Storytelling

Bist Du ein Geschichten-Erzähler?

Als kleiner Junge war jeder Besuch bei meiner Oma ein Riesenerlebnis.
Sie hatte einen großen Garten voller Obstbäume, Hühner und immer gute Laune.

Vor allem aber...ich war süchtig nach ihren Geschichten!
Sie fesselten mich und beschäftigten mich auch noch, als ich schon längst wieder zuhause war.
Meine Oma war eine Geschichten-Erzählerin und hat schon vor vielen Jahren etwas gemacht, was heute brandaktuell ist:
Storytelling-Marketing!

Nutzt Du schon die Kraft von Geschichten und Storys für Dein Online-Marketing?

Dieser Beitrag gibt Dir Einblicke, wie Du Storytelling als Marketing-Instrument für Dein Business nutzen kannst.


1. Was ist Storytelling?

Die Freude an Geschichten ist eine zutiefst menschliche Eigenschaft.
Über Jahrtausende kann man die Bedeutung von Geschichten für die Menschheit zurückverfolgen.
Denken wir z.B. an die Höhlenmalerei in der Steinzeit oder die Minnesänger und Hofnarren im Mittelalter.

Neurowissenschaftler und Psychologen belegen schon lange, dass sich Menschen Storys deutlich besser merken können als rohe Fakten und nackte Zahlen allein.

Bei Storytelling handelt es sich um eine Methode, die Informationen vereinfacht und diese anschaulich in Form von Geschichten darstellt.
Auf diese Weise soll nicht nur das Interesse des Empfängers geweckt, sondern auch die gewünschte Botschaft ganz einfach in seinem Gedächtnis verankert werden.

Steve Jobs, der Gründer von Apple wusste, wer wahrlich die mächtigste Person auf dieser Welt ist.
Und er hat es so formuliert:

"The most powerful person in the world ist the Storyteller"

"Die mächtigste Person auf dieser Welt ist der Geschichtenerzähler"

Denn Steve Jobs wusste um die Macht der Geschichten.
Er wusste, dass wenn Du beginnst Geschichten zu erzählen und mit Stories und Storytelling Schritt für Schritt voran gehst, werden die Menschen bald beginnen, Dir zuzuhören.


2. Storytelling im Marketing

Storytelling ist von entscheidender Bedeutung im Content-Marketing.

Wir leben im digitalen und Informationszeitalter. Täglich werden wir mit Informationen "überreizt".
Aufmerksamkeitsspannen werden kürzer, während die verfügbare Menge von Inhalten rasant wächst.

Nur wertvoller und vor allem anregend präsentierter Content hat dabei die Chance, unsere Aufmerksamkeit zu erwecken und Reaktionen zu erzeugen.

Wer es versteht, trockene Daten, Zahlen, Fakten in spannende, mitreißende Geschichten zu "verpacken" ist deutlich im Vorteil.

Hier zwei Beispiele:

   Sprichst Du mit zwei Coaches zum Thema Online-Marketing, kann es passieren, dass beide Dich "volllabern"
über die Wichtigkeit von E-Mail Marketing, Funnel, Leadgenerierung etc.

 Was wäre aber, wenn einer von den beiden Coaches Dir von einem Kunden erzählt, wie...

... sie sich telefonisch/persönlich kennengelernt haben.
... er ganz offen über sich und seine Tätigkeit erzählt hat und der Kunde sehr angetan von dem Gespräch war.
... der Kunde von sich aus bat, ihm bei seinen Marketing-Problemen zu helfen.
... es letztendlich zum Vertrag gekommen ist und der Kunde stolz von seinen Erfolgen berichtet.

Dieser Coach hat seine Expertise in eine Kundenstory verpackt, individuell, einzigartig, überzeugend...bei ihm kaufst Du.

Kennen, Mögen, Vertrauen, Kaufen...KMVK...das ist das Storytelling-System.

   Wie eine Honorar-/Preisverhandlung mit einer Story erfolgreich wurde,
zeigt folgendes Beispiel:

In einem Unternehmen ging eine Maschine kaputt,
von der alle Produktionsprozesse abhingen.

