„Fairkäufer“

Verkaufen ohne zu verkaufen

"Keiner wird als Verkäufer geboren."

Möglicherweise wird Dir dieser Spruch schon mal untergekommen sein.
Einige Verkaufstrainer ziehen ihn ja gern mal "aus der Tasche".

Ich halte dagegen und sage: "Jeder ist ein Verkäufer."

Das ganze Leben ist ein Verkaufsgespräch.

Bewusst oder unbewusst führt jeder von uns ständig Verkaufsgespräche...
mit unserem Partner, Kindern, Freunden, Bekannten, Kollegen...mit jedem Menschen, mit dem wir kommunizieren.

Und dabei verkaufen wir unsere Meinungen, Ideen und Überzeugungen.

Mit diesem Beitrag gebe ich Dir einige Anregungen , damit Du noch erfolgreicher wirst als Verkäufer und Vertriebler.
Gleichzeitig möchte ich Dich auch mental unterstützen, damit Du jederzeit und gegenüber jedem Menschen selbstbewusst und voller Stolz sagen kannst: "Ich bin Verkäufer!"


1. Das Image des Verkäufers

Das Wort Kaufen ist aus dem lateinischen caupounari abgeleitet und bedeutet "verschachern und verhöckern".

In der griechischen Mythologie war der Gott Hermes als Götterbote unterwegs und gleichzeitig Patron der Betrüger und Kaufleute.

Und leider ist es ja auch so:
Viele von uns sind schon einmal auf einen "cleveren" Verkäufer hereingefallen und haben Dinge gekauft oder "andrehen" lassen, die wir gar nicht wollten.

Bezeichnungen für Verkäufer wie "Rosstäuscher", "Pfeffersäcke", "Klinkenputzer" sind nach wie vor nicht selten.

Selbst Verkäufer haben ein Problem mit der eigenen Berufsbezeichnung und verstecken ihre wahre Identität hinter "kunstvollen" Namen wie "Finanz-Coach", "Kundenmanager", "Spezialist für privates Vermögensmanagement" etc.

Tatsache ist:
Es wird keiner kommen, den Verkäufer am Schopf packt und aus der Negativ-Ecke auf einen goldenen Sockel hievt.

Das Verkäufer-Image hängt einzig und allein vom Verkäufer/Vertriebler selbst ab.

Ein Netzwerk-Kontakt von mir hat auf der Plattform informiert,
ab sofort Versicherungen zu verkaufen und freut sich riesig auf die neue Aufgabe.

Da kann ich nur sagen: "Pravo!"
Diese Frau steht zu ihrem Job als Verkäuferin.

Sicherlich kennst Du aus Krimis die Vernehmungstaktik "Guter Bulle, böser Bulle".

Warum behaupten viele von sich selbst: "Ich bin doch kein Verkäufer."
Warum sagen viele Kunden: "Ich lass mir nichts verkaufen."

Der "Krieg" Verkäufer gegen Kunde ist längst vorbei.
Der Kunde ist kein "Feind" mehr, den man freundlich oder mit Nachdruck etwas verkaufen muss.

Alte Verkaufs- und Manipulationstechniken haben ausgelebt.

 

2. Zwei fatale Irrtümer

Die Verkaufspsychologie und auch "Verkaufstheoretiker" geben immer noch Nährstoff für folgende Irrtümer, die fatale Folgen für den Verkauf haben.

#1 Kunden wollen nicht kaufen

Folglich müssen sie mit psychologischen Tricks und Techniken zum Kaufen "überredet" werden.

Tatsache ist:
Menschen wollen sich nichts verkaufen lassen ... sie wollen kaufen!
Menschen haben unzählige Bedürfnisse, Träume und Wünsche, die sie befriedigen wollen, kaufen sich Dinge, um diese zu erfüllen.

Wo als liegt das Problem?
Das "Ver" stört beim Kaufen.

Es gibt eine ganze Reihe von Wörtern, die mit "ver" beginnen:
Verbrechen, verachten, verderben, verraten, vergessen...

Kunden interessieren sich garantiert nicht dafür, dass Du ihnen etwas verkaufen willst.
Sie haben ihre eigenen Interessen und Vorstellungen. Und die liegen oft ganz woanders.

Erfolgreiches Verkaufen funktioniert nicht nach irgendwelchen goldenen Regeln oder Techniken, denn:

  • die Menschen werden immer informierter und anspruchsvoller
  • Kunden wollen individuell angesprochen und ernst genommen werden

#2 Der Kunde ist König

Obwohl der Kunde die Hauptperson im Verkaufsgeschehen ist, so ist er doch kein König.
Und der Verkäufer nicht sein Untertan.

Der Kunde ist Partner. Er will ernst genommen und respektiert werden.
Umgekehrt gilt das ebenso für den Verkäufer.
Kunde und Verkäufer gehen eine freiwillige Beziehung ein.

Es ist eine klassische Win-win-Situation:
Wenn Du Dich für Deinen Kunden engagierst, wird er sich bei Dir revanchieren, mit Abschlüssen, Weiterempfehlungen etc.
Eine faire Partnerschaft!

 

3. Verkaufen ist out!

Im Mittelpunkt steht der Mensch

Alles unterliegt dem Wandel, so auch das Verkaufen.
Egal, ob Du Autos, Versicherungen, Brötchen, Maschinen oder sonst was verkaufst...
...Verkaufen hat einen Namen:
Du verkaufst immer an Menschen!

Jeder, angefangen in Führungspositionen (Leiter von Verkaufs-/Vertriebsabteilungen) bis hin zum "Einzelkämpfer (Handelsvertreter, Versicherungsvertreter, Finanzmakler etc.) muss sich klar sein:

Egal, ob das Klientel aus Privat- oder Geschäftskunden besteht:
Hinter jedem Kunden steckt ein Mensch.
Und diese, und nur diese machen Dein Unternehmen und Geschäft erfolgreich!

Erfolgreiche Verkäufer verkaufen nicht

Erfolgreiche Verkäufer wissen:

   Die besten Verkaufsgespräche sind die, die gar keine sind:

   Verkäufer und Kunde begegen sich auf einer Ebene. Sie achten und respektieren sich.

   Die Gesprächspartner spielen mit offenen Karten über die jeweiligen Interessen und Wünsche.

   Der eigentliche Verkäufer ist der Kunde. Er verkauft sich die Sache selbst.
Der Verkäufer unterstützt und hilft lediglich bei der Kaufentscheidung.

  Versetze Dich in die Lage, Bedürfnisse, Wünsche und Probleme Deines Kunden und behandle ihn im Gespräch so, wie Du selbst gern als Kunde kaufen möchtest.

Daniel Goleman, Autor des Bestsellers "Emotionale Intelligenz" schreibt in seinem Buch:
"Was nützt ein hoher Intelligenzquotient, wenn man ein emotionaler Trottel ist."

