Medienarbeit

Medienarbeit im Online-Marketing

Medienarbeit ist eine höchst effektive Ergänzung für jedes Online-Marketing.

Leider wird sie meistens völlig vernachlässigt, weil die wenigsten wissen, wie man dabei vorgehen muss.
Oder aber immer noch der irrigen Auffassung sind, Medienarbeit ist viel zu teuer.

Folgender Beitrag soll Dir Impulse geben, die Arbeit mit den Medien (on- und offline) in Deinem Marketing-Mix zu nutzen.


1. Warum Medienarbeit?

Stell Dir folgendes vor:

Du sitzt vor der "Glotze", ein Coach spricht in einer Diskussionsrunde über seine Tätigkeit.

In "Spiegel Online" liest Du eine Pressemitteilung über die Einführung eines innovativen Produkts.

Würdest Du gern o.g. Coach, aber mit Deinem Thema sein oder als Selbständiger Deine eigene Pressemitteilung in "Spiegel Online" lesen wollen?

Es gibt vier überzeugende Gründe, warum es zur Erfolgsstory gehört, gute und professionelle Medienarbeit zu betreiben:

  Mehr Sichtbarkeit, Aufmerksamkeit und Reichweite für Dich, Dein Produkt,
Deine Dienstleistung, Deine Expertise und damit Umsatz zu generieren.

Mit Print- und audiovisuellen Medien erreichst Du ein Millionen-Publikum.

  • Nach Angaben von BDZV 2022 lesen 56,3 Millionen Deutsche ab 14 Jahren regelmäßig Zeitung.
    Mit ihren gedruckten Ausgaben und Digitalauftritten erzielen sie eine Gesamtreichweite von 79,8 Prozent.
  • Die durchschnittliche Nutzungsdauer für Hörfunk und Fernsehen lag in Deutschland bei
    rund 3 Stunden am Tag.
    (Quelle: Statista)

  Branding

Mit Hilfe der Medien kannst Du gezielt Deine Marke auf- und ausbauen, genießt Alleinstellungsmerkmal und avancierst zum "Platzhirsch" Deiner Branche.

  Vertrauensaufbau in Dich, Deine Dienstleistung, Dein Produkt

In den sozialen Netzwerken wird beinahe jede Art von Inhalten, die von nahezu jedem produziert werden können, egal ob Laie oder Experte, angeboten.

Im Gegensatz dazu erscheinen in den Medien redaktionelle Angebote mit festen Strukturen und professionellen Inhalten.
In Kombination mit der optischen und/oder akustischen Wahrnehmung gelingt es viel schneller, Wirkung auf den Zuschauer/Leser/Hörer auszuüben und Vertrauen aufzubauen.

  Community-Aufbau von Fans, Interessenten, Kunden

Medienarbeit erleichtert nicht nur die Vernetzung im B2B oder B2C sondern z.B. auch in Gruppen oder Communities in den sozialen Medien.
Menschen mit gleichen Interessen konsumieren i.a.R. auch die entsprechenden Medien.

Eine positive mediale Wahrnehmung führt automatisch zu einem viralen Effekt und fördert den Ausbau Deines Netzwerkes.


2. Medienarbeit in der Praxis

2.1. Medienauswahl

Die  deutsche Medienlandschaft ist breitgefächert und vielseitig.

Zu den Printmedien zählen z.B. Tages-, Wochen- und Sonntagszeitungen, Magazine, Fachzeitschriften, Illustrierte...

Bei den audiovisuellen Medien handelt es sich vor allem um Hörfunk und Fernsehen.

Die Verbreitung beider Medienarten erfolgt klassisch als auch online.

Und auch die Reichweite differenziert, z.B. überregionale,regionale oder lokale Ausgaben.

"Wer die Wahl hat, hat die Qual", wirst Du jetzt vielleicht denken. Mitnichten!

Ich erinnere Dich an die Lösung, die Dir bereits aus anderen Marketing-Aktivitäten, z.B. Social Media, bekannt ist:

Gehe bei der Medienauswahl dahin, welche Deine Zielgruppe, Deine Interessenten und Kunden konsumieren.

So macht es weitaus mehr Sinn, wenn z.B. ein Berliner IT-Dienstleister einen Presseartikel in der Berliner Morgenpost veröffentlicht als im Handelsblatt.

Dagegen ist der bayerische
Kundengewinnungs-Coach Andre Schneider mit seinem Interview beim Fernsehsender Hambug 1 gut "aufgehoben".

Das Thema Kundengewinnung ist überregional und branchenunabhängig relevant.


2.2. Medienkontakte

Sei Dir ohne Illusion bewusst:

Grundsätzlich interessiert sich erst mal "kein Schwein" für Dich!

Es sei denn, Du stehst schon in der Öffentlichkeit oder bist im Fokus der Medien, aus welchen Gründen auch immer.


#1 Du musst selbst aktiv werden!

Nur wer "trommelt", wird auch gehört. Es ist Deine Aufgabe, an die Medien heranzutreten (ohne als "Bettler" zu erscheinen), um auf Dich und Dein Business aufmerksam zu machen.
Anlässe dafür können u.a. sein:

  • aktuelle Trends (Homeoffice, Energiekrise, Inflation...)
  • Produkteinführungen/-innovationen
  • Jahreszeiten (Hitzewelle, Feiertags-/Urlaubsstress...)
  • aktuelle Studien, Umfragen
  • ...

Du kannst auch lokale Medien direkt ansprechen. Diese sind immer an wertvollem Content interessiert.

Anregungen für ein Anschreiben bzgl. Radio-Interview findest Du hier.


#2 Du musst für die Medien berichterstattungsrelevant sein!

Egal, in welcher Branche Du tätig bist:

Du musst Dein Thema "bespielen" können!

Dabei geht es nicht darum, als DER Mega-Experte aufzutreten.
Zu Deiner konkreten Dienstleistung oder Deinem Produkt musst Du aber für Hörer, Zuschauer oder Leser wertvolle, nutzbringende Inhalte zur Verfügung stellen.
Andernfalls fällst Du bei den Medien durch´s Raster.

Ein Coach mit dem Thema "Konfliktmanagement in Partnerbeziehungen" muss genau hierzu Ursachen und Lösungen aufzeigen können, nicht aber Burnout-Experte sein.

Bei einem selbständiger Webdesigner wird vorausgesetzt, dass er fit ist in der visuellen, funktionalen und strukturellen Gestaltung von Websites für das Internet, aber nicht unbedingt Expertenwissen als IT-Techniker besitzt.


3.  Medienarbeit ist eine Win-Win-Beziehung

Weitläufig ist die Vorstellung verbreitet, Medien-Marketing ist teuer und lohne daher schon aus Kostengründen nicht.

Diese Vorstellung ist definitiv falsch!
Oft wird Medien-Marketing in die Schublade "Bezahlte Werbeplätze" gesteckt.

Werbung ist einseitige Kommunikation mit dem Verbraucher, absatzorientiert und kostenintensiv.

Medienarbeit hingegen hat zum Ziel,
ein positives Image über Dich aufzubauen, Vertrauen und Akzeptanz für Deine Dienstleistungen und Produkte zu schaffen, der Öffentlichkeit transparente Informationen bereitzustellen und damit langfristig
Deinen Unternehmenserfolg zu sichern und auszubauen.

Durch den Dialog mit der Öffentlichkeit kannst Du Dir gleichzeitig eine starkes Netzwerk aufbauen.

Wie obige Grafik zeigt, gehst Du mit den Medien eine Kooperationspartnerschaft ein, bei dem alle Beteiligten Nutznießer sind.

Daher beachte folgende Grundsätze:

Begegne Deinen Ansprechpartnern in den Redaktionen auf Augenhöhe.

Du bietest Dein Wissen und Deine Informationen an.
Im Gegenzug bekommen die Medien die Möglichkeit, ihrem Informationsauftrag mit qualitativ hochwertigen und vielseitigen Inhalten nachzukommen.
Und nehmen damit gleichzeitig positiven Einfluß auf ihre Auflagenstärke und Reichweite.

"Verkaufe" Dich nicht.

Lass Dich nicht darauf ein, für z.B. angebotene Möglichkeiten der Veröffentlichung von Presseartikeln oder Interviews/Talkshows zu bezahlen.
Du lieferst Dein Wissen und Deine Zeit kostenlos,
also kannst Du auch die kostenfreie Gegenleistung verlangen.

Natürlich gibt es auch entgeltliche Möglichkeiten für die Medienarbeit wie z.B. connektar, wo Du Deine Pressemitteilungen auf über 100 Presseportalen zielgerichtet verteilen kannst.


4.  Kurze Zusammenfassung

Effiziente Medienarbeit ist in unserer vernetzten Welt und dem schnelllebigen Informationszeitalter unverzichtbar.

Stell Dir einmal vor:

  • Du bist im Fernsehen.
  • Du wirst online gefunden.
  • Über Dich wird in der Presse berichtet.
  • Du wirst für einen großen Podcast interviewt.
  • Dir wird ein Award verliehen.
  • Du erweiterst Dein Netzwerk.

 
Was würde das wohl mit Deinem Business machen? 
Welchen riesigen Impact auf Deinen Umsatz hätte Deine Medienarbeit?

  • Du würdest viel mehr Sichtbarkeit bekommen!
  • Interessenten, also potentielle Kunden würden Dich deutlich einfacher finden!
  • Du würdest Deine Reichweite erhöhen!
  • Deine Wahrnehmung als Marke würde merklich verbessert!
    Du musst nicht mehr verkaufen, Marken werden gekauft!

 

Ich hoffe, dieser Beitrag hat Dir einige Anregungen und Impulse gegeben, Dich mit dem Thema Medienarbeit intensiver zu beschäftigen und dieses erfolgreich in Dein Marketing-Mix zu integrieren.

Einer, der Dich sehr gern auf diesem Weg begleitet, ist Joschi Haunsperger.

In seinem Buch "Zünde den Medienbooster im Onlinemarketing" verbindet er sein über
30-jähriges Wissen und seine Erfahrung als Journalist und Öffentlichkeitsarbeiter mit seiner Leidenschaft und seinen Erfolgen im Online-Marketing.

Mit seinem Buch führt er Dich Schritt-für Schritt an die Medienarbeit heran...praxisbezogen, sofort umsetzbar, leicht verständlich.

Hier bekommst Du das Buch geschenkt.


Ich wünsche Dir Erfolg bei allem, was Du tust!

Bernd Steglich

 

 

Masterclass-DSGVO/Klick-Tipp

Ein Datenschutzanwalt spricht Klartext!

Hier eine kurze Geschichte von meinem Freund Patrick:

Seit gut 6 Jahren als selbständiger Ernährungsberater tätig weiß er natürlich, wie wichtig die Leadgewinnung (Listenaufbau) und E-Mail Marketing als eine der mächtigsten und erfolgreichsten "Waffen" im Marketing-Mix für sein Business ist.
Doch irgendwie macht Patrick das alles "schaumgebremst" und überängstlich, denn immer sieht er das Damoklesschwert von Abmahnanwälten über sich schweben.

Die Angst vor der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hält Patrick vom Handeln und damit vom weiteren Wachstum seines Business ab!

Patrick´s Geschichte ist symptomatisch für viele Selbständige und Unternehmer, egal in welcher Branche sie tätig sind.