Nur einer war in der Lage, diese zu reparieren, ein alter Meister, der sich jedoch im wohlverdienten Ruhestand befand.
Er sagte seine Hilfe zu, inspizierte die defekte Maschine und markierte nach kurzer Zeit mit Kreide den Fehler auf der Maschine.
Nach 30 Minuten war der Fehler behoben und der Chef fragte
den Meister im Ruhestand, was er für seine Arbeit bekommt.

Dieser sagte ohne lange zu überlegen: "20.000 EUR".
"Wofür",  fragte der Chef aufgebracht.
Der Meister sagte:
"1 EUR für die Kreide und 19.999 EUR, weil ich der einzige bin, der das Problem lösen konnte."

Klare Botschaft dieser Preisstory:
Mit Storytelling präsentierst Du den Wert Deiner Produkte/Dienstleistungen!

Du wirst nicht nach Stunden oder Leistungen Deiner Arbeit bezahlt,
sondern nach den Resultaten für Deine Zielgruppe.


3. Storytelling ist auf allen "Bühnen" zu hause!

Egal, ob online z.B.:

  • Social Media, Webinare, E-Mails, Online-Kurse, Zoom-Kongresse etc.

oder offline z.B.:

  • Vorträge, Konferenzen, Meetings, Flyer etc.

Storytelling wird zu einer "scharfen Waffe" bei der Kundengewinnung und im Verkauf, und das in jeder Branche, wenn Du einige "Spielregeln" beachtest.


4. Regeln für Storytelling

CONTENT, CONTENT, CONTENT...

Selbst die empathischste, witzigste, spannendste Geschichte verfehlt ihre Wirkung, wenn sie eine Botschaft vermittelt, die niemanden interessiert.

Überlege Dir daher von Anfang an, wo Du mit Deiner Story Dein Publikum/Zielgruppe abholen willst (Gedanken, Probleme, Interessen) und begegne ihnen auf Augenhöhe.

Welchen Nutzen hat der Zuhörer oder Leser Deiner Geschichte?

Definiere ein klares Ziel für Deine Story und konzentriere Dich dabei auf folgende drei Kernfragen:

  • WAS (Zweck), z.B. was bietest Du an (Produkte, Dienstleistungen, Lösungen...)
  • WIE (Vorgehen), z.B. wie erfolgt die Umsetzung, werden Ziele erreicht...
  • WARUM (Ergebnis), z.B. warum wird getan, was getan wird, worin besteht der Hauptgrund...
Wenn Du an die Konzeption für eine Story und ihren Content gehst, denke immer daran:
Eine gut funktionierende Geschichte
  • transportiert Emotionen
  • beinhaltet wertvolle Informationen
  • enthält eine klar erkennbare und wichtige Botschaft

Beziehe den Leser/Zuhörer in die Geschichte mit ein

Wir Menschen (die meisten jedenfalls) lieben es doch, aktiv an einer Geschichte teilzunehmen.
Wenn z.B. der Kriminalkommissar in einem Buch oder Film Fragen im Rahmen seiner Ermittlungen aufwirft, versuchen wir selbst, Antworten zu finden.

Nutze diesen psychologischen Effekt und lass quasi den Leser/Zuhörer Teil der Story werden.
Baue z.B. kleine Fragen in Deine Geschichte ein, etwa:
"Wie würdest Du in dieser Situation entscheiden?"

Durch diese Interaktion bindest Du den Leser/Zuhörer emotional in Deine Geschichte ein, verstärkst die Aufmerksamkeit oder erhöhst den Spannungsbogen.

Handlungsaufforderung

Wenn das Ziel Deiner Story war, das Interesse des Lesers/Zuhörers für Dein Produkt oder Deine Dienstleistung zu wecken, musst Du diesem Verlangen durch eine klare Handlungsaufforderung am Ende Deiner Geschichte nachkommen.

Wenn Du z.B. die Geschichte einer zufriedenen Kundin erzählst, die bei Dir eine Rückenschule absolviert hat, kann am Ende die Aufforderung stehen:
"Wenn auch Du Deinen Rückenschmerzen ade sagen möchtest, lade ich Dich sehr gern zu einer kostenfreien Probesitzung ein, um Dich von der Wirksamkeit meiner Methode zu überzeugen."