Erfolgreiche Verkaufsgespräche verlangen eine
offene Kommunikation und richtiges Zuhören, Toleranz, Respekt, Wertschätzung und Empathie.

   Kundenbetreuung als Basis neuer Verkäufe und Kunden

Hand auf´s Herz: Wieviel Zeit investierst Du in die Betreuung und den Service für Deine Kunden?

Es ist die einfachste Möglichkeit für neue Geschäftsabschlüsse...ohne etwas verkaufen zu müssen!

Sei kreativ, hebe Dich von Mitbewerbern an, z.B.:

Denke immer daran, es geht um den Menschen, um zwischenmenschliche Beziehungen.
Und nicht darum, dem Kunden etwas zu verkaufen.

Hier ein kleines Negativ-Beispiel:

Ein Handelsvertreter für Büromaschinen ruft nach einiger Zeit einen Kunden an und erkundigt sich:
"Alles in Ordnung mit ihrem neuen Kopierer?"

Der Kunde freut sich, dass er endlich mal angerufen wird, doch die herbe Enttäuschung folgt sofort.
Der Verkäufer fragt, ob "Farbe" ein Thema für den Kunden sei und er einen Farbkopierer kaufen wolle?

Achtung: Bei Kontaktanrufen oder -besuchen ist Verkaufen tabu!

Wenn Du Deine Kundenbeziehung pflegst, dann steht der Mensch im Mittelpunkt.
Rufe an oder besuche den Kunden, weil der Mensch Dir wichtig ist und nicht, weil Du etwas verkaufen willst.

   Werfe gelernte Verkaufstechniken über Bord

Um Missverständnissen vorzubeugen:
Es gibt durchaus Gesprächselemente, die sinnvoll und richtig eingesetzt dabei helfen, dass Verkaufsgespräch zum erfolgreichen Abschluss zu bringen.

Natürlich ist es auch legitim, die modernsten Erkenntnisse der Verkaufspsychologie im Gespräch mit dem Kunden einzusetzen.

Aber Achtung:
Versuche nie, Deinen Kunden zu manipulieren!
Dieser Schuss geht definitiv nach hinten los.
Die Endverbraucher sind mittlerweile aufgeklärt, haben ihre Erfahrungen und durchschauen sehr schnell "Verkaufs-Spielchen".

Tatsache ist:
Kaufen und Verkaufen ist Kommunikation, ein Prozess, der zu 80% auf der Beziehungsebene abläuft.

Der bekannte Kommunikationswissenschaftler Paul Wazlawick hat folgenden Satz als eines der Grundgesetze der Kommunikation bezeichnet:
"Jede Kommunikation verläuft auf zwei Ebenen, der Sachebene und der Beziehungsebene, wobei letztere die erstere definiert."

Nachfolgend ein paar Tipps:

   Führe einen Dialog mit dem Kunden,
anstatt zu "labern", ihn mit Informationen und Argumenten zu überfordern und ihn "totzureden".

   Gehe behutsam mit Vorschlägen bzw. Ratschlägen um.
Diese wirken oft wie "Schläge" und führen in ein "Streitgespräch", bei dem es um Rechthaberei und persönliche Profilierung geht.

Hilf dem Kunden dabei, eigene Lösungen zu finden,
denn diese akzeptiert er als seine Lösungen
...als Ergebnis des eigenen Denkprozesses und der eigenen Kreativität.

   Höre auf, einen Kunden überzeugen zu wollen!
Man kann keinen Menschen überzeugen, denn die Überzeugung ist ein "Seins-Zustand. Du kannst Deinen Kunden allenfalls überreden...wenn er es zulässt.

   Höre zu...aber RICHTIG!
Aktives Zuhören beschränkt sich nicht auf ein gelegentliches "Hm", "Aha", "Interessant"...
Zuhören vermittelt dem Kunden Achtung, Anerkennung, Interesse.

   Stelle Fragen und nochmals Fragen...aber die Richtigen!
Vergiss die ganzen Fragetechniken,
die nur das Ziel haben, den Kunden zu manipulieren oder ihm Informationen zu entlocken, um diese dann in Verkaufsargumente umzuwandeln.

Frage "frisch von der Leber" weg.
Der Kunde merkt schnell, ob Du aus echtem Interesse an ihm als Mensch oder nur aus Verkaufsinteresse fragst.

Selbst die "verpönte" Frage: "Kann ich Ihnen helfen?" spricht den Kunden positiv an, wenn sie ehrlich gemeint ist und den Kunden bei seiner Kaufentscheidung unterstützt.


4. Verkauf in der digitalen Transformation

Der digitale Wandel hat gravierende Auswirkungen und Veränderungen, sowohl für den Verkauf als auch den Endverbraucher.

Die Kunden in den vernetzten Märkten sind informiert wie nie zuvor,
können sich rund um die Uhr umfangreiches Wissen zu Produkten, Dienstleistungen, Problemlösungen etc. aus dem Internet "saugen".

E-Commerce und Online-Shopping haben die Verkaufslandschaft grundlegend verändert.

Verkauf und Kundengewinnung verlagern sich zunehmend ins Internet.

Viele Verkäufer sagen immer noch:
"Die Digitalisierung ist ein Fluch für unseren Berufsstand."

Ich sage:
"Die Digitalisierung ist ein Segen und bietet neue Möglichkeiten für den Verkauf ohne zu verkaufen.

Warum das so ist, sollen Dir folgende Punkte deutlich machen:

Verbinde die analoge Verkaufswelt mit der digitalen Welt

   Das persönliche Gespräch gewinnt an Wert

Es ist die höchste und zugleich menschlichste Form der Kommunikation, um sich mitzuteilen und zu verständigen.
Das persönliche Gespräch auf "Augenhöhe" und in fairer, vertrauensvollen Partnerschaft kann nie durch das Internet ersetzt werden.

  Nutze die "Segnungen" des WWW

Möglichkeiten gibt es zahlreich, aber Achtung:
Wähle Deine Online Verkaufsaktivitäten sorgfältig aus.

Sie müssen:

  • zu Dir und Deiner Persönlichkeit passen.
  • angepasst sein an Dein Kundenklientel
  • professionell durchgeführt werden

Hier exemplarisch einige Möglichkeiten:

   Verkauf in den sozialen Medien

Sicherlich kennst Du die Aussage: "Gehe dahin, wo sich Deine Kunden aufhalten."
Und das sind nun mal die sozialen Netzwerke wie Facebook, Linkedin, Youtube, Instagram, XING & Co.