Es kursieren so viele (falsche!) Horrormeldungen über Datenschutz, die Dein
Business-Wachstum bremsen können.

Vor Tagen habe ich Patrick auf eine Video mit dem Titel

„Single Opt-in ist erlaubt!“

aufmerksam gemacht.

Es ist ein Video aus der (aktuell noch) kostenfreien DSGVO-MasterClass von Mario Wolosz und des Datenschutzexperten Dr. Stephan Gärtner.
Ein Video, das mit diversen DSGVO-Märchen aufräumt!

Dr. Stephan Gärtner – DER Datenschutzexperte – kennt die Datenschutzbehörden von innen. Er weiß genau, wovon er spricht.

Als Rechtsanwalt und Datenschutzexperte hat er es sich zur Aufgabe gemacht, mit den DSGVO-Mythen aufzuräumen und Unternehmer, Selbstständige, Online-Marketer aufzuklären und zu beraten.

Mein Freund Patrick ist neugierig und guckt sich die gesamte DSGVO-MasterClass an.
Er glaubt kaum, was er dort hört.

Ein weiteres Lehrvideo mit dem Titel

„Kunden ohne Einwilligung werblich ansprechen“

haut Patrick fast die Füße weg. Denn das löst eines seiner größten Wachstumsbremsen.

In der MasterClass erfährt Patrick, wie er Dank Datenschutz seine Online-Umsätze drastisch steigern kann.

Alles, was Du dafür wissen musst, erfährst Du in der kostenfreien DSGVO-MasterClass!

Du bekommst exklusives Wissen vermittelt, wie Du Deine Konversionsraten und damit Deine Online-Umsätze signifikant steigern kannst.

Dich erwarten unter anderem:

  • 12 verständlich aufbereitete und hochwertig produzierte Lehrvideos,
  • 12 ausführliche E-Mail-Zusammenfassungen, die Dir extrem viel Zeit sparen,
  • 12 Präsentationen im PDF-Format,
  • Checklisten, Mustertexte und Vertragsvorlagen,
  • (teilweise geheime) Dokumente der Datenschutzbehörden, u.v.m.

Diese Inhalte wirst Du nirgendwo anders finden, auch nicht im Rahmen eines bezahlten Coachings.

Du bekommst alles auf dem Silbertablett serviert, was Du brauchst, um dieses exklusive Wissen so schnell wie möglich zu nutzen und umzusetzen.

Klicke einfach auf >> diesen Link << und melde Dich ganz kostenfrei an. Anschließend startet sofort Deine MasterClass.

Ich wünsche Dir, wie meinem Freund Patrick, maximale Aha-Momente!

 

Erfolg bei allem, was Du tust!

Bernd Steglich

Sichtbarkeit

Digitale Sichtbarkeit - Mythen & Wahrheit

Unübersehbar, jeder spürt es: Die digitale Transformation ist in vollem Gange!

„Wer als Unternehmer in den nächsten 5 bis 8 Jahren keine funktionierende Online-Strategie hat, wird vom Markt verschwinden.“

Diese Aussage von Oliver Samwer, der Inhaber von Rocket Internet hat sich, beschleunigt durch Corona, bestätigt.

Wer es als Unternehmer, Selbständiger, Freiberufler... innerhalb der eigenen Branche schaffen will "Kategorie-Sieger" zu werden, darf nicht den gewohnten Weg gehen.
Business ist kein Spiel.

In diesem Zusammenhang taucht neben dem Begriff "Traffic"
ebenso häufig das Schlagwort "Sichtbarkeit" auf.

Folgender Beitrag will mit einigen Mythen zum Thema "Sichtbarkeit" aufräumen,
damit Du ab sofort Deine volle Aufmerksamkeit bekommst.

 

1. Aufmerksamkeit...die neue Währung unserer Zeit!

  • Was nutzt es gut zu sein, wenn es keiner weiß?
  • Was nutzt es besser zu sein, wenn andere sich besser darstellen?
  • Was nutzt das Können, wenn Dich mit Deiner Kompetenz keiner sieht?

Wenn Du, Deine Dienstleistung, Dein Produkt, Deine Expertise nicht sichtbar ist, dann existierst Du nicht – zumindest nicht im Kopf Deines Gegenübers, Deines potenziellen Partners oder Deines potenziellen Kunden.

Letztendlich geht es doch darum, dass Du für Deine Leistung und Dein Wirken auch die adäquate Entlohnung in Form von Umsatz oder Honorar bekommst.

Die Frage, die Du Dir deswegen stellen musst, lautet also:

"Wie werde ich sichtbar UND erziele Aufmerksamkeit?"

Bei der Beantwortung dieser Frage
wird immer wieder und mit penetranter Sturheit zu "Handlungsanweisungen" aufgefordert, die wir im folgenden mal etwas genauer unter die Lupe nehmen.

Denn Tatsache ist:

Sichtbarkeit führt nicht automatisch und zwangsläufig zu Aufmerksamkeit!


2. Vier Mythen über Sichtbarkeit

#1 "Du musst regelmäßig in Social Media posten, ständig präsent sein!"

Um von Anfang an Missverständnissen vorzubeugen:

Social Media Marketing ist im digitalen Zeitalter quasi eine "Pflichtveranstaltung", wenn es darum geht Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit zu erzeugen.
Denn hier hält sich ein Großteil ihrer Zeit Deine Zielgruppe auf, egal in welcher Nische oder Branche Du tätig bist!

Aber, und ich wiederhole mich sehr gern:
Das "ständige Rumgeposte" in den sozialen Medien macht uns zwar sichtbar, führt aber noch lange nicht zur Aufmerksamkeit.

Aber nur die Aufmerksamkeit auf uns, unsere Expertise, unsere Dienstleistung oder unser Produkt führt letzendlich zu Kunden, Verkäufen, Umsatz, neuen Geschäftspartnern.

Fast alle sozialen Plattformen "belohnen" Interaktionen über ihren Algorithmus.
Je mehr Du postest, "likest", kommentierst, um so mehr wird Dir Präsenz eingeräumt.

Aber führen:

  • inhaltslose Postings a la "Gestern wurde unser neues Büro eingeweiht",
  • Likes für "hübsche Fotos" vom letzten Urlaub etc.
  • Kommentare zu Beiträgen wie "Da gebe ich Dir recht"
  • Umfragen, z.B. "Wo esst ihr in der Woche Mittag: zuhause, im Restaurant, Imbiss-Bude um die Ecke?"

zu der von Dir gewünschten Aufmerksamkeit?

Definitiv NEIN!

Im Gegenteil: Im schlimmsten Fall tauchst Du in die Unsichtbarkeit ab.

Wer ernsthaft an Business-Informationen, Erfahrungsaustausch, neuen Kontakten und Kunden interessiert ist, wird Dich bald nicht mehr wahrnehmen, wohlwissend, dass von Dir nur "blauer Dunst" kommt.

Natürlich ist das "menscheln" in den sozialen Medien legitim.
Vor allem auf den Business-Plattformen wie XING und Linkedin sollten private Posts aber wohldosiert eingesetzt werden.
Z.B. ein Foto mit der Abschlussurkunde als zertifizierter Coach in der Hand verbindet ja sehr gut das Menschliche mit dem Businessgedanken.

Wie gelingt es nun, Sichtbarkeit UND Aufmerksamkeit in den sozialen Medien zu erzielen?

Nur wertvoller und vor allem anregend präsentierter Content hat dabei die Chance, Aufmerksamkeit zu erwecken und Reaktionen zu erzeugen.

Anlehnend an das bewährte Pareto-Prinzip gilt: Weniger ist mehr...Qualität vor Quantität!

   Konzentriere Dich mit Deinen Beiträgen auf Deine Zielgruppe.
Biete ihr mit Deinen Postings wertvolle Informationen, Tipps, Problemlösungen etc. an. So positionierst Du Dich als Experte, wirst von potentiellen Kunden als Experte wahrgenommen (Wiedererkennungs-Effekt).

   Kommentiere Beiträge,
die mit Deiner Branche, Nische oder Deinem Fachgebiet zu tun haben und biete Ergänzungen, weiterführende Überlegungen etc. an.

   Vermeide, auf allen "Hochzeiten zu tanzen",
d.h. Postings oder Beiträge zu Themen, die mit Deinem Business nichts zu tun haben.
Andernfalls riskierst Du Deinen Experten-Status und gehst in der "grauen Masse" unter.

   Sage nichts, wenn Du nichts zu sagen hast.
Blabla interessiert potentielle Kunden, die für Dein Produkt oder Deine Dienstleistung affin sind, überhaupt nicht.
Warte z.B., bis ein Blog-Beitrag veröffentlichungsreif ist
und echten Mehrwert für Deine Zielgruppe liefert, anstatt in der "Postingsucht" Bruchstücke und halbfertige Informationen anzubieten.

Noch ein abschließender Tipp:

Mach Dich mit Deinen Social Media Aktivitäten nicht abhängig von den Algorithmen der Plattformen.
Zur Zeit kannst Du mit diesen vielleicht Sichtbarkeit erzielen, Aufmerksamkeit für Dein Business erreichtst Du damit nicht!

Und: Der Algorithmus kann sich, wie so oft schon geschehen, jederzeit verändern.


#2 "Du brauchst eine schicke Webseite, um im WWW sichtbar zu sein!"

Gehörst Du auch zu den Menschen, die mit viel Zeit, "Gehirnschmalz" und evtl. auch finanziellem Aufwand eine Unternehmenswebseite erstellt haben...
...mit SEO, Splittesting usw.?

Stell Dir vor, Du hast eine aufwendige Party organisiert, aber es kommt keiner.
Sollte auf Deiner Webseite nicht auch eine Dauerparty mit kaufhungrigen Gästen stattfinden, aber nichts passiert?

Vielleicht ist die Webseite ja doch noch nicht so sichtbar wie gewünscht, sagst Du Dir und machst weiter Suchmaschinenoptimierung, feilst weiter am "Outfit" der Webseite, postest Deine Internetadresse auf allen Social Media Kanälen.

Und trotzdem: Die Webseiten-Party ist mehr als "schaumgebremst".
Was also tun?

Als kleiner Trost für Dich:
Ca. 85% aller Webseiten erfüllen nicht ihren Zweck, nämlich Leads, Kunden und Umsatz zu generieren.

Aber das ist ja nicht Dein Anspruch und so verrate Dich Dir etwas:
Webseiten sind nicht der Heilige Gral für Sichtbarkeit im Internet!

Natürlich ist es immer von Vorteil,
als Selbständiger oder Unternehmer eine Webseite zu haben, die auch im Internet gefunden wird.

Aber die Sichtbarkeit einer Webseite bringt gar nichts, wenn sie nicht besucht wird.

Ein sehr erfolgreicher und bekannter Online-Marketer hat mal sinngemäß zu mir gesagt,
das seine Unternehmenswebseite nicht wirklich "der Brüller" ist...

...nicht besonders schick anzusehen, SEO mit Sicherheit ausbaufähig.

Entscheidend sei für ihn,
dass er auch mit dieser "unperfekten" Seite, die nicht weit oben bei Google rankt, täglich kaufbereiten Traffic generiert.

Fazit:

Sorge für zielgerichtete Besucher und Traffic auf Deine Webseite.

Mit diesem Käufer-Traffic wirst Du, Deine Dienstleistung, Dein Produkt oder Angebot automatisch sichtbar!