DRAMATURGIE VON STORIES

Es gibt zahlreiche Arten des Storytellings, z.B. Komödie, Tragödie, Reise und Rückkehr,
sozialer Aufstieg.

Die meisten Geschichten orientieren sich bei ihrem Aufbau am Schema der Heldenreise.

Mehrere Schritte gehören zur Heldenreise, die man vereinfacht zusammenfassen kann:

  • Held oder Heldin: Wer ist die Hauptfigur, mit der sich ihr Publikum identifizieren soll?
  • Ziel: Held/Heldin macht sich auf den Weg, dieses Ziel zu erreichen
  • Konflikt/Hindernis: Muss beseitigt werden, um Ziel zu erreichen
  • Konfliktlösung: Dabei erhält Held/Heldin Hilfe von außen und wird belohnt
  • Happy End: Rückkehr in den Alltag, ausgestattet mit neuem Wissen, Erfahrungen, Erfolgen etc.

Alle Schritte müssen ineinander greifen und der Spannungsbogen bis zum Ende aufrechterhalten werden.
Wir kennen das z.B. von einem Fernsehkrimi:
Ist schon nach 15 Minuten klar, wer der Mörder ist, ist die Spannung und "Luft" raus.

 

   Hier ein kleines Beispiel:

Ein junges Start-up Unternehmen möchte sein Produkt bekannter machen und das eigene Branding stärken.
Dafür wurde eine Unternehmens-Story entwickelt.
Es werden die Anfangsschwierigkeiten sehr dramatisch geschildert
und emotional dargestellt, wie verzweifelt die Gründer waren und schon ans Aufgeben dachten.

Gute Freunde und Befürworter des Projekts
waren mit ihrem Wissen, Ratschlägen und praktischen Erfahrungen die Retter in letzter Sekunde.

Schlußendlich wird erzählt, wie das Unternehmen erfolgreich aus den Startlöchern gekommen ist.


ANWENDUNGSARTEN UND KOMMUNIKATIONSKANÄLE

Grundsätzlich gilt: Möglich und erlaubt ist alles!
Damit Deine Story aber den größtmöglichen Erfolg erzielt, musst Du Dir vorher genau überlegen:

  • welche Kommunikationskanäle Du nutzen willst (siehe oben Pkt.3)
  • welches Format zum Einsatz kommen soll (Text, Bild, Video)

Wähle in jedem Fall ein Format oder eine Kombination,
welches zu Dir passt, mit dem Du Dich wohfühlst, denn nur so bleibst Du authentisch.

Hier ein hervorragendes Video-Beispiel, wie die Einzelhandelskette EDEKA anhand einer sehr emotionalen Weihnachtsgeschichte die Botschaft vermittelt, nicht nur an sich selbst zu denken.

Die Länge von Text-Stories sollte sich nach dem ausgewählten Kommunikationskanal richten.

Bei E-Mails und Blogartikeln oder auch Vorträgen darf Deine Geschichte durchaus umfangreicher sein.

Dagegen sollte vor allem bei der Veröffentlichung  auf den Social Media Plattformen
eine Kurz-Story gewählt werden, da hier die Besucher sich schnell und informativ einen Überblick verschaffen wollen.

Du kannst aber z.B. auch eine längere Geschichte in mehrere
aufeinanderfolgende Short-Storys aufteilen, quasi eine Geschichte in mehreren Akten oder wie in einer Filmserie.

Beachte hierbei, den Spannungsbogen im 1. Teil so hoch zu halten, dass der Leser/Zuhörer "gierig" auf die Fortsetzung ist.

5. Kurze Zusammenfassung

GESCHICHTEN SIND WIRKUNGSVOLL

Im heutigen Informationszeitalter werden wir mit "nackten" Daten und Fakten nur so überflutet.
Geschichten heben sich hier ab und werden wahrgenommen, da sie durch ihren Inhalt sofort überzeugen und die Aufmerksamkeit generieren können.
An Geschichten können wir uns länger erinnern.

GESCHICHTEN ÜBERZEUGEN

Informationen können mit Geschichten viel einfacher aufgenommen und verarbeitet werden.
Durch die Protagonisten der Geschichte können wir uns viel eher in die jeweilige Situation hineinversetzen, verstehen sie auch wirklich und können viel besser Schlussfolgerungen ableiten.
Geschichten erzeugen gedankliche Analogien zur Lage und Situation des Lesers/Zuhörers.