Social Selling ist in, modern und erfolgreich...wenn man versteht, wie es funktioniert.
Verkaufen ohne zu verkaufen bedeutet:

  • Biete Deinen potentiellen Kunden hochwertigen Content.
    Nur so erzeugst und verstärkst Du Kaufabsichten.
    Plumpes "Rumgeposte" ist kontraproduktiv!
  • Interaktion heißt das "Zauberwort".
    Reagiere auf Postings und Beiträge...zeitnah!
    Interagiere individuell und ganz persönlich, z.B. mit Sprachnachrichten. Dein potentieller Kunde hat das Gefühl, mit Dir im Dialog zu stehen.
  • Positioniere Dich als Experte in Deiner Branche!
    Ein eigener YouTube-Kanal und Podcast bieten hier hervorragende Möglichkeiten.
    Mit Deiner Expertise und Deinem Fachwissen:
    - regst Du bei potentiellen Kunden Überlegungen und Kaufreize an
    - festigst Du die Kundenbeziehung
    - wirst Du durch Weiterempfehlung neue Kunden und Aufträge generieren.

   Lass Deine Webseite für Dich verkaufen

Eigene Unternehmenswebseite ja oder nein...da sind die Meinungen geteilt.
Viele Menschen, ich auch, gehen bei der Suche nach Produkten, Dienstleistungen, ein neues Restaurant etc. zuerst auf die Webseite.

Von mir ein eindeutiges Ja zur eigenen Webseite, sie ist das "Aushängeschild" Deines Unternehmens und Deiner Tätigkeit.
Eine gute Webseite kann für Dich verkaufen, ohne das Dein Kunde es merkt.
Hier zwei Anregungen:

  • Vermittle z.B. über Blog-Beiträge wertvollen Content an Deinen Kunden.
    Damit befriedigst Du sein Informationsbedürfnis, regst zum Nachdenken an, gibst Imulse für Kaufentscheidungen.
  • Interagiere mit Deinen Kunden auf der Webseite.
    Integriere z.B. Quizze, Umfragen und Gewinnspiele. Kunden lieben das...versprochen!
    Du bleibst im Gespräch mit Deinen Kunden, sammelst wertvolle Informationen.

   "Helferlein" unterstützen Deinen Verkauf

Jeder, der Software-Tools nutzt, wird die Vorzüge nicht mehr missen wollen:
Automatisierung, Zeitersparnis.

Wie Du diese für Deine Verkaufs- und Vertriebsprozesse nutzen kannst, sollen Dir nachfolgend vier Beispiele zeigen:

  • Nutze Video- und Sprachnachrichten für Deine Kommunikation!
    Menschen schätzen den "Human Touch", die persönliche Note.
    Mit personalisierten Video-/Sprachnachrichten schaffst Du Vertrauen bei Interessenten und Kunden.
    Und: Mit individuellen Templates kannst Du "unaufdringlich" auf Deine Produkte/Dienstleistung aufmerksam machen.
  • Setze Zoom-Meetings und Webinare ein.
    Organisiere z.B. kostenfreie:

    - Info.-Webinare bei neuen Produkteinführungen, neuen Dienstleistungsangeboten etc.
    - offene virtuelle Stammtische mit Zoom für Interessenten und Kunden zum Informationsaustausch, small talk, Spaß haben...
  • Nutze ein modernes und flexibles CRM-System
    Dieses hilft Dir, wertvolle Informationen über Deine Interessenten und Kunden zu speichern und Deine Verkaufsprozesse zu steuern und zu automatisieren.
  • E-Mail Automatisierung ist ein MUSS
    Über die starke "Waffe" E-Mail Marketing im Verkauf zu sprechen hieße Eulen nach Athen tragen.
    Mit regelmäßigen Newslettern zu Dir, Deinen Produkten und Dienstleistungen gibst Du neue Kaufanreize und -impulse.

 

5. Kurze Zusammenfassung

Im Zeitalter der Digitalisierung und des "anonymen" Einkaufens" kommt es für das
Verkaufen ohne zu verkaufen vor allem auf folgendes an:

  Du musst als Verkäufer selbst einen Wandel vollziehen.

Wer auch zukünftig erfolgreich verkaufen will, muss sich zum Beziehungsmanager und Unternehmensberater des Kunden entwickeln.

Es geht nicht mehr vordergründig um Deine Produkte oder Dienstleistungen. Die kann schließlich jeder anbieten und verkaufen.
Wer die bessere Idee oder Lösung hat,
die den Kunden anspricht und dessen Kaufabsichten mit Begeisterung unterstützt, hat gute Chancen, den Kunden für sich zu gewinnen.

  Stelle das persönliche "Auge-in-Auge" Gespräch in den Fokus

Es geht immer um persönliche Kontakte und Beziehungen zu den Menschen, die gepflegt und ausgebaut werden müssen. Wie in einer guten Partnerschaft!
Das unmittelbare persönliche Gespräch ist die höchste und beste Form der Kommunikation und schafft Vertrauen.

  Verbinde Altbewährtes mit den digitalen Möglichkeiten

Auch wenn viele behaupten, "Old School" Verkauf ist tot. Dem ist nicht so!
Nutze erfolgreiche und für Dich bewährte Strategien und verknüpfe diese mit den digitalen Möglichkeiten.
Du musst Dir Deinen ganz individuellen Verkaufs-Mix zusammenstellen und anwenden.

  Angewandtes Wissen ist Macht = Verkaufserfolg

Nutze die Macht des Netzwerkens, des Informationsaustausches mit Gleichgesinnten auf Kongressen, Messen und anderen Veranstaltungen.
Halte Dich auf dem aktuellen Stand im Online-Marketing.

 

Wie Du noch besser verkaufst, ohne selbst zu verkaufen lernst Du in in einem intensiven Online-Training mit Sebastian Rabuda.

Sebastian, erfolgreicher Vollblutverkäufer gibt Dir in seinem praxisbezogenen Intensiv-Kurs alles an die Hand, was Du brauchst, um weiterhin erfolgreich im hart umkämpften Verkaufsmarkt erfolgreich zu sein...branchenunabhängig.


Ich hoffe, dieser Beitrag hat Dir einige Anregungen und Impulse gegeben.

Ich wünsche Dir Erfolg bei allem, was Du tust!

Bernd Steglich

Quiz

Quiz-Marketing...mehr Leads, Umsatz, Zeit

"Das Geld liegt in der Liste."

Möglicherweise wird Dir dieser Spruch schon mal untergekommen sein.
Tatsache war, ist und bleibt:
E-Mail Marketing ist eine der "schärfsten Waffen" für Umsatz und Verkäufe!

Daher gehört die Leadgenerierung zum obersten Ziel erfolgreichen digitalen Marketings.

Dieser Beitrag zeigt Dir, wie Du mit einer kreativen und modernen Strategie hocheffektiv und "unaufdringlich" Leads generieren kannst.