#3 "Lass das ganze E-Mail-Gedöns, ist viel zu aufwendig, bringt nichts."

Nach wie vor gibt es die Meinung, man brauche keine Liste, E-Mail Marketing sei tot.

FALSCH!

Erfolgreiche Unternehmer, Selbständige, Freiberufler,... unabhängig von Branche und Größe, betreiben Listbuilding und E-Mail Marketing, denn sie wissen:
Das Geld liegt in der Liste!

Die Erfolgsstory E-Mail Marketing war, ist und wir es auch zukünftig sein:
Eine "scharfe Waffe" im Marketing-Mix.

Was hat denn aber nun Listenaufbau und E-Mail Marketing mit Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit zu tun?
Die Frage ist leicht zu beantworten.

  Mit Listbuilding, also dem kontinuierlichen Auf- und Ausbau Deiner E-Mail Liste, schaffst Du Dir eine ständig wachsende Community von Interessenten und Kunden für Deine Dienstleistung oder Dein Produkt.

   Mit Deiner Liste erreichst Du viel mehr Menschen für Dein Angebot, d.h. Deine Sichtbarkeit ist um ein vielfaches Höher als in den sozialen Netzwerken.

   Du erzeugst permanente Aufmerksamkeit, indem Du Deine Liste über Dich, Dein Produkt, Deine Dienstleistung, Neuerungen etc. informierst oder Deine Expertise als Wissen vermittelst. Das schafft:

  • Vertrauen (Grundlage für langfristige Beziehungen und Weiterempfehlungen)
  • Möglichkeiten für Folgeverkäufe und
  • erleichtert Deine Positionierung als Experte in Deiner Branche/Nische

   Mit E-Mail Marketing kannst Du sehr individuell und differenziert Deine Zielgruppe ansprechen.

Und...

   Die Liste gehört Dir, ist Dein Eigentum.
Damit bist Du unabhängig von Algorithmen, "Vorschriften" oder sonstigen Entwicklungen der sozialen Plattformen!

Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit bestimmst Du selbst, kann Dir niemand nehmen!

 

#4 "Finger weg von Medienarbeit, viel zu teuer, viel zu aufwendig."

Da ich zum Thema "Medienarbeit als Marketing-Instrument" einen eigenen Beitrag veröffentlicht habe, hier nur die kurze Richtigstellung:

NEIN, Medien für mehr Sichtbarbeit und Aufmerksamkeit zu nutzen, muss weder ein hohes Budget noch "überproportionierten" Aufwand bedeuten.

Hier findest Du den Blog-Beitrag.

3. Kurze Zusammenfassung

SICHTBARKEIT IST NICHT GLEICH AUFMERKSAMKEIT

Sichtbar zu werden, z.B. in den sozialen Medien ist nicht kompliziert. Mit jedem Post, Beitrag, Kommentar...wirst Du es.

Aber erst dann, wenn man Dir Aufmerksamkeit entgegenbringt,
für Dich, Deine Dienstleistung, Dein Produkt, Dein Angebot, Deine Expertise... wirst Du erfolgreich im Business sein.

Erst dann, wenn Du aufgrund Deiner Reputation und Expertise nicht mehr ein Zahnrädchen unter vielen im Getriebe bist, wird Deine Zielgruppe aufmerksam auf Dich.

Funkelnde Diamanten werden immer gesehen!

TAUSCHE NIEMALS QUALITÄT GEGEN QUANTITÄT

Mit Aktionismus, wildem und nichtssagendem "Rumgehopse" in den sozialen Medien
wirst Du allenfalls sichtbar und erregst Aufmerksamkeit bei Leuten, die sich "hobbymäßig" oder aus Spaßgründen auf sozialen Plattformen bewegen.

Steht Dein Business für Dich im Fokus,
ist diese Herangehensweise kontraproduktiv und der "Schuß" wird nach hinten losgehen.
Deine Zielgruppe erkennt Deine Expertise nicht, erwartet von Dir keine wertvollen Informationen, Problemlösungen, Angebote etc.

Deine Reputation ist nicht "im Eimer", Du hast gar keine aufgebaut.

Weniger ist mehr, Klasse statt Masse!

LERNE VON DEN ERFOLGREICHEN

"Viele Wege führen nach Rom."
Manche über Umwege, bei einigen landet man in einer Sackgasse und einige führen zum Ausgangspunkt zurück.

Es ist immer eine gute Wahl,
Strategien und Methoden von erfolgreichen Unternehmern, Selbständigen, Online-Marketern etc. zu übernehmen, die Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit praktizieren und leben.
Stichworte:


Ich hoffe, dieser Beitrag hat Dir einige Anregungen und Impulse für mehr Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit gegeben...
...auf das Du zum Leuchtturm in Deiner Branche wirst.

Lass Dich auf Deinem Weg von Hermann Scherer begleiten.
Seit über 30 Jahren macht er Unternehmen und Menschen zu Marken, damit sie das verdienen, was sie wert sind...
...die Bühnen dieser Welt und den Logenplatz im Kundenkopf erobern.

Mit seinem neuesten Buch "Sichtbar, wer nicht auffällt, fällt weg"
vermittelt er auf unterhaltsame Weise seine praktischen Erfahrungen, weshalb Aufmerksamkeit die Währung unserer Zeit ist und warum es sich lohnt, den Unsichtbarkeits-Umhang abzustreifen.

Hier bekommst Du das Buch geschenkt.

Ich wünsche Dir Erfolg bei allem, was Du tust!

Bernd Steglich

Storytelling

Bist Du ein Geschichten-Erzähler?

Als kleiner Junge war jeder Besuch bei meiner Oma ein Riesenerlebnis.
Sie hatte einen großen Garten voller Obstbäume, Hühner und immer gute Laune.

Vor allem aber...ich war süchtig nach ihren Geschichten!
Sie fesselten mich und beschäftigten mich auch noch, als ich schon längst wieder zuhause war.
Meine Oma war eine Geschichten-Erzählerin und hat schon vor vielen Jahren etwas gemacht, was heute brandaktuell ist:
Storytelling-Marketing!

Nutzt Du schon die Kraft von Geschichten und Storys für Dein Online-Marketing?

Dieser Beitrag gibt Dir Einblicke, wie Du Storytelling als Marketing-Instrument für Dein Business nutzen kannst.


1. Was ist Storytelling?

Die Freude an Geschichten ist eine zutiefst menschliche Eigenschaft.
Über Jahrtausende kann man die Bedeutung von Geschichten für die Menschheit zurückverfolgen.
Denken wir z.B. an die Höhlenmalerei in der Steinzeit oder die Minnesänger und Hofnarren im Mittelalter.

Neurowissenschaftler und Psychologen belegen schon lange, dass sich Menschen Storys deutlich besser merken können als rohe Fakten und nackte Zahlen allein.

Bei Storytelling handelt es sich um eine Methode, die Informationen vereinfacht und diese anschaulich in Form von Geschichten darstellt.
Auf diese Weise soll nicht nur das Interesse des Empfängers geweckt, sondern auch die gewünschte Botschaft ganz einfach in seinem Gedächtnis verankert werden.

Steve Jobs, der Gründer von Apple wusste, wer wahrlich die mächtigste Person auf dieser Welt ist.
Und er hat es so formuliert:

"The most powerful person in the world ist the Storyteller"

"Die mächtigste Person auf dieser Welt ist der Geschichtenerzähler"

Denn Steve Jobs wusste um die Macht der Geschichten.
Er wusste, dass wenn Du beginnst Geschichten zu erzählen und mit Stories und Storytelling Schritt für Schritt voran gehst, werden die Menschen bald beginnen, Dir zuzuhören.


2. Storytelling im Marketing

Storytelling ist von entscheidender Bedeutung im Content-Marketing.

Wir leben im digitalen und Informationszeitalter. Täglich werden wir mit Informationen "überreizt".
Aufmerksamkeitsspannen werden kürzer, während die verfügbare Menge von Inhalten rasant wächst.

Nur wertvoller und vor allem anregend präsentierter Content hat dabei die Chance, unsere Aufmerksamkeit zu erwecken und Reaktionen zu erzeugen.

Wer es versteht, trockene Daten, Zahlen, Fakten in spannende, mitreißende Geschichten zu "verpacken" ist deutlich im Vorteil.

Hier zwei Beispiele:

   Sprichst Du mit zwei Coaches zum Thema Online-Marketing, kann es passieren, dass beide Dich "volllabern"
über die Wichtigkeit von E-Mail Marketing, Funnel, Leadgenerierung etc.

 Was wäre aber, wenn einer von den beiden Coaches Dir von einem Kunden erzählt, wie...

... sie sich telefonisch/persönlich kennengelernt haben.
... er ganz offen über sich und seine Tätigkeit erzählt hat und der Kunde sehr angetan von dem Gespräch war.
... der Kunde von sich aus bat, ihm bei seinen Marketing-Problemen zu helfen.
... es letztendlich zum Vertrag gekommen ist und der Kunde stolz von seinen Erfolgen berichtet.

Dieser Coach hat seine Expertise in eine Kundenstory verpackt, individuell, einzigartig, überzeugend...bei ihm kaufst Du.

Kennen, Mögen, Vertrauen, Kaufen...KMVK...das ist das Storytelling-System.

   Wie eine Honorar-/Preisverhandlung mit einer Story erfolgreich wurde,
zeigt folgendes Beispiel:

In einem Unternehmen ging eine Maschine kaputt,
von der alle Produktionsprozesse abhingen.

Nur einer war in der Lage, diese zu reparieren, ein alter Meister, der sich jedoch im wohlverdienten Ruhestand befand.
Er sagte seine Hilfe zu, inspizierte die defekte Maschine und markierte nach kurzer Zeit mit Kreide den Fehler auf der Maschine.
Nach 30 Minuten war der Fehler behoben und der Chef fragte
den Meister im Ruhestand, was er für seine Arbeit bekommt.

Dieser sagte ohne lange zu überlegen: "20.000 EUR".
"Wofür",  fragte der Chef aufgebracht.
Der Meister sagte:
"1 EUR für die Kreide und 19.999 EUR, weil ich der einzige bin, der das Problem lösen konnte."

Klare Botschaft dieser Preisstory:
Mit Storytelling präsentierst Du den Wert Deiner Produkte/Dienstleistungen!

Du wirst nicht nach Stunden oder Leistungen Deiner Arbeit bezahlt,
sondern nach den Resultaten für Deine Zielgruppe.


3. Storytelling ist auf allen "Bühnen" zu hause!

Egal, ob online z.B.:

  • Social Media, Webinare, E-Mails, Online-Kurse, Zoom-Kongresse etc.

oder offline z.B.:

  • Vorträge, Konferenzen, Meetings, Flyer etc.

Storytelling wird zu einer "scharfen Waffe" bei der Kundengewinnung und im Verkauf, und das in jeder Branche, wenn Du einige "Spielregeln" beachtest.


4. Regeln für Storytelling

CONTENT, CONTENT, CONTENT...

Selbst die empathischste, witzigste, spannendste Geschichte verfehlt ihre Wirkung, wenn sie eine Botschaft vermittelt, die niemanden interessiert.

Überlege Dir daher von Anfang an, wo Du mit Deiner Story Dein Publikum/Zielgruppe abholen willst (Gedanken, Probleme, Interessen) und begegne ihnen auf Augenhöhe.

Welchen Nutzen hat der Zuhörer oder Leser Deiner Geschichte?