GESCHICHTEN ERZEUGEN EMOTIONEN

Wir Menschen sind von Natur aus empathisch. Vor allem sehnen wir uns nach Nähe und Vertrautheit.
Geschichten nehmen uns mit auf eine Reise in die Welt einer anderen Person.
Und wenn diese Person bestimmte Dinge erlebt oder durchmacht, nehmen wir emotional daran teil.
Da Emotionen in Käufen eine enorm wichtige Rolle spielen, ist das Erzählen einer Geschichte perfekt dazu geeignet, diese Emotionen (sowohl positive als auch negative) auszulösen.

GESCHICHTEN ERSCHAFFEN IDENTIFIKATION

Du kennst das sicherlich: Wenn Du ein Buch liest, baust Du eine Bindung zu der Hauptfigur oder den handelnden Personen auf.
Dies geschieht ganz unbewusst. Du leidest mit ihnen mit oder freust Dich, wenn sie etwas Positives erleben.
Identifikation ist deswegen wichtig,
weil Du als Verkäufer dadurch zu einer Person wirst, die für Deinen Leser/Zuhörer nicht mehr ganz fremd oder unbekannt ist, sondern ein Gesicht bekommt.
Er baut Vertrauen zu Dir auf und stellt Ähnlichkeiten zwischen sich und Dir fest.

GESCHICHTEN MACHEN VERÄNDERUNG GLAUBWÜRDIG

Wenn Du in einer Geschichte erzählst, wie jemand ein Ergebnis erreicht hat
(mit allen Höhen und Tiefen), ist das viel glaubwürdiger als der bloße Fakt des Ergebnisses.
Und Leser entwickelt auch Hoffnung:
Denn wenn er anhand einer Geschichte sieht, dass jemand anders sein Wunschergebnis bereits erreicht hat, kommt er innerlich zu dem Schluss, dass auch er selbst dieses Ergebnis erreichen kann.

Storytelling macht abstrakte Botschaften greif- und erlebbar.

Storytelling erweckt den Nutzen für den Kunden zum Leben.

Storytelling übersetzt eine Botschaft in Gefühle.

Storytelling verändert das Leben des Kunden an Ort und Stelle.


6. "Schluss-Akkord"

Storytelling ist mächtig!

Dein Kunde hat im Normalfall ein bestimmtes Ziel vor Augen, das er erreichen möchte, aber noch nicht erreicht hat.
Oder er hat gerade ein bestimmtes Problem oder eine spezielle Herausforderung zu bewältigen, was ihm noch nicht gelungen ist.

Mit anderen Worten:
Er sucht nach einer Veränderung.

Und Dein Angebot, welches Du in Deiner Geschichte verkaufst,
soll diese Veränderung möglich machen, völlig unabhängig davon, in welcher Branche Du aktiv bist oder wer Deine Zielgruppe ist.

Durch Storytelling im Marketing wird eine Marke erst richtig spürbar und real und kann dafür sorgen, dass potenzielle Kunden zu echten Kunden werden.
Und echte Kunden letztendlich zu Fans.

Es ist wie bei Büchern oder Filmen:
Als guter Geschichten-Erzähler wirst Du einzigartig, stärkst Deinen eigenen Wert und Deine Marke und bleibst lange im Gedächtnis Deiner Leser/Zuhörer präsent.


Ich hoffe, ich konnte mit meinem Beitrag ein wenig das Interesse bei Dir
für Storytelling wecken und die Flamme entzünden, Geschichten zukünftig in Deine Marketing-Strategien einzubeziehen.

Auch Geschichten-Erzähler fallen bekanntlich nicht vom Himmel
(außer meine eingangs erwähnte Oma ).

Aber ich habe eine gute Nachricht:
Alireza Zokaifar, bekannt als "Meister des Geschichtenerzählens" und Storytelling-Experte gibt Dir in seinem kostenfreien Online-Workshop "Die Hollywood Strategie",
benannt nach seinem gleichnamigen Buch, sein gesamtes Wissen und praktischen Werkzeuge an die Hand.
Du lernst, wie Du Deine eigenen Geschichten erzählst und
die Kraft
von wirkungsvollen Storys mit den eigenen Botschaften, Produkten und Dienstleistungen verbindest.