1. Leads, Leads, Leads...

Klassisch funktioniert die Leadgenerierung, also das "Einsammeln" von E-Mail Adressen über Webseiten, Webformulare oder Blogartikel.
Auch mit Beiträgen und Posts in den sozialen Netzwerken können Leads gewonnen werden.

Sobald die E-Mail-Adresse erhoben wurde, können
automatisierte Marketing-Kampagnen starten, die Interessenten zu Kunden konvertieren.

Zu den allseits bekannten und erfolgreichen Leadgewinnungs-Methoden gehören vor allem:

  • Webinare, Online-Kongresse, Seminare
  • Freebies, wie z.B. kostenlose E-Books, Checklisten, Whitepaper usw.
  • kostenfreie Erstberatungen und-gespräche

Aber wir alle kennen den Spruch: "Gehst du nicht mit der Zeit, dann gehst du mit der Zeit."

Fakt ist:
Die Interessenten und potentiellen Kunden für Deine Produkte/Dienstleistungen werden immer anspruchsvoller in Ihrer Erwartungshaltung.
Das widerspiegelt sich auch im "Tauschverhalten": Freebie, Info. usw. gegen Mail-Adesse.

Vor allem die sozialen Medien zeigen (und fördern es auch), wodurch potentielle Kunden begeistert und erreicht werden können:

   hochwertiger Content

   Interaktion

   Spaß

Damit baust Du Vertrauen auf, zeigst Dich als Experte in Deinem Business und senkst die Hemmschwelle für die Herausgabe der E-Mail Adresse.


2. Kreative Leadgenerierung mit Quizzen, Umfragen ...

Zu den neuesten Trends im Online-Marketing gehört die Verwendung eines Quiz, eines Gewinnspiels oder einer Umfrage als Instrument zur Leadgenerierung.

 

Nachweisbar erhöhen Quizze, Umfragen, Test, Gewinnspiele etc. die Klickraten und Suchmaschinen-Rankings!

Von Anfang an wird dabei eine Interaktion mit dem potenziellen Kunden hergestellt.

Du glaubst nicht, wie stark der Spiel- und der Wettbewerbstrieb ist.
Sie können gar nicht anders als mitzumachen!

Die Einsatzmöglichkeiten von "Quiz-Marketing" sind nahezu unbegrenz, unabhängig davon:

  • ob Du im B2B oder B2C tätig bist
  • in welcher Branche Du arbeitest
  • welche berufliche Stellung (Unternehmer, Selbständiger, leitender Angestellter, Freiberufler etc.) Du hast.

Doch grau ist alle Theorie.

Hier kannst Du Dir mal zwei voll funktionierende Demo-Versionen anschauen, einmal aus dem Bereich Coaching, Beratung, Training und zum anderen zum Thema Gewinnspiele.

DEMO           DEMO

Bezüglich Thema, Gestaltung, Inhalt, Geschenk/Freebie und, und, und sind Deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Folgende Grafik veranschaulicht noch einmal den Ablauf der Leadgenerierung und Präsentation Deines Angebots oder Deiner Dienstleistung.

Hier noch beispielhaft weitere Anwendungsgebiete und Lösungsmöglichkeiten:

  • hochwertige Leads generieren durch Gewinnspiele mit Mehrwert oder kostenlosen Produkten am Ende.
  • einfach und schnell hochwertige Online Tests & Prüfungen erstellen
  • passende Angebote & Dienstleistungen, basierend auf den Kunden-Gegebenheiten, automatisiert ausarbeiten.
  • mehr Leads durch Quiz-Marketing am Start Deines Funnels, als Tripwire- oder als Dialogprodukt.
  • Vorqualifizierung von Interessenten und potentiellen Kunden
  • und, und, und...

 

3. Vorteile von Quiz-Marketing

Mit dieser modernen Marketing-Methode bis Du quasi "am Puls der Zeit", triffst den Nerv und die Bedürfnisse Deiner potentiellen Kunden.
Kreativ und charmant gewinnst Du neue Leads als Grundlage für Deinen Verkaufserfolg.

Alles Nachfolgende erfüllst Du mit Quiz-Marketing:

   Interessenten und potentielle Kunden wollen Interaktion und Austausch, keine lapidaren Statements.

   Leadgenerierung mit Spaß und angepasst an die Bedürfnisse und Erwartungshaltungen der Menschen

   Vermittlung von wertvollem Content

   individuelle Ansprache der potentiellen Kunden

   Gewinnung wertvoller Informationen und Vorqualifizierung potentieller Kunden

   Automatiserung und Zeitersparnis durch Anbindung an E-Mail Software

   vielseitige Einsatzmöglichkeiten auf der Unternehmens-Webseite, Blogartikeln, Beiträge in den sozialen Medien etc.

   für nahezu jede Branche und jedes Business nutzbar

Mit Quiz-Marketing sind Deiner Kreativität und Deinen Gestaltungsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt!

Sicherlich wirst Du jetzt sagen: "Tolle Sache! Aber wie kann ich das für mich nutzen?"

Ganz einfach:
Mit Quizchecks, die erste Online Quiz Software, mit der man personalisierte Umfragen, Selbsttests, Analysen, Gewinnspiele, Bewerbungen, Prüfungen… und vieles mehr erstellen kann.

Quizchecks ist einfach zu bedienen, interaktiv und hat das gewisse Quentchen Mehr für den Nutzer.

Und das Beste:
Du kannst das Tool 14 Tage kostenfrei ausgiebig testen.


Ich hoffe, dieser Beitrag hat Dir einige Anregungen und Impulse gegeben.

Ich wünsche Dir Erfolg bei allem, was Du tust!

Bernd Steglich

i-talk24/Kloiber

2 Stunden pro Tag mehr Zeit...so geht´s


"Zeit ist Geld."

Das bekannte Zitat von Benjamin Franklin ist 1748 in seinem Buch „Ratschläge für junge Kaufleute“ erstmals erschienen.
Die Bedeutung und seine alltäglichen Konsequenzen spüren wir heute akuter denn je.

Wir alle wissen:
Im Job und Business bedeutet jede ineffektiv genutzte oder "verplemperte" Zeit monetären Verlust.

Und hier schließt sich der Kreis:
Je weniger Zeit Du in Dein Business investieren musst,
um so mehr steht Dir für viele andere schöne Dinge des Lebens zur Verfügung.

Denn eins streben wir doch alle an: Tausche niemals Zeit gegen Geld! ... Oder?

Da stellt sich natürlich die Frage:
Kennst Du Deine "Zeitfresser" und wie wirst Du diese vor allem los!


Mal ehrlich...Wie sieht Dein E-Mail Postfach aus?

   Fakt ist:
Die Anzahl der E-Mails und Nachrichten aus Social Media Netzwerken nimmt so stark zu, dass man manchmal das Gefühl hat, kaum noch Zeit für die wichtigen Dinge zu haben.

Ach ja…. die geliebte E-Mail.