Definiere ein klares Ziel für Deine Story und konzentriere Dich dabei auf folgende drei Kernfragen:

  • WAS (Zweck), z.B. was bietest Du an (Produkte, Dienstleistungen, Lösungen...)
  • WIE (Vorgehen), z.B. wie erfolgt die Umsetzung, werden Ziele erreicht...
  • WARUM (Ergebnis), z.B. warum wird getan, was getan wird, worin besteht der Hauptgrund...
Wenn Du an die Konzeption für eine Story und ihren Content gehst, denke immer daran:
Eine gut funktionierende Geschichte
  • transportiert Emotionen
  • beinhaltet wertvolle Informationen
  • enthält eine klar erkennbare und wichtige Botschaft

Beziehe den Leser/Zuhörer in die Geschichte mit ein

Wir Menschen (die meisten jedenfalls) lieben es doch, aktiv an einer Geschichte teilzunehmen.
Wenn z.B. der Kriminalkommissar in einem Buch oder Film Fragen im Rahmen seiner Ermittlungen aufwirft, versuchen wir selbst, Antworten zu finden.

Nutze diesen psychologischen Effekt und lass quasi den Leser/Zuhörer Teil der Story werden.
Baue z.B. kleine Fragen in Deine Geschichte ein, etwa:
"Wie würdest Du in dieser Situation entscheiden?"

Durch diese Interaktion bindest Du den Leser/Zuhörer emotional in Deine Geschichte ein, verstärkst die Aufmerksamkeit oder erhöhst den Spannungsbogen.

Handlungsaufforderung

Wenn das Ziel Deiner Story war, das Interesse des Lesers/Zuhörers für Dein Produkt oder Deine Dienstleistung zu wecken, musst Du diesem Verlangen durch eine klare Handlungsaufforderung am Ende Deiner Geschichte nachkommen.

Wenn Du z.B. die Geschichte einer zufriedenen Kundin erzählst, die bei Dir eine Rückenschule absolviert hat, kann am Ende die Aufforderung stehen:
"Wenn auch Du Deinen Rückenschmerzen ade sagen möchtest, lade ich Dich sehr gern zu einer kostenfreien Probesitzung ein, um Dich von der Wirksamkeit meiner Methode zu überzeugen."

DRAMATURGIE VON STORIES

Es gibt zahlreiche Arten des Storytellings, z.B. Komödie, Tragödie, Reise und Rückkehr,
sozialer Aufstieg.

Die meisten Geschichten orientieren sich bei ihrem Aufbau am Schema der Heldenreise.

Mehrere Schritte gehören zur Heldenreise, die man vereinfacht zusammenfassen kann:

  • Held oder Heldin: Wer ist die Hauptfigur, mit der sich ihr Publikum identifizieren soll?
  • Ziel: Held/Heldin macht sich auf den Weg, dieses Ziel zu erreichen
  • Konflikt/Hindernis: Muss beseitigt werden, um Ziel zu erreichen
  • Konfliktlösung: Dabei erhält Held/Heldin Hilfe von außen und wird belohnt
  • Happy End: Rückkehr in den Alltag, ausgestattet mit neuem Wissen, Erfahrungen, Erfolgen etc.

Alle Schritte müssen ineinander greifen und der Spannungsbogen bis zum Ende aufrechterhalten werden.
Wir kennen das z.B. von einem Fernsehkrimi:
Ist schon nach 15 Minuten klar, wer der Mörder ist, ist die Spannung und "Luft" raus.

 

   Hier ein kleines Beispiel:

Ein junges Start-up Unternehmen möchte sein Produkt bekannter machen und das eigene Branding stärken.
Dafür wurde eine Unternehmens-Story entwickelt.
Es werden die Anfangsschwierigkeiten sehr dramatisch geschildert
und emotional dargestellt, wie verzweifelt die Gründer waren und schon ans Aufgeben dachten.

Gute Freunde und Befürworter des Projekts
waren mit ihrem Wissen, Ratschlägen und praktischen Erfahrungen die Retter in letzter Sekunde.

Schlußendlich wird erzählt, wie das Unternehmen erfolgreich aus den Startlöchern gekommen ist.


ANWENDUNGSARTEN UND KOMMUNIKATIONSKANÄLE

Grundsätzlich gilt: Möglich und erlaubt ist alles!
Damit Deine Story aber den größtmöglichen Erfolg erzielt, musst Du Dir vorher genau überlegen:

  • welche Kommunikationskanäle Du nutzen willst (siehe oben Pkt.3)
  • welches Format zum Einsatz kommen soll (Text, Bild, Video)

Wähle in jedem Fall ein Format oder eine Kombination,
welches zu Dir passt, mit dem Du Dich wohfühlst, denn nur so bleibst Du authentisch.

Hier ein hervorragendes Video-Beispiel, wie die Einzelhandelskette EDEKA anhand einer sehr emotionalen Weihnachtsgeschichte die Botschaft vermittelt, nicht nur an sich selbst zu denken.

Die Länge von Text-Stories sollte sich nach dem ausgewählten Kommunikationskanal richten.

Bei E-Mails und Blogartikeln oder auch Vorträgen darf Deine Geschichte durchaus umfangreicher sein.

Dagegen sollte vor allem bei der Veröffentlichung  auf den Social Media Plattformen
eine Kurz-Story gewählt werden, da hier die Besucher sich schnell und informativ einen Überblick verschaffen wollen.

Du kannst aber z.B. auch eine längere Geschichte in mehrere
aufeinanderfolgende Short-Storys aufteilen, quasi eine Geschichte in mehreren Akten oder wie in einer Filmserie.

Beachte hierbei, den Spannungsbogen im 1. Teil so hoch zu halten, dass der Leser/Zuhörer "gierig" auf die Fortsetzung ist.

5. Kurze Zusammenfassung

GESCHICHTEN SIND WIRKUNGSVOLL

Im heutigen Informationszeitalter werden wir mit "nackten" Daten und Fakten nur so überflutet.
Geschichten heben sich hier ab und werden wahrgenommen, da sie durch ihren Inhalt sofort überzeugen und die Aufmerksamkeit generieren können.
An Geschichten können wir uns länger erinnern.

GESCHICHTEN ÜBERZEUGEN

Informationen können mit Geschichten viel einfacher aufgenommen und verarbeitet werden.
Durch die Protagonisten der Geschichte können wir uns viel eher in die jeweilige Situation hineinversetzen, verstehen sie auch wirklich und können viel besser Schlussfolgerungen ableiten.
Geschichten erzeugen gedankliche Analogien zur Lage und Situation des Lesers/Zuhörers.

GESCHICHTEN ERZEUGEN EMOTIONEN

Wir Menschen sind von Natur aus empathisch. Vor allem sehnen wir uns nach Nähe und Vertrautheit.
Geschichten nehmen uns mit auf eine Reise in die Welt einer anderen Person.
Und wenn diese Person bestimmte Dinge erlebt oder durchmacht, nehmen wir emotional daran teil.
Da Emotionen in Käufen eine enorm wichtige Rolle spielen, ist das Erzählen einer Geschichte perfekt dazu geeignet, diese Emotionen (sowohl positive als auch negative) auszulösen.

GESCHICHTEN ERSCHAFFEN IDENTIFIKATION

Du kennst das sicherlich: Wenn Du ein Buch liest, baust Du eine Bindung zu der Hauptfigur oder den handelnden Personen auf.
Dies geschieht ganz unbewusst. Du leidest mit ihnen mit oder freust Dich, wenn sie etwas Positives erleben.
Identifikation ist deswegen wichtig,
weil Du als Verkäufer dadurch zu einer Person wirst, die für Deinen Leser/Zuhörer nicht mehr ganz fremd oder unbekannt ist, sondern ein Gesicht bekommt.
Er baut Vertrauen zu Dir auf und stellt Ähnlichkeiten zwischen sich und Dir fest.

GESCHICHTEN MACHEN VERÄNDERUNG GLAUBWÜRDIG

Wenn Du in einer Geschichte erzählst, wie jemand ein Ergebnis erreicht hat
(mit allen Höhen und Tiefen), ist das viel glaubwürdiger als der bloße Fakt des Ergebnisses.
Und Leser entwickelt auch Hoffnung:
Denn wenn er anhand einer Geschichte sieht, dass jemand anders sein Wunschergebnis bereits erreicht hat, kommt er innerlich zu dem Schluss, dass auch er selbst dieses Ergebnis erreichen kann.

Storytelling macht abstrakte Botschaften greif- und erlebbar.

Storytelling erweckt den Nutzen für den Kunden zum Leben.

Storytelling übersetzt eine Botschaft in Gefühle.

Storytelling verändert das Leben des Kunden an Ort und Stelle.


6. "Schluss-Akkord"

Storytelling ist mächtig!

Dein Kunde hat im Normalfall ein bestimmtes Ziel vor Augen, das er erreichen möchte, aber noch nicht erreicht hat.
Oder er hat gerade ein bestimmtes Problem oder eine spezielle Herausforderung zu bewältigen, was ihm noch nicht gelungen ist.

Mit anderen Worten:
Er sucht nach einer Veränderung.

Und Dein Angebot, welches Du in Deiner Geschichte verkaufst,
soll diese Veränderung möglich machen, völlig unabhängig davon, in welcher Branche Du aktiv bist oder wer Deine Zielgruppe ist.

Durch Storytelling im Marketing wird eine Marke erst richtig spürbar und real und kann dafür sorgen, dass potenzielle Kunden zu echten Kunden werden.
Und echte Kunden letztendlich zu Fans.

Es ist wie bei Büchern oder Filmen:
Als guter Geschichten-Erzähler wirst Du einzigartig, stärkst Deinen eigenen Wert und Deine Marke und bleibst lange im Gedächtnis Deiner Leser/Zuhörer präsent.


Ich hoffe, ich konnte mit meinem Beitrag ein wenig das Interesse bei Dir
für Storytelling wecken und die Flamme entzünden, Geschichten zukünftig in Deine Marketing-Strategien einzubeziehen.

Auch Geschichten-Erzähler fallen bekanntlich nicht vom Himmel
(außer meine eingangs erwähnte Oma ).

Aber ich habe eine gute Nachricht:
Alireza Zokaifar, bekannt als "Meister des Geschichtenerzählens" und Storytelling-Experte gibt Dir in seinem kostenfreien Online-Workshop "Die Hollywood Strategie",
benannt nach seinem gleichnamigen Buch, sein gesamtes Wissen und praktischen Werkzeuge an die Hand.
Du lernst, wie Du Deine eigenen Geschichten erzählst und
die Kraft
von wirkungsvollen Storys mit den eigenen Botschaften, Produkten und Dienstleistungen verbindest.

Ich wünsche Dir einzigartige Geschichten und Erfolg bei allem, was Du tust!

Bernd Steglich

 

Listbuilding-Club/Hohenwarter

🐓 "Oje, es kräht kein Hahn nach Dir!"

Wir wollen es doch alle, dass sich unsere Coachings, Dienstleistungen, Kurse und Produkte „…wie geschnitten Brot…“ verkaufen.

Doch für viele bleibt es ein Traum!

Woran liegt es also, das die Realität oft nicht mit unseren Wunschvorstellungen übereinstimmt?