Ich wünsche Dir einzigartige Geschichten und Erfolg bei allem, was Du tust!

Bernd Steglich

 

„Content is King“

"Content is King"

Darüber zu philosophieren und über die Bedeutung von
Content-Marketing gerade im Zeitalter der Digitalisierung zu sprechen hieße Eulen nach Athen tragen.

Egal, in welcher Branche Du als Unternehmer, Selbständiger, Dienstleister, Coach, Berater etc. tätig bist:

Nur mit qualifiziertem Content schaffst Du Vertrauen, neue Kunden und damit mehr Umsatz/Verkäufe!

Kein Mensch wird Deine Produkte/Dienstleistungen kaufen,
wenn Du wie wild auf Social Media Plattformen Sprüche von "Berühmtheiten", eigene oder Tierfotos, Fragen zum Frühstück u.s.w. postest.

Diese "Kuschel-Konversation" ohne wirklich wertvollen Inhalt
bringt Dir vielleicht Likes und "nette Kommentare",
nicht mehr und schon gar keinen Umsatz.


Vor allem eine Webseite "lebt" von ihren Inhalten.

Webseiten sind nur gut und wertvoll,
wenn sie Traffic generieren und Besucher auf Deine Produkte/Dienstleistungen aufmerksam machen.

Mit der Qualität Deiner Inhalte die Du erstellst und veröffentlichst, kannst Du bewusst steuern, welche Besucher Du auf Deine Webseite bekommen möchtest und welche nicht.

Fokussiere Dich daher auf Content, um nur die Menschen zu erreichen, die sich für Deine Produkte/Dienstleistungen interessieren.

Im Folgenden findest Du Tipps,
wie Du mit Deinem Content Webseiten-Besucher "magisch" anziehst.


1. Content-Ziel definieren

Damit Dein Content nicht "ins Leere" läuft überlege Dir genau, was Du erreichen möchtest, z.B.:

  • Leads generieren
  • Produkt/Dienstleistung verkaufen
  • Branding stärken, als Experte profilieren
  • gutes Ranking in Suchmaschinen

   Ausführlicher, detailreicher Content

Lange Beiträge, die tief ins Detail gehen und massiven Mehrwert liefern, haben in der Regel das Ziel, für bestimmte Suchbegriffe in Google zu ranken und darüber organischen Traffic zu generieren.

Das können z.B. umfangreiche Tutorials sein, die Deine Zielgruppe braucht, um ein bestimmtes Problem zu lösen.

   "Conversion" Content

Ziel dieser Inhalte ist es, unaufdringlich auf Dein Produkt oder Deine Dienstleistung hinzuweisen und dessen Vorteile dem Leser "schmackhaft" zu machen. Hier ein paar Beispiele:

  • Leitfäden oder konkrete Beispiele, wie Dein Produkt dazu beiträgt, bestimmte Probleme zu lösen.
  • Fallbeispiele von Kunden, die Dein Produkt bereits im Einsatz hatten.
  • Wege und Methoden, mit denen Deine Leser mit Hilfe Deines Produktes ein bestimmtes Problem schneller lösen.

Wenn Du es schaffst, mit Hilfe eines Blog-Beitrags
ein dringliches Problem Deines Lesers zu lösen und ihm dazu Dein Produkt anzubieten,
dann hast Du mit "Conversion" Content eine smarte Strategie, um Dein Produkt "soft" und ohne "Marktschreierei" zu verkaufen.

   "Persönlichkeitscontent"

Wir Menschen wollen keine faden Texte von der Stange, sondern Individualität, Einzigartigkeit, Andersartigkeit und eine möglichst persönliche Ansprache.

In diesen Inhalten und Artikeln erzählst Du Deine persönliche Story und Dein "Warum".

Ziel ist es, dass sich Deine Leser und potenziellen Kunden mit Dir, Deinem Thema und Deiner Individualität identifizieren können. Diese Art des Content schafft Vertrauen und sorgt dafür, dass sich der Leser verstanden, abgeholt und bei Dir richtig fühlt.