Einerseits sind wir doch froh, dass wir per E-Mail sehr viele Informationen und Anfragen versenden können….
…. andererseits verkümmert die Qualität der Kommunikation immer mehr.
Dabei steigt die Quantität.

   Die Folge:
Unser E-Mail Postfach wir voller und voller und voller und….. 
…. es ist kein Ende in Sicht. 

Ganz im Gegenteil es wird immer schlimmer.
Durch E-Mails gibt es mehr Missverständnisse und die Anzahl der Rückfragen steigt.
Das ist ein tückischer Teufelskreis!


Enttarnt! ... E-Mails sind echte "Zeitfresser"

   Umfragen zufolge erhalten Unternehmer und Selbständige

  • 35 bis 50 E-Mails täglich.
  • die Beantwortung dieser E-Mails benötigt bis zu 2,5 Stunden Zeit pro Tag.

 Hochgerechnet sind das bis zu 6 Arbeitstage pro Monat! ... Irre, oder?

Ich meine, es wäre ja ok, wenn dadurch auch leichter und schneller mehr Kunden gewonnen werden.
Doch dem ist leider in der Regel nicht so. 

   Stelle Dir folgendes vor:
Du sitzt konzentriert an einer Aufgabe und dann, plötzlich, “Ding”... eine neue E-Mail kommt rein und lenkt Dich ab.
Die Gehirnforschung sagt:
Du brauchst jetzt bis zu 20 Minuten, um wieder auf das gleiche Konzentrations-Niveau und die gleiche Leistungsfähigkeit zu kommen, wie vor der ablenkenden E-Mail.

Das heißt, wenn Du Dich pro Tag nur 10 mal für 30 Sekunden durch eine E-Mail ablenken lässt,
gehen Dir bis zu 2 Stunden Leistungsfähigkeit pro Tag verloren.

   Es geht auch immer extrem viel Zeit dabei verloren, die E-Mail verständlich zu formulieren und wirksame E-Mail Texte zu verfassen.
Dann kommt noch die Korrektur der Rechtschreibfehler und schon sind schnell mal 10 bis 30 Minuten oder mehr weg.
Und mal Hand auf´s Herz: "Delegierst" Du manche Mail auf die Abendstunden oder das Wochenende?

Auf E-Mails verzichten? ... Undenkbar!

Das entscheidende Problem ist, dass Du Deine Kunden und Geschäftskontakte kaum überreden kannst, Dir weniger E-Mails zu schicken. 
Genauso wenig kannst Du von der Kommunikation per E-Mail wieder auf Fax oder Brief umstellen.

Was also tun? ...
Es muss eine Lösung her...nämlich:

Es gibt eine Art zu kommunizieren, die viel schneller ist als die schnellste Sekretärin der Welt im 10-Finger Blindschreiben je tippen kann. 
Und das Beste daran,
Du musst diese Art zu kommunizieren noch nicht mal lernen,
denn Du beherrschst sie schon.


Reden statt schreiben

Wie wäre es, wenn Du eine Möglichkeit hättst, bei der Beantwortung Deiner E-Mails:

  • Zeit zu sparen,
  • Dir die Arbeit erleichtert
  • Du sogar die Qualtität Deiner Kommunikation verbesserst?

Wir reden, seit dem wir ca. 1 Jahr alt sind...jeden Tag tausendfach, sogar viel öfter als Schreiben.
Wir alle können sehr viel besser und schneller reden als schreiben.

Zeit sparen mit Wow-Effekt...so geht´s:

Kurz noch mal zusammengefasst die Vorteile des genialen Tools i-talk24

   enorme Zeitersparnis, bis zu 2 Stunden täglich

   persönliche Kommunikation (Emotionen, Begeisterung, Überzeugung...)

   neben Sprachnachrichten auch Videobotschaften möglich

   Werbung für Dein Produkt, Deine Dienstleistung

  einzigartige Kommunikation auch auf den Social Media Plattformen

   in jeder Branche einsetzbar

Falls Du Technikaffin bist:
Es wird der Antwort E-Mail dabei keine Anlage oder gar eine große Sounddatei hinzugefügt, die von einer Firewall blockiert werden könnte.

Erlebe es doch selbst einmal, wie Deine E-Mail Empfänger reagieren, wenn diese auf einmal Deine Stimme hören, anstatt Zeilen von Dir zu lesen.

Hier kannst Du i-talk24 für 30 Tage kostenlos testen.

Ich freue mich, wenn ich Dich mit diesem Beitrag von einem großen Zeitfresser "befreien" konnte und Deinen Umsatz erhöhst.

Erfolg bei allem, was Du tust!

Bernd Steglich

 

   Tipps zu Webinaren, Veranstaltungen, Online-Kongressen usw. findest Du HIER

Investierst Du in Wissen?

Investierst Du in Wissen?

Sicherlich wirst Du jetzt denken:

"Was soll diese blöde Frage?
Natürlich halte ich mich über aktuelle Trends und Entwicklungen in meinem Job und Business auf dem Laufenden."

"Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen."
Wie recht doch Benjamin Franklin hat.

Mit diesem Beitrag möchte ich Dir einige Überlegungen und Anregungen zum Thema Wissensaneignung an die Hand geben.


1. "Viele Wege führen nach Rom."

Diese altbekannte Weisheit trifft natürlich auch auf die Möglichkeiten, sich Wissen anzueignen, zu.
Doch um nicht Gefahr zu laufen, einen mühseligen Umweg zu nehmen oder gar in einer Sackgasse zu landen macht es Sinn, sich folgende Fragen zu stellen:

   Was bringt mir das neue Wissen?

   Wieviel Zeit kann/möchte ich investieren?

   Wo finde ich das relevante Wissen/Wissens-Quellen?

   Bin ich bereit, Geld für neues Wissen zu investieren?

Schauen wir uns die Fragen mal ein wenig detallierter an.


2. Was bringt mir das neue Wissen?

Ja, es gibt sie wirklich: die "Webinar-Touristen" und "Bildungs-Hopper", und in nicht geringer Anzahl.

Menschen, die alles mitnehmen wollen, was von der Thematik her gesehen Berührungspunkte zum eigenen Business hat.

Aber mal ganz ehrlich:
Wer z.B. "Neueinsteiger" ist oder Defizite im Social Media Marketing hat, muss sich genau zu diesem Thema das erforderliche Wissen aneignen, z.B.:

  • die "Basics"
  • die Auswahl der für das Business geeigneten Plattformen
  • Auf- und Ausbau des Netzwerkes
  • ...

Sich gleichzeitig oder parallel z.B. mit Bezahlwerbung über Facebook- oder Google-Ads zu beschäftigen ist eher kontraproduktiv, denn:

  • Die Aufnahmefähigkeit des menschlichen Gehirns ist begrenzt.
  • Halb- oder Viertelwissen bringt auch nur halben oder Viertelerfolg.
  • Nur angewandtes Wissen ist Macht.