Die Antwort ist simpel:
Die Menschen "da draußen" wissen es einfach nicht, wie toll und wertvoll Du mit Deinen Angeboten und Deiner Expertise bist.
Wenn niemand davon weiß, kauft und bucht auch keiner.

Die scheinbare "Lösung" sieht dann oft so aus:

  Es wird wild auf Social Media herumgepostet, um ein bisschen
Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit zu ergattern.

  Es wird Geld in Anzeigen bei FB und anderen Plattformen investiert, das man genauso gut auch verbrennen könnte. Denn man muss wissen, wie es funktioniert, um erfolgreich zu sein…

Ab und an gibt´s mal ein oder nichtssagenden Kommentar a la "Dem stimme ich voll zu."
Kein Verkauf, keine Buchung!

Die Mitbewerber ziehen rechts und links an Dir vorbei, bauen sich eine große Community auf und erzielen viele Verkäufe.
Nur bei Dir tut sich nichts.

💰  "Das Geld liegt in der Liste."

Ich erinnere mich sehr gut an die Zeit, als ich vor über 10 Jahren gewagt habe,
die ersten Schritte in die mir völlig unbekannte "Online-Marketing Welt" zu gehen.
Im Vergleich zu heute steckte diese ja damals quasi noch in den Kinderschuhen.

Ein von mir sehr geschätzter Kollege trichterte mir bereits auf den ersten Metern gebetsmühlenartig ein:

"Willst Du erfolgreich sein, und das langfristig, baue Dir von Anfang an eine E-Mail Liste auf und fülle diese kontinuierlich. Das hat immer Priorität und ist die Grundlage für Deine Verkäufe und Umsätze."

Für sein "Listbuilding-Karma" bin ich ihm heute noch sehr dankbar.

  Der wichtigste Asset in Deinem Online Business ist Deine E-Mail Liste!

Warum ist das so? Hier drei unschlagbare Gründe:

   Die Online-Welt ist in ständiger Bewegung. Immer mal wieder erreichen uns Nachrichten, die Einfluss auf unser Online-Business haben.
Jüngst z.B. ... Mark Zuckerberg droht mit dem Rückzug von Facebook & Instagram aus Europa...

  Werbung auf den Social Media Plattformen wird von Jahr zu Jahr teurer.

   Nicht nur FB, auch XING, Linkedin etc. besitzen "Hausrecht",
d.h. Dein Account kann jederzeit und ohne Angabe von Gründen gekündigt werden.

Eines, was Dir keiner wegnehmen kann und Deine Grundlage für langfristigen Erfolg bildet, ist Deine E-Mail Liste!
Die Liste gehört Dir und NUR Dir!

Je stärker Deine Community von Fans ist, je mehr Menschen Du über Deine Produkte/Dienstleistungen informieren kannst, desto mehr Verkäufe wirst Du realisieren.

   Doch wie baut man sich eine solche Liste auf und "füllt" sie kontinuierlich weiter?

Die Antwort darauf findest du in einem kurzen, informativen Video, präsentiert von meiner charmanten Wiener Kollegin und mehrfach ausgezeichneten
Top Online-Business Expertin Meike.

Schau Dir dieses Video auf jeden Fall an, denn am Ende gibt’s auch noch eine tolle Überraschung!

Starte jetzt Deine E-Mail Liste
und erreiche Deine echten Interessenten und Käufer ganz persönlich und unverwechselbar!

P.S.: „Das verkauft sich wie geschnitten Brot“ sagt man übrigens, weil 1928 ein Bäcker in Iowa das erste geschnittene Brot verkaufte und das zum Selbstläufer wurde.
Wie Deine Produkte und Dienstleistungen zum Selbstläufer werden, erfährst Du im Video.

Herzliche Grüße und Erfolg bei allem, was Du tust!

Bernd Steglich

Buch-Digitale Dominanz/Kreuter

Warum dieses Buch?

Dieses Buch von Dirk Kreuter ist nicht für Hobbyunternehmer.

Es ist für Unternehmer und Selbständige, die jetzt wirklich knallhart in die Sichtbarkeit kommen und mithilfe
der Digitalisierung in ihrer Branche abräumen wollen.

Business ist kein Spiel.
Wer nach den üblichen Regeln spielt, der hat meistens das Nachsehen.

Die Fähigkeit, digitale Marketing-Konzepte so anzuwenden,
dass es für das eigene Business maximales Wachstum schafft, ist die wichtigste Fähigkeit überhaupt,
die man sich heutzutage als Unternehmer, Selbständiger und Führungskraft

aneignen und verstehen lernen muss.

Mit diesem hochaktuellen Buch fordert Dirk den Leser heraus, sich kreativer, größer und stärker digital zu positionieren.
Er präsentiert keine einfachen Tricks, sondern knallharte Strategien, um an die Spitze zu kommen.
30 Jahre Erfahrung aus dem Mittelstand und 5 Jahre eigene radikalste Digitalisierung in vollem Tempo. Bei sich selbst und tausenden von Kunden.

   In diesem Buch lernst Du, wie Du mit 5 Schachzügen maximal in die Sichtbarkeit kommst, ohne dabei Zeit, Geld oder Ressourcen zu verschwenden.

   Du erfährst, was für die maximale Sichtbarkeit wirklich benötigt wird und ab wann man sie hat.

Aus dem Inhalt:

  • Was für die maximale Sichtbarkeit wirklich benötigt wird und ab wann man sie erhält.
  • Mit welchen Social-Media Kanälen man anfängt und welche man auf keinen Fall anfassen sollte, wenn man sein Geld nicht verbrennen möchte.
  • Wie man sich als Marke, in nur 3 Schritten, richtig und schlagkräftig positioniert, ohne vergleichbar zu sein.
  • Warum Du heute sichtbar sein musst, um die besten Kunden und Mitarbeiter anzuziehen.
  • Exakte Anleitung: Wie man sein Unternehmen digital transformiert, um dem Wettbewerb Jahre voraus zu sein.
  • Das Mindset jetzt ALL-In zu gehen und warum Du ihn gerade jetzt am meisten brauchst.
  • Was Poker und bezahlte Social-Media Werbung gemeinsam haben und warum Unternehmer sie unbedingt kennen müssen. (Tipp: keiner kennt diese Rechnung, die alles verändert und ohne sie hast Du keine Chance zu dominieren).
  • Exakte Anleitung: Wie ein digitaler, systematisierter Vertrieb aufgebaut wird und warum er essenziell für exponentielles Wachstum ist.
  • Wie man Abschlüsse am Fließband und Kunden auf Knopfdruck erzielt.
  • Was das Metaverse, von dem alle sprechen, wirklich ist und warum Du es auf keinen Fall ignorieren solltest (riesige Chancen).

Wer ist dieser Dirk Kreuter?

Dirk Kreuter ist Europas bekanntester Verkaufstrainer.
Über 30 Jahre ist er aktiv.

In dieser Zeit brachte er sowohl DAX-Konzernen als auch KMU Millionenumsätze ein.

Mit seiner Unternehmensgruppe hat er 2021 44,6 Mio. EUR erwirtschaftet.

Er ist bekannt für seine zeitgemäßen Akquisestrategien, die immer genau heute funktionieren und sichtbare Resultate erzielen.

In diesem Buch lernst Du, wie Du Dich von der Technologie unabhängig
machst, um Sichtbarkeit und das damit einhergehende Wachstum zu
erzielen, ohne Dir dabei überlegen zu müssen, was Du als Nächstes tust.
Oder gar nach links und rechts schauen zu müssen.

Was aber passieren wird:

Alle werden Dich und Dein Unternehmen anschauen und sagen:
„Das, was der hat, das will ich auch!“

Weitere Informationen zum Buch "Unfaire digitale Dominanz" findest Du hier.

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit,
und wer seine Zukunft nicht aktiv steuert, steuert in eine ungewisse Zukunft.
Nehme die Veränderungen, die der digitale Wandel mit sich bringt, an und steuer in eine erfolgreiche Zukunft.

„Fairkäufer“

Verkaufen ohne zu verkaufen

"Keiner wird als Verkäufer geboren."

Möglicherweise wird Dir dieser Spruch schon mal untergekommen sein.
Einige Verkaufstrainer ziehen ihn ja gern mal "aus der Tasche".

Ich halte dagegen und sage: "Jeder ist ein Verkäufer."

Das ganze Leben ist ein Verkaufsgespräch.

Bewusst oder unbewusst führt jeder von uns ständig Verkaufsgespräche...
mit unserem Partner, Kindern, Freunden, Bekannten, Kollegen...mit jedem Menschen, mit dem wir kommunizieren.

Und dabei verkaufen wir unsere Meinungen, Ideen und Überzeugungen.

Mit diesem Beitrag gebe ich Dir einige Anregungen , damit Du noch erfolgreicher wirst als Verkäufer und Vertriebler.
Gleichzeitig möchte ich Dich auch mental unterstützen, damit Du jederzeit und gegenüber jedem Menschen selbstbewusst und voller Stolz sagen kannst: "Ich bin Verkäufer!"


1. Das Image des Verkäufers

Das Wort Kaufen ist aus dem lateinischen caupounari abgeleitet und bedeutet "verschachern und verhöckern".

In der griechischen Mythologie war der Gott Hermes als Götterbote unterwegs und gleichzeitig Patron der Betrüger und Kaufleute.

Und leider ist es ja auch so:
Viele von uns sind schon einmal auf einen "cleveren" Verkäufer hereingefallen und haben Dinge gekauft oder "andrehen" lassen, die wir gar nicht wollten.

Bezeichnungen für Verkäufer wie "Rosstäuscher", "Pfeffersäcke", "Klinkenputzer" sind nach wie vor nicht selten.

Selbst Verkäufer haben ein Problem mit der eigenen Berufsbezeichnung und verstecken ihre wahre Identität hinter "kunstvollen" Namen wie "Finanz-Coach", "Kundenmanager", "Spezialist für privates Vermögensmanagement" etc.

Tatsache ist:
Es wird keiner kommen, den Verkäufer am Schopf packt und aus der Negativ-Ecke auf einen goldenen Sockel hievt.

Das Verkäufer-Image hängt einzig und allein vom Verkäufer/Vertriebler selbst ab.

Ein Netzwerk-Kontakt von mir hat auf der Plattform informiert,
ab sofort Versicherungen zu verkaufen und freut sich riesig auf die neue Aufgabe.

Da kann ich nur sagen: "Pravo!"
Diese Frau steht zu ihrem Job als Verkäuferin.

Sicherlich kennst Du aus Krimis die Vernehmungstaktik "Guter Bulle, böser Bulle".

Warum behaupten viele von sich selbst: "Ich bin doch kein Verkäufer."
Warum sagen viele Kunden: "Ich lass mir nichts verkaufen."

Der "Krieg" Verkäufer gegen Kunde ist längst vorbei.
Der Kunde ist kein "Feind" mehr, den man freundlich oder mit Nachdruck etwas verkaufen muss.

Alte Verkaufs- und Manipulationstechniken haben ausgelebt.

 

2. Zwei fatale Irrtümer

Die Verkaufspsychologie und auch "Verkaufstheoretiker" geben immer noch Nährstoff für folgende Irrtümer, die fatale Folgen für den Verkauf haben.

#1 Kunden wollen nicht kaufen

Folglich müssen sie mit psychologischen Tricks und Techniken zum Kaufen "überredet" werden.