 

2. Content Ideen sammeln

Klingt logisch und einfach, wird aber oft nicht wirklich realisiert.
Das spontane Erstellen von Inhalten und Schreiben von Blogartikeln führt meist am Ziel vorbei, Du hast wertvolle Zeit und Gehirnschmalz für "die Tonne" investiert.

   Was braucht Deine Zielgruppe

Stelle Dir vorab immer folgende Fragen:

  • Wovon muss sie unbedingt erfahren?
  • Welche Fragen möchte sie beantwortet haben?
  • Was sind ihre Ängste, Wünsche, Ziele, Probleme, Herausforderungen, Erfahrungen?
   Keyword-Recherche

Einer der besten Wege, um auf Content Ideen zu kommen,

ist es einfach nachzusehen, wonach Deine Zielgruppe im Internet sucht.

Nach welchen Begriffen sie genau suchen und welche Fragen sie genau stellen,
kannst Du über
folgende kostenlose Tools verlässlich herausfinden.

  • Google Suggest
    Wenn Du in den Google-Suchschlitz Dein Thema oder eine typische Herausforderung Deiner Zielgruppe eingibst, dann macht Dir Google Vorschläge von weiteren Begriffen, die häufig im selben Zusammenhang eingetippt werden. Diese Vorschläge nennt man "Google Suggests" und sind sehr wertvoll.

  • Ubersuggest
    Ein cooles Feature ist, dass Dir Ubersuggest auch direkt Content Ideen mitliefert.

    Das sind also bereits veröffentliche Inhalte, die im Zusammenhang mit dem eingegebenen Begriff,
    häufig gelesen werden und somit bliebt sind. Eine tolle Quelle für eigene Ideen!
  • SECockpit
    Ähnlich wie Ubersuggest, aber noch professioneller und mit mehr und hilfreicheren Daten,
    ist das Keyword-Recherche Tool SECockpit.
    Das Tool zeigt Dir neben Keyword und Content Ideen auch direkt an, wie einfach oder schwierig es ist,
    für bestimmte Begriffe in Google zu ranken.
  • BuzzSomo
    Mit diesem Tool kannst Du herausfinden, welcher Content am besten performt.
    Wenn Du dort einen Begriff eingibst, zeigt Dir BuzzSomo jene Inhalte an,
    zu denen es das meiste soziale Engagement gibt.
  • Answer the Public
    Ein witziges Tool, um auf Fragen zu kommen, die sich Deine Zielgruppe stellt.
    Dort wählst Du Deine Sprache (DE) und gibst einen Begriff ein, in dessen Zusammenhang online Fragen gestellt werden.

    Als Beispiel habe ich mal "Online-Kurs" in Answer the Public eingegeben.

   Was schreiben "Mitbewerber"

Es ist legitim und nützlich, wenn Du Dich darüber informierst, welche Inhalte zu Deiner Thematik bereits im Internet veröffentlicht worden sind.
Google nach Deinem Thema und orientiere Dich an den ersten zwei Seiten.

Diese Webseiten sind also hervorragende Quellen, um in Erfahrung zu bringen, welche Inhalte Deine Zielgruppe gerne liest und gut bewertet.

 

3. Content erstellen

   Dein Anspruch sollte sein, nicht den normalen "Einheitsbrei" zu veröffentlichen.

Investiere Deine Zeit in Inhalte,
die Dir über Jahre hinweg Traffic, Leads und Kunden bringen.

   Bringe Deine Inhalte so zu Papier, als würdest Du Dich persönlich an
EINE Person wenden.

   Abhängig von Deinem Ziel sollte Dein Inhalt beim Leser natürlich auch etwas auslösen, etwas bewirken, zu etwas animieren.

Herausragender Inhalt ist z.B., wenn Dein Leser:

  • sich in Deine E-Mail-Liste einträgt
  • Deine Inhalte in sozialen Netzwerken teilt
  • Deiner Empfehlung folgt
  • Dein Produkt kauft
  • ...

   Vermeide "fachchinesisch" und schreibe in der Sprache Deiner Zielgruppe.

   Schreibe lebendig und achte auf eine hohe Lesefreundlichkeit.

Arbeite mit grafischen Elementen, Bullet Points, Fragen etc.
Du kannst das selbst gut überprüfen: Tränen Dir nach 2 Minuten die Augen, solltest Du was ändern!