Hand auf´s Herz:
Gehörst Du zu den "Wissens-Sammlern"?

Die, die immer das nächste funkelnde Wissens-Kurslein kaufen...
... das mega-HACK Super-Duper-Trick Coaching...

Nur um dann wieder nichts umzusetzen?


3.
Wieviel Zeit kann/möchte ich investieren?

Bekanntlich haben wir alle 24 Stunden täglich zur Verfügung, mehr nicht.
Jeder kann diese Zeit nach Gusto nutzen.

Sicherlich kennst Du auch Menschen, die nach mehr Stunden "schreien", weil sie ihre Arbeit nicht schaffen.
Für mich unverständlich, denn wir alle wissen doch: "Weniger ist mehr."
Wir streben doch danach, bei weniger Arbeitszeit mehr Erfolg im Business und mehr Zeit für andere Dinge im Leben zu haben.

Wir alle wissen es und doch geht es manchmal im "Alltagstrubel" unter:
Zeit, die wir für Wissensaneignung und Weiterbildung investieren, fehlt uns im Alltagsgeschäft.

Und auch hier:
Das angeeignete Wissen muss umgesetzt werden, ansonsten ist "alles für die Katz´".


4. Wo finde ich das relevante Wissen/Wissens-Quellen?

Jeder von uns spürt es täglich:
Wir leben in einer Informations-Gesellschaft.

Wenn wir es zulassen, werden wir quasi von einer Informationsflut überrollt.

Die große Kunst besteht darin, aus der Menge an Informationen diejenigen schnell und effektiv herauszufiltern, um das eigene Wissen auf dem aktuellen Stand zu halten.

Wesentliche Wissens-/Informationsquellen sind:

   Fachbücher und -zeitschriften

   Online-Kurse

   Internet

   Social Media Plattformen, spezielle Online Plattformen

   Webinar, Zoom-Meeting, Online-Training

   Kongresse, Seminare (online, offline)

4.1. Fachbücher und-zeitschriften

Wer glaubt, im digitalen Zeitalter haben diese Informationsquellen ausgedient, dem sage ich: Weit gefehlt!

Vor allem das gedruckte Fachbuch erfährt eine neue Renaissance.

Natürlich ist das Geschmacksache.
Ich persönlich nutze sehr gern Bücher im Gegensatz zu E-Books oder "PdF"-Büchern.
Habe ich doch hier die Möglichkeit, im Buch "herumzukritzeln", kann Anmerkungen und eigene Gedanken hinzufügen.

Und nicht zu vergessen:
Gerade bei Neuerscheinungen oder -auflagen kann man Bücher oft zum Schnäppchenpreis (lediglich Versandkosten) bekommen.

4.2. Online-Kurse

Online-Kurse haben Hochkonjunktur und das nicht ohne Grund:

  • Man kann Zeitpunkt und "Lerndauer" selbst bestimmen
  • Wissen ist kompakt und ausführlich aufbereitet
  • Man ist ortsunabhängig, da i.d.R. auch auf Laptop und Smartphone verfügbar.

Ich selbst bekomme in der Woche gefühlt ca. 5 bis 10 Informationen und Angebote zu Online-Kursen.
Aber wie so meist im Leben so auch hier:

Die Qualität macht den Unterschied!

Daher:

   Minikurse zum "0-Tarif" bringen Dich nicht weiter.
Oft dienen diese nur dazu, im "Nachgang" einen Komplettkurs zu verkaufen.

   Informiere Dich über die Expertise des Kursanbieters.
Neben dem "Googeln" sind Webinare etc. des Experten eine eine hervorragende Möglichkeit.

   Service
Gute Online-Kurse bieten nicht nur Hilfe bei technischen Problemen.
Sie gewähren auch Interaktion bei inhaltlichen Fragestellungen und kostenfreie oder vergünstigte Updates bei Neuentwicklungen.

   Sofort ins Umsetzen kommen
Das ganze Wissen nutzt ja nichts, wenn Du es nicht sofort für Dein Business anwenden kannst.
Gute Kursanbieter nehmen Dich während des "Paukens" an die Hand und zeigen es Dir ganz praktisch.
Ein Beleg dafür sind unter anderem Meinungen von Kursteilnehmern.
Und falls Du jetzt denkst, diese kann man ja...
Gute Online-Marketer wie z.B. Oliver Schmuck, Hermann Scherer, Wehnert/Peukert oder auch Ralf Schmitz (um nur einige zu nennen) haben Fakes nicht notwendig, im Gegenteil.
Sie überzeugen durch Ihre Qualität und Kompetenz.

4.3. Internet

Ein Leben ohne Google, für viele auch YouTube, ist schon fast gar nicht mehr vorstellbar:
Bei der Informationsbeschaffung die ersten Anlaufstelle.

Da wir uns hier alle auskennen nur ganz kurz:

  • für die "schnelle Information" hervorragend
  • umfangreiche Wissens-Recherche und -aneigung sehr zeitintensiv

4.4. Social Media Plattformen, spezielle Online-Plattformen

Insbesondere XING und Linkedin als Business-Plattformen  bieten durchaus die Möglichkeit zum fachlichen Informations- und Erfahrungsaustausch.

Bei XING gibt es dafür spezielle Gruppen, wo es Sinn macht Mitglied zu werden.
Auch die Möglichkeit, nach spezifischen Veranstaltungen zu recherchieren, ist ganz passabel.

Mit Linkedin Learning hat man kostenpflichtigen Zugang zu E-Learning Kursen aus den Bereichen Business", "Kreativität" und "Technologie".
Anders als bei Kursen von Online-Marketern,
wo gilt "Aus der Praxis für die Praxis",
werden diese von professionellen Dozenten sowie von Unternehmern und Professoren erstellt.

Eine Möglichkeit der Wissensaneignung und Weiterbildung sind einige wenige Online-Plattformen, die nicht sofort ins Auge fallen.

Exemplarisch, aber auch, weil ich persönlich sie als die modernste, dynamischste und umfangreichste Plattform erachte, verweise ich sehr gern auf "Learnflixx"

Es handelt sich um das größte Weiterbildungsportal in ganz Europa für Digital. Life. Coaching.

Die besten Experten, Coaches, Trainer und Berater weltweit
vereinen sich auf diesem Portal.

Learnflixx entwickelt sich täglich weiter
mit neuen Kategorien, Lerninhalten und einer Community, die gemeinsam ein großes Ziel verfolgt!

4.5. Webinare, Zoom-Meeting, Online-Training

Der Klassiker "Webinar" (Live oder automatisiert), der Corona-Boomer "Zoom-Meeting", der Aktive "Online-Training (manchmal Challenge).