Tatsache ist:
Menschen wollen sich nichts verkaufen lassen ... sie wollen kaufen!
Menschen haben unzählige Bedürfnisse, Träume und Wünsche, die sie befriedigen wollen, kaufen sich Dinge, um diese zu erfüllen.

Wo als liegt das Problem?
Das "Ver" stört beim Kaufen.

Es gibt eine ganze Reihe von Wörtern, die mit "ver" beginnen:
Verbrechen, verachten, verderben, verraten, vergessen...

Kunden interessieren sich garantiert nicht dafür, dass Du ihnen etwas verkaufen willst.
Sie haben ihre eigenen Interessen und Vorstellungen. Und die liegen oft ganz woanders.

Erfolgreiches Verkaufen funktioniert nicht nach irgendwelchen goldenen Regeln oder Techniken, denn:

  • die Menschen werden immer informierter und anspruchsvoller
  • Kunden wollen individuell angesprochen und ernst genommen werden

#2 Der Kunde ist König

Obwohl der Kunde die Hauptperson im Verkaufsgeschehen ist, so ist er doch kein König.
Und der Verkäufer nicht sein Untertan.

Der Kunde ist Partner. Er will ernst genommen und respektiert werden.
Umgekehrt gilt das ebenso für den Verkäufer.
Kunde und Verkäufer gehen eine freiwillige Beziehung ein.

Es ist eine klassische Win-win-Situation:
Wenn Du Dich für Deinen Kunden engagierst, wird er sich bei Dir revanchieren, mit Abschlüssen, Weiterempfehlungen etc.
Eine faire Partnerschaft!

 

3. Verkaufen ist out!

Im Mittelpunkt steht der Mensch

Alles unterliegt dem Wandel, so auch das Verkaufen.
Egal, ob Du Autos, Versicherungen, Brötchen, Maschinen oder sonst was verkaufst...
...Verkaufen hat einen Namen:
Du verkaufst immer an Menschen!

Jeder, angefangen in Führungspositionen (Leiter von Verkaufs-/Vertriebsabteilungen) bis hin zum "Einzelkämpfer (Handelsvertreter, Versicherungsvertreter, Finanzmakler etc.) muss sich klar sein:

Egal, ob das Klientel aus Privat- oder Geschäftskunden besteht:
Hinter jedem Kunden steckt ein Mensch.
Und diese, und nur diese machen Dein Unternehmen und Geschäft erfolgreich!

Erfolgreiche Verkäufer verkaufen nicht

Erfolgreiche Verkäufer wissen:

   Die besten Verkaufsgespräche sind die, die gar keine sind:

   Verkäufer und Kunde begegen sich auf einer Ebene. Sie achten und respektieren sich.

   Die Gesprächspartner spielen mit offenen Karten über die jeweiligen Interessen und Wünsche.

   Der eigentliche Verkäufer ist der Kunde. Er verkauft sich die Sache selbst.
Der Verkäufer unterstützt und hilft lediglich bei der Kaufentscheidung.

  Versetze Dich in die Lage, Bedürfnisse, Wünsche und Probleme Deines Kunden und behandle ihn im Gespräch so, wie Du selbst gern als Kunde kaufen möchtest.

Daniel Goleman, Autor des Bestsellers "Emotionale Intelligenz" schreibt in seinem Buch:
"Was nützt ein hoher Intelligenzquotient, wenn man ein emotionaler Trottel ist."

Erfolgreiche Verkaufsgespräche verlangen eine
offene Kommunikation und richtiges Zuhören, Toleranz, Respekt, Wertschätzung und Empathie.

   Kundenbetreuung als Basis neuer Verkäufe und Kunden

Hand auf´s Herz: Wieviel Zeit investierst Du in die Betreuung und den Service für Deine Kunden?

Es ist die einfachste Möglichkeit für neue Geschäftsabschlüsse...ohne etwas verkaufen zu müssen!

Sei kreativ, hebe Dich von Mitbewerbern an, z.B.:

Denke immer daran, es geht um den Menschen, um zwischenmenschliche Beziehungen.
Und nicht darum, dem Kunden etwas zu verkaufen.

Hier ein kleines Negativ-Beispiel:

Ein Handelsvertreter für Büromaschinen ruft nach einiger Zeit einen Kunden an und erkundigt sich:
"Alles in Ordnung mit ihrem neuen Kopierer?"

Der Kunde freut sich, dass er endlich mal angerufen wird, doch die herbe Enttäuschung folgt sofort.
Der Verkäufer fragt, ob "Farbe" ein Thema für den Kunden sei und er einen Farbkopierer kaufen wolle?

Achtung: Bei Kontaktanrufen oder -besuchen ist Verkaufen tabu!

Wenn Du Deine Kundenbeziehung pflegst, dann steht der Mensch im Mittelpunkt.
Rufe an oder besuche den Kunden, weil der Mensch Dir wichtig ist und nicht, weil Du etwas verkaufen willst.

   Werfe gelernte Verkaufstechniken über Bord

Um Missverständnissen vorzubeugen:
Es gibt durchaus Gesprächselemente, die sinnvoll und richtig eingesetzt dabei helfen, dass Verkaufsgespräch zum erfolgreichen Abschluss zu bringen.

Natürlich ist es auch legitim, die modernsten Erkenntnisse der Verkaufspsychologie im Gespräch mit dem Kunden einzusetzen.

Aber Achtung:
Versuche nie, Deinen Kunden zu manipulieren!
Dieser Schuss geht definitiv nach hinten los.
Die Endverbraucher sind mittlerweile aufgeklärt, haben ihre Erfahrungen und durchschauen sehr schnell "Verkaufs-Spielchen".

Tatsache ist:
Kaufen und Verkaufen ist Kommunikation, ein Prozess, der zu 80% auf der Beziehungsebene abläuft.

Der bekannte Kommunikationswissenschaftler Paul Wazlawick hat folgenden Satz als eines der Grundgesetze der Kommunikation bezeichnet:
"Jede Kommunikation verläuft auf zwei Ebenen, der Sachebene und der Beziehungsebene, wobei letztere die erstere definiert."

Nachfolgend ein paar Tipps:

   Führe einen Dialog mit dem Kunden,
anstatt zu "labern", ihn mit Informationen und Argumenten zu überfordern und ihn "totzureden".

   Gehe behutsam mit Vorschlägen bzw. Ratschlägen um.
Diese wirken oft wie "Schläge" und führen in ein "Streitgespräch", bei dem es um Rechthaberei und persönliche Profilierung geht.

Hilf dem Kunden dabei, eigene Lösungen zu finden,
denn diese akzeptiert er als seine Lösungen
...als Ergebnis des eigenen Denkprozesses und der eigenen Kreativität.

   Höre auf, einen Kunden überzeugen zu wollen!
Man kann keinen Menschen überzeugen, denn die Überzeugung ist ein "Seins-Zustand. Du kannst Deinen Kunden allenfalls überreden...wenn er es zulässt.

   Höre zu...aber RICHTIG!
Aktives Zuhören beschränkt sich nicht auf ein gelegentliches "Hm", "Aha", "Interessant"...
Zuhören vermittelt dem Kunden Achtung, Anerkennung, Interesse.

   Stelle Fragen und nochmals Fragen...aber die Richtigen!
Vergiss die ganzen Fragetechniken,
die nur das Ziel haben, den Kunden zu manipulieren oder ihm Informationen zu entlocken, um diese dann in Verkaufsargumente umzuwandeln.

Frage "frisch von der Leber" weg.
Der Kunde merkt schnell, ob Du aus echtem Interesse an ihm als Mensch oder nur aus Verkaufsinteresse fragst.

Selbst die "verpönte" Frage: "Kann ich Ihnen helfen?" spricht den Kunden positiv an, wenn sie ehrlich gemeint ist und den Kunden bei seiner Kaufentscheidung unterstützt.


4. Verkauf in der digitalen Transformation

Der digitale Wandel hat gravierende Auswirkungen und Veränderungen, sowohl für den Verkauf als auch den Endverbraucher.

Die Kunden in den vernetzten Märkten sind informiert wie nie zuvor,
können sich rund um die Uhr umfangreiches Wissen zu Produkten, Dienstleistungen, Problemlösungen etc. aus dem Internet "saugen".

E-Commerce und Online-Shopping haben die Verkaufslandschaft grundlegend verändert.

Verkauf und Kundengewinnung verlagern sich zunehmend ins Internet.

Viele Verkäufer sagen immer noch:
"Die Digitalisierung ist ein Fluch für unseren Berufsstand."

Ich sage:
"Die Digitalisierung ist ein Segen und bietet neue Möglichkeiten für den Verkauf ohne zu verkaufen.

Warum das so ist, sollen Dir folgende Punkte deutlich machen:

Verbinde die analoge Verkaufswelt mit der digitalen Welt

   Das persönliche Gespräch gewinnt an Wert

Es ist die höchste und zugleich menschlichste Form der Kommunikation, um sich mitzuteilen und zu verständigen.
Das persönliche Gespräch auf "Augenhöhe" und in fairer, vertrauensvollen Partnerschaft kann nie durch das Internet ersetzt werden.

  Nutze die "Segnungen" des WWW

Möglichkeiten gibt es zahlreich, aber Achtung:
Wähle Deine Online Verkaufsaktivitäten sorgfältig aus.

Sie müssen:

  • zu Dir und Deiner Persönlichkeit passen.
  • angepasst sein an Dein Kundenklientel
  • professionell durchgeführt werden

Hier exemplarisch einige Möglichkeiten:

   Verkauf in den sozialen Medien

Sicherlich kennst Du die Aussage: "Gehe dahin, wo sich Deine Kunden aufhalten."
Und das sind nun mal die sozialen Netzwerke wie Facebook, Linkedin, Youtube, Instagram, XING & Co.

Social Selling ist in, modern und erfolgreich...wenn man versteht, wie es funktioniert.
Verkaufen ohne zu verkaufen bedeutet:

  • Biete Deinen potentiellen Kunden hochwertigen Content.
    Nur so erzeugst und verstärkst Du Kaufabsichten.
    Plumpes "Rumgeposte" ist kontraproduktiv!
  • Interaktion heißt das "Zauberwort".
    Reagiere auf Postings und Beiträge...zeitnah!
    Interagiere individuell und ganz persönlich, z.B. mit Sprachnachrichten. Dein potentieller Kunde hat das Gefühl, mit Dir im Dialog zu stehen.
  • Positioniere Dich als Experte in Deiner Branche!
    Ein eigener YouTube-Kanal und Podcast bieten hier hervorragende Möglichkeiten.
    Mit Deiner Expertise und Deinem Fachwissen:
    - regst Du bei potentiellen Kunden Überlegungen und Kaufreize an
    - festigst Du die Kundenbeziehung
    - wirst Du durch Weiterempfehlung neue Kunden und Aufträge generieren.

   Lass Deine Webseite für Dich verkaufen

Eigene Unternehmenswebseite ja oder nein...da sind die Meinungen geteilt.
Viele Menschen, ich auch, gehen bei der Suche nach Produkten, Dienstleistungen, ein neues Restaurant etc. zuerst auf die Webseite.