   Rede nicht um den "heißen Brei" herum.

Sprich die Probleme Deiner Zielgruppe direkt an und verdeutliche, warum es JETZT Zeit ist, diese zu lösen.

 

4. Content veröffentlichen

Der beste Content nutzt Dir nichts, wenn Du ihn für "die Tonne" geschrieben hast.

   Nutze Deine E-Mail-Liste.

Deine Kontakte freuen sich über hochwertigen Content...versprochen.
Aber Achtung:
Verschicke Deine Inhalte nur an die Personen, für die Dein Content einen wirklichen Nutzen bringt.

Kippst Du Deinen Inhalt mit der Gießkanne aus, läufst Du Gefahr, unglaubwürdig zu erscheinen und E-Mail-Kontakte zu verlieren.

   Gehe dorthin, wo sich Deine Zielgruppe aufhält:

  • die sozialen Netzwerke und ihre Gruppen
  • Foren
  • ...

   Gastartikel, Presseportale

Nicht immer einfach, aber höchst effektiv:
Sprich die Blogger und Influencer in Deiner Nische an, lobe ihre Arbeit und bitte sie um einen Gastartikel.

Eine tolle Möglichkeit ist, Deinen Content als Pressemitteilung auf entsprechenden Portalen zu veröffentlichen.

Konntest Du in meinem Beitrag ein paar Anregungen für Dein Content-Marketing erhalten?

Weiterführende und ganz praktische Tipps bekommst Du im Workbook "Content Erfolgsrezept".

Viel Erfolg bei allem, was Du tust!
Bernd

 

Tipps zu Webinaren, Veranstaltungen, Online-Kongressen usw. findest Du HIER

Neukundenaquise „unter dem Radar“

Neukundenaquise "unter dem Radar"

Nutzt Du schon die aktuell  attraktivste und am einfachsten umzusetzende Möglichkeit zur Neukundengewinnung?

Das Stichwort hier ist: Instagram!

Wie fühlst sich das für Dich an:

  • konstant 5 begeisterte Neukunden pro Woche
  • ohne hohe Werbekosten und zeitaufwendige Massennachrichten

Hier ein paar erstaunliche Fakten, die für sich sprechen:


   In
Deutschland sind seit August 2017 mehr Menschen auf Instagram aktiv
als bei XING
.

(17 Millionen Instagram Nutzer im Vergleich zu 14,3 Millionen auf XING.)

   Das sind 21,25% aller Deutschen, die sich täglich auf Instagram anmelden.
(Die Zahlen stammen aus den jeweiligen Geschäftsberichten von Facebook und XING selbst.)

   Die Interaktionsrate auf Instagram ist 20 mal höher als auf Facebook.
(obwohl auf Facebook mehr Inhalte gepostet werden.)

   83% aller Instagram-Nutzer werden auf dieser Plattform regelmäßig auf neue Produkte und Dienstleistungen aufmerksam.

   80% dieser Nutzer bestätigen, dass Instagram ihnen
bei ihrer Kaufentscheidung hilft.


Das macht Instagram zur größten, aktivsten und am schnellsten wachsenden “Akquise-Plattform” in ganz Deutschland
und weltweit mit mehr als 1 Milliarde Nutzern.

Im Internet gibt es unzählige Blog-Artikel, Online-Kurse, Videos und Experten, die Dir die neue Strategie auf Instagram beibringen wollen.

Doch nur die wenigsten davon wissen:

  • welche Strategie wirklich für Sie und Ihre Branche funktioniert.
  • welche Methoden Sie aus der Masse im Instagram-Feed hervorstechen lassen.
  • was “wirklich” funktioniert, um mehr Neukunden zu gewinnen.
  • wie Sie nur die “richtigen” Menschen (also Ihre Zielgruppe) erreichen.

Und wie setzen Sie alles, was Sie mühselig herausgefunden haben, in der richtigen Reihenfolge um, damit Sie tatsächlich jede Woche Ihre Abonnenten und fremde Kontakte auf Instagram in begeisterte Neukunden verwandeln?