Drei Formate, ein Ziel:

Am Ende wird in aller Regel etwas verkauft/angeboten...ein Online-Kurs, ein Coaching, ein kostenfreier Call...

Und das ist auch okay so.

Nur darf man eben nicht mit der Erwartungshaltung in solch eine Veranstaltung hereingehen,
man bekommt tiefgründiges Wissen zum Thema.

Wenn es z.B. um "YouTube-Marketing" geht, wirst Du zum Schluß wissen, wie wichtig diese Plattform für die Neukundengewinnung ist.
Dir werden Zahlen präsentiert, was alles möglich ist (Case Study).
Und im besten Fall erfährst Du noch 2,3 "Herangehens-Strategien" und was Du beachten musst.

Eine Ausnahme stellen Online-Trainings dar...
...aber nur, wenn "drin ist, was drauf steht".

Echte Trainings leben von:

   Interaktion, von Mitmachen der Teilnehmer und Vormachen des Veranstalters.

   Verbindung von Theorie und Praxis

   sofort umsetzbaren Ergebnissen für das eigene Business der Teilnehmer

Schaue einfach in der Veranstaltungsbeschreibung nach,
ob Du Dich darauf freuen kannst oder ob es nur eine Umschreibung des ein wenig in die Jahre gekommenen und z.B. bei Facebook unbeliebten Wortes Webinar ist.

4.6. Kongresse, Seminare (online und offline)

Mal ganz ehrlich:

Hast Du schon mal an einem Kongress oder Seminar vor Ort (neudeutsch Präsenzveranstaltung) teilgenommen?
Wenn ja, hat die Veranstaltung Dir etwas gebracht oder hast Du "in´s Klo gegriffen" (altdeutsch)?

Beide Veranstaltungsformate eignen sich hervorragend für die Wissensaneignung, bekommt man hier doch Expertenwissen quasi aus erster Hand.

Die "Vorteile" von Online-Events liegen auf der Hand:

  • i.d.R. kostenfreie Teilnahme
  • zeit- und ortsunabhängige Teilnahme

Warum also an Offline-Events teilnehmen, wenn hier Teilnahmegebühren, Reise- und evtl. Übernachtungskosten anfallen?
Und wenn die Gefahr besteht, Geld und Zeit "verbrannt" zu haben, weil die Veranstaltung unter´m Strich nichts gebracht hat.

Ich selbst nehme sehr gern an Seminaren/Kongressen vor Ort teil, wenn es in meinen zeitlichen und persönlichen Rahmen passt.
Dabei wähle ich Veranstaltungen, wo ich von vornherein weiß, dass diese mir echten Mehrwert bieten, z.B. Branchen-Events wie:

aber auch z.B. "Die Kunst Dein Ding zu machen" (leider 2021 nur digital),
denn ein starkes Mindset ist Grundlage für persönlichen und geschäftlichen Erfolg.

Mit der Auswahl der Veranstaltungen (Thematik, Veranstalter, Experten/Referenten) hat man es selbst in der Hand,
den o.g. "Griff ins Klo" nicht machen zu müssen.

Die entscheidenden Vorteile von Seminaren & Kongressen vor Ort liegen vor allem darin:

   Die creme de la creme der Branche ist anwesend.
Du triffst hier die Erfolgreichsten und Top-Experten "auf einem Haufen", wie es sonst nie stattfindet...
...geballte Kompetenz und Expertise pur!
Leute, die schon da sind wohin Du vielleicht noch möchtest, zum Anfassen, Erfahrungen austauschen, Plauschen beim "Feierabend-Bier"...einfach hautnah!

   Geballtes Wissen in Theorie und Praxis
Du erfährst als einer der Ersten die aktuellen Trends und zukünftigen Entwicklungen in der Branche.
Damit bist Du Deinen Mitbewerbern die entscheidenden Schritte voraus.
Die Speaker und Experten verraten ihre eigenen geheimen Hacks und Erfolgsstrategien, quasi zum Nachmachen und Kopieren für Dein eigenes Business.

   "Interaktion" heißt das Zauberwort
Deine Meinungen, Erfahrungen und Einstellungen sind gefragt...im Rahmen von Arbeitsgruppen, Live-Coachings, Übungen.
Praktische Wissensvermittlung...besser geht es nicht.

   Fokus: Wissensvermittlung und Erfahrungsaustausch

In der Regel handelt es sich um "No Pitch" Veranstaltungen,d.h. es findet kein Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen statt.
Bei der Contra ist eigens dafür eine Messe integriert.

    Networking par excellence
Keine andere Veranstaltungsform bietet diese einzigartige Möglichkeit!
Hier kannst Du Kontakte knüpfen zu neuen Interessenten und potentiellen Kunden für Dein Business.
Tausche Dich mit "Gleichgesinnten" aus und finde neue Geschäftspartner.
Meine eigenen Erfahrungen: Networking ist nicht mit Geld bezahlbar...zahlt sich aber aus!

   Spaß muss sein.
"After work Parties" und das gemeinsame "Klönen" mit den Teilnehmern und Speakern gehört einfach dazu:
Spaß haben, entspannen, genießen!


5. Geiz ist geil...

...oder investierst Du in Dein Wissen?

Du erinnerst Dich möglicherweise noch an den Werbeslogan von Mediamarkt.

Ich finde diesen Slogan aus Werbesicht richtig gut (ist aber meine persönliche Meinung).
Hat es der Elektronikmarkt doch damit geschafft, viele Kunden der Konkurrenz abspenstig zu machen.
Aber darum geht es ja nicht.

Es geht um Dich!

Ob und wieviel Du in Dich und Dein Wissen investierst, ist allein Deine Entscheidung.

Eins ist jedoch klar:

Fundiertes Wissen, welches Dich in Deiner beruflichen und persönlichen Entwicklung wirklich weiterbringt, gibt es nicht "für lau"!

Kurze Zusammenfassung

   Sei Dir klar, was Du mit dem neuen Wissen erreichen willst.

   Gehe in Deiner Wissensaneignung und Weiterbildung zielgerichtet vor.

   Betreibe keine "Bildungshopperei"

   Wähle die geeigneten Wissensquellen aus.

   Erst informieren, dann handeln.

   Qualität geht vor Quantität

   Nutze positive Erfahrungen anderer, entscheiden tust aber Du.

Am Ende oder besser noch während aller "Bildungsmühen" muss stehen:

Nicht Wissen ist Macht sondern angewandtes Wissen!

Oder wie es Johann Wolfgang von Goethe bereits treffend sagte:
"Es ist nicht genug zu wissen, man muß es auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muß es auch tun."

Um Dir die Suche nach Wissensquellen ein wenig zu erleichtern, lade ich Dich gern ein, meinen Event-Kalender zu besuchen.