Von mir ein eindeutiges Ja zur eigenen Webseite, sie ist das "Aushängeschild" Deines Unternehmens und Deiner Tätigkeit.
Eine gute Webseite kann für Dich verkaufen, ohne das Dein Kunde es merkt.
Hier zwei Anregungen:

  • Vermittle z.B. über Blog-Beiträge wertvollen Content an Deinen Kunden.
    Damit befriedigst Du sein Informationsbedürfnis, regst zum Nachdenken an, gibst Imulse für Kaufentscheidungen.
  • Interagiere mit Deinen Kunden auf der Webseite.
    Integriere z.B. Quizze, Umfragen und Gewinnspiele. Kunden lieben das...versprochen!
    Du bleibst im Gespräch mit Deinen Kunden, sammelst wertvolle Informationen.

   "Helferlein" unterstützen Deinen Verkauf

Jeder, der Software-Tools nutzt, wird die Vorzüge nicht mehr missen wollen:
Automatisierung, Zeitersparnis.

Wie Du diese für Deine Verkaufs- und Vertriebsprozesse nutzen kannst, sollen Dir nachfolgend vier Beispiele zeigen:

  • Nutze Video- und Sprachnachrichten für Deine Kommunikation!
    Menschen schätzen den "Human Touch", die persönliche Note.
    Mit personalisierten Video-/Sprachnachrichten schaffst Du Vertrauen bei Interessenten und Kunden.
    Und: Mit individuellen Templates kannst Du "unaufdringlich" auf Deine Produkte/Dienstleistung aufmerksam machen.
  • Setze Zoom-Meetings und Webinare ein.
    Organisiere z.B. kostenfreie:

    - Info.-Webinare bei neuen Produkteinführungen, neuen Dienstleistungsangeboten etc.
    - offene virtuelle Stammtische mit Zoom für Interessenten und Kunden zum Informationsaustausch, small talk, Spaß haben...
  • Nutze ein modernes und flexibles CRM-System
    Dieses hilft Dir, wertvolle Informationen über Deine Interessenten und Kunden zu speichern und Deine Verkaufsprozesse zu steuern und zu automatisieren.
  • E-Mail Automatisierung ist ein MUSS
    Über die starke "Waffe" E-Mail Marketing im Verkauf zu sprechen hieße Eulen nach Athen tragen.
    Mit regelmäßigen Newslettern zu Dir, Deinen Produkten und Dienstleistungen gibst Du neue Kaufanreize und -impulse.

 

5. Kurze Zusammenfassung

Im Zeitalter der Digitalisierung und des "anonymen" Einkaufens" kommt es für das
Verkaufen ohne zu verkaufen vor allem auf folgendes an:

  Du musst als Verkäufer selbst einen Wandel vollziehen.

Wer auch zukünftig erfolgreich verkaufen will, muss sich zum Beziehungsmanager und Unternehmensberater des Kunden entwickeln.

Es geht nicht mehr vordergründig um Deine Produkte oder Dienstleistungen. Die kann schließlich jeder anbieten und verkaufen.
Wer die bessere Idee oder Lösung hat,
die den Kunden anspricht und dessen Kaufabsichten mit Begeisterung unterstützt, hat gute Chancen, den Kunden für sich zu gewinnen.

  Stelle das persönliche "Auge-in-Auge" Gespräch in den Fokus

Es geht immer um persönliche Kontakte und Beziehungen zu den Menschen, die gepflegt und ausgebaut werden müssen. Wie in einer guten Partnerschaft!
Das unmittelbare persönliche Gespräch ist die höchste und beste Form der Kommunikation und schafft Vertrauen.

  Verbinde Altbewährtes mit den digitalen Möglichkeiten

Auch wenn viele behaupten, "Old School" Verkauf ist tot. Dem ist nicht so!
Nutze erfolgreiche und für Dich bewährte Strategien und verknüpfe diese mit den digitalen Möglichkeiten.
Du musst Dir Deinen ganz individuellen Verkaufs-Mix zusammenstellen und anwenden.

  Angewandtes Wissen ist Macht = Verkaufserfolg

Nutze die Macht des Netzwerkens, des Informationsaustausches mit Gleichgesinnten auf Kongressen, Messen und anderen Veranstaltungen.
Halte Dich auf dem aktuellen Stand im Online-Marketing.

 

Wie Du noch besser verkaufst, ohne selbst zu verkaufen lernst Du in in einem intensiven Online-Training mit Sebastian Rabuda.

Sebastian, erfolgreicher Vollblutverkäufer gibt Dir in seinem praxisbezogenen Intensiv-Kurs alles an die Hand, was Du brauchst, um weiterhin erfolgreich im hart umkämpften Verkaufsmarkt erfolgreich zu sein...branchenunabhängig.


Ich hoffe, dieser Beitrag hat Dir einige Anregungen und Impulse gegeben.

Ich wünsche Dir Erfolg bei allem, was Du tust!

Bernd Steglich

Quiz

Quiz-Marketing...mehr Leads, Umsatz, Zeit

"Das Geld liegt in der Liste."

Möglicherweise wird Dir dieser Spruch schon mal untergekommen sein.
Tatsache war, ist und bleibt:
E-Mail Marketing ist eine der "schärfsten Waffen" für Umsatz und Verkäufe!

Daher gehört die Leadgenerierung zum obersten Ziel erfolgreichen digitalen Marketings.

Dieser Beitrag zeigt Dir, wie Du mit einer kreativen und modernen Strategie hocheffektiv und "unaufdringlich" Leads generieren kannst.


1. Leads, Leads, Leads...

Klassisch funktioniert die Leadgenerierung, also das "Einsammeln" von E-Mail Adressen über Webseiten, Webformulare oder Blogartikel.
Auch mit Beiträgen und Posts in den sozialen Netzwerken können Leads gewonnen werden.

Sobald die E-Mail-Adresse erhoben wurde, können
automatisierte Marketing-Kampagnen starten, die Interessenten zu Kunden konvertieren.

Zu den allseits bekannten und erfolgreichen Leadgewinnungs-Methoden gehören vor allem:

  • Webinare, Online-Kongresse, Seminare
  • Freebies, wie z.B. kostenlose E-Books, Checklisten, Whitepaper usw.
  • kostenfreie Erstberatungen und-gespräche

Aber wir alle kennen den Spruch: "Gehst du nicht mit der Zeit, dann gehst du mit der Zeit."

Fakt ist:
Die Interessenten und potentiellen Kunden für Deine Produkte/Dienstleistungen werden immer anspruchsvoller in Ihrer Erwartungshaltung.
Das widerspiegelt sich auch im "Tauschverhalten": Freebie, Info. usw. gegen Mail-Adesse.

Vor allem die sozialen Medien zeigen (und fördern es auch), wodurch potentielle Kunden begeistert und erreicht werden können:

   hochwertiger Content

   Interaktion

   Spaß

Damit baust Du Vertrauen auf, zeigst Dich als Experte in Deinem Business und senkst die Hemmschwelle für die Herausgabe der E-Mail Adresse.


2. Kreative Leadgenerierung mit Quizzen, Umfragen ...

Zu den neuesten Trends im Online-Marketing gehört die Verwendung eines Quiz, eines Gewinnspiels oder einer Umfrage als Instrument zur Leadgenerierung.

 

Nachweisbar erhöhen Quizze, Umfragen, Test, Gewinnspiele etc. die Klickraten und Suchmaschinen-Rankings!

Von Anfang an wird dabei eine Interaktion mit dem potenziellen Kunden hergestellt.

Du glaubst nicht, wie stark der Spiel- und der Wettbewerbstrieb ist.
Sie können gar nicht anders als mitzumachen!

Die Einsatzmöglichkeiten von "Quiz-Marketing" sind nahezu unbegrenz, unabhängig davon:

  • ob Du im B2B oder B2C tätig bist
  • in welcher Branche Du arbeitest
  • welche berufliche Stellung (Unternehmer, Selbständiger, leitender Angestellter, Freiberufler etc.) Du hast.

Doch grau ist alle Theorie.

Hier kannst Du Dir mal zwei voll funktionierende Demo-Versionen anschauen, einmal aus dem Bereich Coaching, Beratung, Training und zum anderen zum Thema Gewinnspiele.

DEMO           DEMO

Bezüglich Thema, Gestaltung, Inhalt, Geschenk/Freebie und, und, und sind Deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Folgende Grafik veranschaulicht noch einmal den Ablauf der Leadgenerierung und Präsentation Deines Angebots oder Deiner Dienstleistung.

Hier noch beispielhaft weitere Anwendungsgebiete und Lösungsmöglichkeiten:

  • hochwertige Leads generieren durch Gewinnspiele mit Mehrwert oder kostenlosen Produkten am Ende.
  • einfach und schnell hochwertige Online Tests & Prüfungen erstellen
  • passende Angebote & Dienstleistungen, basierend auf den Kunden-Gegebenheiten, automatisiert ausarbeiten.
  • mehr Leads durch Quiz-Marketing am Start Deines Funnels, als Tripwire- oder als Dialogprodukt.
  • Vorqualifizierung von Interessenten und potentiellen Kunden
  • und, und, und...

 

3. Vorteile von Quiz-Marketing

Mit dieser modernen Marketing-Methode bis Du quasi "am Puls der Zeit", triffst den Nerv und die Bedürfnisse Deiner potentiellen Kunden.
Kreativ und charmant gewinnst Du neue Leads als Grundlage für Deinen Verkaufserfolg.

Alles Nachfolgende erfüllst Du mit Quiz-Marketing:

   Interessenten und potentielle Kunden wollen Interaktion und Austausch, keine lapidaren Statements.

   Leadgenerierung mit Spaß und angepasst an die Bedürfnisse und Erwartungshaltungen der Menschen

   Vermittlung von wertvollem Content

   individuelle Ansprache der potentiellen Kunden

   Gewinnung wertvoller Informationen und Vorqualifizierung potentieller Kunden

   Automatiserung und Zeitersparnis durch Anbindung an E-Mail Software

   vielseitige Einsatzmöglichkeiten auf der Unternehmens-Webseite, Blogartikeln, Beiträge in den sozialen Medien etc.

   für nahezu jede Branche und jedes Business nutzbar

Mit Quiz-Marketing sind Deiner Kreativität und Deinen Gestaltungsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt!

Sicherlich wirst Du jetzt sagen: "Tolle Sache! Aber wie kann ich das für mich nutzen?"

Ganz einfach:
Mit Quizchecks, die erste Online Quiz Software, mit der man personalisierte Umfragen, Selbsttests, Analysen, Gewinnspiele, Bewerbungen, Prüfungen… und vieles mehr erstellen kann.

Quizchecks ist einfach zu bedienen, interaktiv und hat das gewisse Quentchen Mehr für den Nutzer.

Und das Beste:
Du kannst das Tool 14 Tage kostenfrei ausgiebig testen.


Ich hoffe, dieser Beitrag hat Dir einige Anregungen und Impulse gegeben.

Ich wünsche Dir Erfolg bei allem, was Du tust!

Bernd Steglich

Beziehung verkauft immer

2 Stunden pro Tag mehr Zeit...so geht´s


"Zeit ist Geld."

Das bekannte Zitat von Benjamin Franklin ist 1748 in seinem Buch „Ratschläge für junge Kaufleute“ erstmals erschienen.
Die Bedeutung und seine alltäglichen Konsequenzen spüren wir heute akuter denn je.

Wir alle wissen:
Im Job und Business bedeutet jede ineffektiv genutzte oder "verplemperte" Zeit monetären Verlust.

Und hier schließt sich der Kreis:
Je weniger Zeit Du in Dein Business investieren musst,
um so mehr steht Dir für viele andere schöne Dinge des Lebens zur Verfügung.