Im Online-Training mit Europas erfolgreichtem Verkaufstrainer Dirk Kreuter
lernst Du seine eigene praxiserprobte Strategie "Instagram-Neukundenmaschine" kennen.

Du erfährst exklusiv, wie der Instagram-Algorithmus wirklich funktioniert und Dir
konstant 5 begeisterte Neukunden pro Woche bringt...branchenunabhängig.

Du lernst, innerhalb weniger Tage echtes Vertrauen zu Deiner Zielgruppe aufzubauen... erst danach beginnst Du mit dem Verkauf (Du  verkaufst nicht wirklich, Du lädst zum Kauf ein.)

Du siehst, wie Du Dir mit Instagram eine starke, vertrauenswürdige Marke für Deine Produkte/Dienstleistungen aufbaust und sich als DER EXPERTE positionierst.

Wir Menschen kaufen unglaublich gerne, hassen es jedoch, wenn uns etwas verkauft wird. Genau darum funktioniert diese Strategie so hervorragend.

Für kurze Zeit ist dieses leicht umsetzbare und schnell konsumierte
Online-Training zum Aktionspreis zugänglich.

 

   Tipps zu Webinaren, Veranstaltungen, Online-Kongressen usw. findest Du HIER

Marketing mit Ihrer Stimme

Bist Du schon "on air"?

Sicherlich hast Du es auch bemerkt:

Zunehmend wird man per E-Mail oder Internet auf Podcasts aufmerksam gemacht.

Nicht nur erfolgreiche Online-Marketer sondern auch Unternehmer, Coaches, Berater, Dienstleister...nutzen dieses Medium für ihr Business.

Hast Du schon Podcasting auf dem Marketing-"Radarschirm"?

Nachfolgend ein paar Fakten, warum es sich lohnt, Podcasting als Marketing-Instrument einzusetzen.


   Podcasts haben in rasantem Tempo die Medienlandschaft erobert

Podcast ist eine Art Mini-Hörbuch-Serie zu einem bestimmten Thema, welche kostenlos im Internet verfügbar ist, welche on- oder offline gehört werden kann.

Gut 1/4 aller Deutschen hörten 2019 gelegentlich oder als Abonnenten Podcasts
(Statista 2020), Tendenz stark steigend.
Weltweit gibt es ca. 1,5 Mrd.! Podcast-Abonnenten

   Mit Podcasts erreichst Du jede Zielgruppe für Deine Produkte/Dienstleistungen

Gemäß verschiedener Umfragen sind Podcasthörer:

  • überdurchschnittlich gebildet,
  • haben ein überdurchschnittlich hohes Einkommen und
  • wollen sich durch Podcasts überwiegend weiterbilden und informieren.

Podcasthörer sind offen für Werbung, zahlungskräftig und damit potentielle Kunden.
Mit keinem anderen Medium lassen sich zur Zeit leichter potenzielle Kunden monetarisieren, als mit einem Podcast.

   Podcasts verschaffen eine hohe Resonanz

Hörer bleiben im Durchschnitt 2 Jahre einem Podcast treu, der ihnen gefällt.

Somit erweitert sich der Podcast nicht nur zu einem leichten Akquisetool, sondern auch noch zu einem perfekten Werkzeug zur Kundenbindung.

Über den Content des Podcast erfolgt eine enge, persönliche Verbindung zu den Zuhörern.

Podcast werden oft weiterempfohlen, wodurch eine virale Verbreitung der Reichweite erfolgt.

Podcasting ist eine effektive Möglichkeit, sich als Experte zu positionieren und vom Wettbewerb abzuheben.

   Podcasting ist einfach

Das Erstellen eines Podcasts ist mit sehr geringem zeitlichen, technischen und finanziellen Aufwand machbar – und dazu ist es auch noch kinderleicht umzusetzen.

In einem kostenfreien Online-Training mit Tom Kaules, einem der erfolgreichsten Podcaster Deutschlands, erfährst Du, wie Du mit Deinem eigenen #1Podcast on air gehst.


Informiere und starte jetzt mit Deinem eigenen Podcast.

Begeister die Hörer für Deine Produkte/Dienstleistungen, gewinne Neukunden und hebe Dein Business auf ein neues Level!

   Tipps zu Webinaren, Veranstaltungen, Online-Kongressen usw. findest Du HIER