Denn eins streben wir doch alle an: Tausche niemals Zeit gegen Geld! ... Oder?

Da stellt sich natürlich die Frage:
Kennst Du Deine "Zeitfresser" und wie wirst Du diese vor allem los!


Mal ehrlich...Wie sieht Dein E-Mail Postfach aus?

   Fakt ist:
Die Anzahl der E-Mails und Nachrichten aus Social Media Netzwerken nimmt so stark zu, dass man manchmal das Gefühl hat, kaum noch Zeit für die wichtigen Dinge zu haben.

Ach ja…. die geliebte E-Mail.

Einerseits sind wir doch froh, dass wir per E-Mail sehr viele Informationen und Anfragen versenden können….
…. andererseits verkümmert die Qualität der Kommunikation immer mehr.
Dabei steigt die Quantität.

   Die Folge:
Unser E-Mail Postfach wir voller und voller und voller und….. 
…. es ist kein Ende in Sicht. 

Ganz im Gegenteil es wird immer schlimmer.
Durch E-Mails gibt es mehr Missverständnisse und die Anzahl der Rückfragen steigt.
Das ist ein tückischer Teufelskreis!


Enttarnt! ... E-Mails sind echte "Zeitfresser"

   Umfragen zufolge erhalten Unternehmer und Selbständige

  • 35 bis 50 E-Mails täglich.
  • die Beantwortung dieser E-Mails benötigt bis zu 2,5 Stunden Zeit pro Tag.

 Hochgerechnet sind das bis zu 6 Arbeitstage pro Monat! ... Irre, oder?

Ich meine, es wäre ja ok, wenn dadurch auch leichter und schneller mehr Kunden gewonnen werden.
Doch dem ist leider in der Regel nicht so. 

   Stelle Dir folgendes vor:
Du sitzt konzentriert an einer Aufgabe und dann, plötzlich, “Ding”... eine neue E-Mail kommt rein und lenkt Dich ab.
Die Gehirnforschung sagt:
Du brauchst jetzt bis zu 20 Minuten, um wieder auf das gleiche Konzentrations-Niveau und die gleiche Leistungsfähigkeit zu kommen, wie vor der ablenkenden E-Mail.

Das heißt, wenn Du Dich pro Tag nur 10 mal für 30 Sekunden durch eine E-Mail ablenken lässt,
gehen Dir bis zu 2 Stunden Leistungsfähigkeit pro Tag verloren.

   Es geht auch immer extrem viel Zeit dabei verloren, die E-Mail verständlich zu formulieren und wirksame E-Mail Texte zu verfassen.
Dann kommt noch die Korrektur der Rechtschreibfehler und schon sind schnell mal 10 bis 30 Minuten oder mehr weg.
Und mal Hand auf´s Herz: "Delegierst" Du manche Mail auf die Abendstunden oder das Wochenende?

Auf E-Mails verzichten? ... Undenkbar!

Das entscheidende Problem ist, dass Du Deine Kunden und Geschäftskontakte kaum überreden kannst, Dir weniger E-Mails zu schicken. 
Genauso wenig kannst Du von der Kommunikation per E-Mail wieder auf Fax oder Brief umstellen.

Was also tun? ...
Es muss eine Lösung her...nämlich:

Es gibt eine Art zu kommunizieren, die viel schneller ist als die schnellste Sekretärin der Welt im 10-Finger Blindschreiben je tippen kann. 
Und das Beste daran,
Du musst diese Art zu kommunizieren noch nicht mal lernen,
denn Du beherrschst sie schon.


Reden statt schreiben

Wie wäre es, wenn Du eine Möglichkeit hättst, bei der Beantwortung Deiner E-Mails:

  • Zeit zu sparen,
  • Dir die Arbeit erleichtert
  • Du sogar die Qualtität Deiner Kommunikation verbesserst?

Wir reden, seit dem wir ca. 1 Jahr alt sind...jeden Tag tausendfach, sogar viel öfter als Schreiben.
Wir alle können sehr viel besser und schneller reden als schreiben.

Zeit sparen mit Wow-Effekt...so geht´s:

Kurz noch mal zusammengefasst die Vorteile des genialen Tools i-talk24

   enorme Zeitersparnis, bis zu 2 Stunden täglich

   persönliche Kommunikation (Emotionen, Begeisterung, Überzeugung...)

   neben Sprachnachrichten auch Videobotschaften möglich

   Werbung für Dein Produkt, Deine Dienstleistung

  einzigartige Kommunikation auch auf den Social Media Plattformen

   in jeder Branche einsetzbar

Falls Du Technikaffin bist:
Es wird der Antwort E-Mail dabei keine Anlage oder gar eine große Sounddatei hinzugefügt, die von einer Firewall blockiert werden könnte.

Erlebe es doch selbst einmal, wie Deine E-Mail Empfänger reagieren, wenn diese auf einmal Deine Stimme hören, anstatt Zeilen von Dir zu lesen.

Hier kannst Du i-talk24 für 30 Tage kostenlos testen.

Ich freue mich, wenn ich Dich mit diesem Beitrag von einem großen Zeitfresser "befreien" konnte und Deinen Umsatz erhöhst.

Erfolg bei allem, was Du tust!

Bernd Steglich

 

   Tipps zu Webinaren, Veranstaltungen, Online-Kongressen usw. findest Du HIER

Underdogs

Die "underdogs" im Social Media Marketing


Tik Tok
und Pinterest sind Dir als Social Media Plattformen sicher nicht unbekannt.

Aber hast Du auch mal geprüft, ob beide Kanäle für Deinen Marketing-Mix geeignet sind?

Oftmals sind es ja "die kleinen Dinge", die große Wirkung erzielen.

Mit diesem Beitrag möchte ich Dir ein paar Überlegungen an die Hand geben.


Tik Tok - Nichts für mich! ... Oder doch?

Tik Tok ist eine reine Video-App-Plattform und wächst rasant.
Mittlerweile zählt das Netzwerk rund 1,5 Mrd. Nutzer weltweit, in Deutschland gut 5,5 Mio. Nutzer.

Unter Marketing-Gesichtspunkten sind zwei Fakten hochinteressant:

  • Die Verweildauer der Nutzer beträgt rund 52 Min. täglich.
  • Der Großteil der User ist weit unter 30 Jahre alt!

Entscheidend für den Erfolg einer Marketing-Maßnahme auf TikTok ist vor allem, sich mit der Plattform an sich und der Zielgruppe zu beschäftigen, um so seinen Content auf deren Interessen und Bedürfnisse zuzuschneiden.

Grundsätzlich gilt: "Der frühe Vogel fängt den Wurm."

Verglichen mit anderen marktführenden Social Media Plattformen sind Kampagnen, das Schalten von Werbeinhalten auf der Landingpage oder direkte Kooperationen mit TikTok zudem noch relativ preisgünstig.

Möchte man bei der jungen Zielgruppe präsent sein, führt derzeit für kaum ein Unternehmen der Weg an TikTok vorbei.

Mein Tipp:
"Tik Toke" nicht wild drauf los, sondern prüfe vorab, ob und wie Du diese Plattform in Dein Marketing-Konzept ingegrieren kannst.

Dazu empfehle ich Dir das kostenlose eBook von Marketing Experte Robert Hecht.

In diesem Spezial-Report erfährst Du ganz konkret und praktisch, wie Du mit Tik Tok potenzielle Kunden erreichst und für Deine Angebote wirbst, um Umsatz und Gewinn zu steigern.

 

Pinterest - Mehr als nur ein "Bilderbuch"

Pinterest sieht sich als Inspirations-Netzwerk, als „Maschine für visuelle Entdecker“, und hat weltweit über 300 Millionen aktive Nutzer im Monat.

In Deutschland verzeichnet die Plattform ca. 7 Millionen Nutzer, die monatlich etwa 4 Millionen Pins speichern.

63 % aller aktiven Nutzer entdecken Produkte und Marken auf Pinterest.
73 % aller Pins stammen von Unternehmen.
Pinterest ist die Shopping-Plattform und echter Traffic-Lieferant unter den sozialen Netzwerken!

Laut Hootsuite – Stand Februar 2019 – treffen Sie auf Pinterest vorwiegend:

  • Millennials – die Jahrgänge 1981 bis 1998
  • 34 % der Nutzer besitzen eine höhere Ausbildung – 10 % mehr als Online-User allgemein
  • 35 % verfügen über ein hohes Einkommen
  • dominanter Frauenanteil, wobei der Männeranteil stark wächst


3 Tipps zur Kundengewinnung und neuer Newsletter-Abonnenten

   Richtige Pins anlegen - Qualität ist Pflicht!

  • Pinterest ist eine Inspirationsquelle für Deine Zielgruppe/Follower.
    Sei offen für Pins, die zwar auf den ersten Blick nicht eindeutig mit Deinem Produkt in Verbindung gebracht werden, aber dennoch die Philosophie Deiner Marke vermitteln. Erzähle mit Deinen Beiträgen eine interessante Geschichte
  • Um viele Klicks und Repins zu erhalten, ist es wichtig, ein ästhetisch ansprechendes Profil und entsprechende Pins und Pinnwände zu kreieren!
  • Spicke Deine Bilder mit Hashtags und Deine Pinnwände mit Keywords.

   Pflege der Inhalte

Auf Pinterest hast Du die Möglichkeit, eine perfekte Mischung aus unaufdringlicher Werbung für Deine Produkte und dem berühmten Zündfunken für die Inspiration Deiner Zielgruppe zu bieten.

Um das zu erreichen, ist die kontinuierliche Pflege Deines Content das A und O.
Investiere die Zeit und veröffentliche täglich abwechslungsreiche Bilder, anstatt nur einmal im Monat 30 Fotos auf einmal zu veröffentlichen.

  Baue "Wegweiser" zu Deinem Angebot/Produkt

  • Hinterlege Deine Pins mit einem Link zu Deiner Webseite/Blog.
    Im Gegensatz zu Instagram ist dieser Link direkt anklickbar.
  • Richte bei Aktionen, Angeboten etc. eine spezielle Landingpage ein und verlinke diese mit Deinen entsprechenden Pin. Platziere ein Anmeldeformular für Deinen Newsletter.
  • Integriere den Pinterest-Button auf DeinenWebseiten-/Blogbildern, um Deine Reichweite sowie DeinSuchmaschinen-Ranking zu erhöhen.

Tatsache ist:
Pinterest gilt als Marketing-Geheimwaffe, wo noch kaum Konkurrenz herrscht.

Falls sich Deine Zielgruppe in hohem Maße auf Pinterest "tummelt", ist diese Plattform in jedem Fall eine Alternative.

In einem kostenfreien Online-Workshop weiht Dich Marketing Experte Jakob Hager in die Geheimnisse dieser Plattform ein inkl. konkreter Fallstudien.

Ich freue mich, wenn ich Dir einige Anregungen für Dein Marketing-Mix geben konnte.

Erfolg bei allem, was Du tust!

Bernd

   Hier bekommst Du einige konkrete Tipps zur Kundengewinnung/Leadgenerierung auf Facebook, XING, Linkedin, Twitter, Youtube und Instagram.

   Hier geht´s zum kostenfreien Online-Training: "Social Media Marketing"

   Tipps zu Webinaren, Veranstaltungen, Online-Kongressen usw. findest Du HIER