Hier findest Du immer aktuelle Tipps zu On- und Offline-Veranstaltungen, Webinaren, Trainings etc. aus dem Bereich Marketing und Verkauf.

Wenn er Dir nutzt, kannst Du Dir den Kalender auch abspeichern und bleibst so immer auf dem laufenden.

Ich hoffe, dieser Beitrag hat Dir einige Anregungen und Impulse gegeben.

Ich wünsche Dir Erfolg bei allem, was Du tust!

Bernd Steglich

E-Mail Marketing ist tot

„E-Mail Marketing ist tot!“

Diese Auffassung hält sich hartnäckig. Warum, soll das Geheimnis der Anhänger dieser Meinung bleiben.

Ich sage: „Totgesagte leben länger!“

E-Mail Marketing war, ist und bleibt auch zukünftig eine der“schärfsten Waffen“ im Online-Marketing.

Alle erfolgreichen Unternehmer, Selbständige und Online-Marketer (branchen- und größenunabhängig) setzen E-Mail Marketing in ihrem Marketing-Mix ein.

Worauf es ankommt erfährst Du in folgendem Beitrag.


1. Lassen wir Zahlen & Fakten „sprechen“

   Verbreitung und Nutzung von E-Mails

Im Jahr 2020 nutzten laut Statista 2021 87 Prozent der deutschen Bevölkerung das Internet zum Versenden und Empfangen von E-Mails.
Im Jahr 2002 lag der Anteil nur bei 38 Prozent.

   Hoher Return of Investment (ROI)

Für 1 Euro erhältst du durchschnittlich 39 Euro zurück. Für 100 Euro erhältst du 3900 Euro zurück. Für … („DMA 2019“)

   Verbreitung von Content

Mit einem Anteil von 87% liegt E-Mail Marketing bei der Verbreitung von Inhalten knapp hinter Social Media (91%) und der eigenen Unternehmens-Webseite (89%). („Content Marketing Institute, 2019“)

   Ausbau des Business

81 % der KMUs verlassen sich nach wie vor auf E-Mails als primären Kanal zur Kundengewinnung. Bei der Kundenbindung sind es 80 %. („Emarsys, 2018“).

   Kunden hören gern von Dir

49% der Verbraucher möchten wöchentlich werbliche E-Mails von ihren Lieblingsmarken erhalten. („Statista 2017“)

E-Mail Marketing ist eine der kosteneffektivsten und umsatzstärksten Formen des digitalen Marketings.

Soweit zu den Fakten.

Für die Praxis gilt:
E-Mail Marketing muss man beherrschen und leben!
Mal schnell oder hin und wieder eine Mail „raushauen“ wird nicht den gewünschten Erfolg erzielen.

Im Folgenden gehe ich auf zwei Punkte ein, die quasi das Fundament erfolgreichen E-Mail Marketings sind: Automation und Content.


2. E-Mail Automation

Ausführungen zu diesem Punkt halte ich kurz, denn es ist ja hinlänglich bekannt:

Du versendest immer zur richtigen Zeit die richtige Botschaft an die richtigen Kontakte.

Diese Aufgaben übernimmt eine spezielle Software.

Moderne und innovative Anbieter, wie z.B. Klick-Tipp und Quentn, sind wahre Alleskönner.
Hier eine kleine Auswahl von Features:

  • einfacher E-Mail-Versand bis zu komplexen E-Mail-Serien und Follow-up-Kampagnen
  • Tagging der E-Mail Empfänger nach unterschiedlichsten Kriterien
  • integrierte Kontaktverwaltung bzw. CRM
  • Listbuildung/Leadgenerierung
  • Design-/Formular-Editor für höchste Individualität der Mails
  • vielfältige Anbindung an externe Marketing-Tools, z.B. Terminpilot oder Wowing
  • umfangreiche Analysemöglichkeiten, z.B. Splittest
  • und vieles mehr…

Doch was nutzt die schönste Automation, wenn Deine E-Mails nicht gelesen werden und „in der Tonne“ landen!


3. Content

Jetzt heißt es „Ärmel hochkrempeln und Gehirnschmalz investieren“!

Jeder von uns kennt das:
Wir werden täglich regelrecht bombardiert mit falsch geschriebenen E-Mails und Nachrichten in den sozialen Medien…
Wir werden gelangweilt und sind davon genervt.

Einen Werbetext schüttelt man nicht einfach so aus dem Ärmel.

Es ist viel Vorarbeit notwendig und bis die ersten wirklichen Sätze zustande gekommen sind, solltest Du einige Dinge im Vorfeld geklärt haben:

  Wer soll mit dem Werbetext angesprochen werden?

  Welches Produkt wird überhaupt beworben?

  Wie kannst Du es am ansprechendsten verpacken?

  Wodurch kannst Du mit Deinem Angebot herausstechen?

  Willst Du reinen Content vermitteln oder z.B. ein Produkt launchen?

Damit Du mit dem Schreiben anfangen kannst, brauchst Du aber erst einmal eine Idee und die muss sich gewaschen haben.

Es muss etwas sein, womit Du dich von den anderen abhebst und wodurch Du herausstichst.

Lass Dich inspirieren…vom Leben, von E-Mails erfolgreicher Online-Marketer, von der Literatur…

Ein wichtiger Aspekt, den Du beim Werbetexten lernen musst,
ist die Betreff-Zeile Deiner E-Mail!

Sie ist quasi der „Türöffner“ und entscheidet darüber, ob Deine Mail überhaupt geöffnet wird oder schlimmstenfalls im Spam-Ordner landet.

Deine Betreff-Zeile muss ein echter Eye-Catcher sein,“Lust auf mehr“ machen und sich in Deinem Werbetext wiederfinden!

Hierzu ein kleines Beispiel:

Betr. Deine angezogene Handbremse

Ganz ehrlich,

wer als Selbstständiger oder Unternehmer noch nicht regelmäßig Aufträge mit digitaler Werbung generiert, fährt gerade mit angezogener Handbremse.

Jeder dritte Unternehmer und Selbstständige investiert in seine digitale Sichtbarkeit, um Kunden zu gewinnen.


3. Zusammenfassung

E-Mail-Marketing ist wie Verkauf, Wissensvermittlung und Vertrauensbildung am Telefon oder im persönlichen Gespräch…
…eben nur in Papierform! Daher:

   Sei authentisch, Du selbst und „verbiege“ Dich nicht mit Deinem Text.

   Wecke mit Deinen Texten die Lust auf neue Mails

   Vermeide jegliches „Blabla“, mache Deinen Text zu einem echten Erlebnis

   Schreibe einzigartige Mails (Content, Design), so stärkst Du Dein Branding


Wie Du unwiderstehliche E-Mail schreibst, die verkaufen, erfährst Du im
Buch „Der E-Mail Insider“
von René Rink.

Auf 242 Seiten zeigt Dir der „E-Mail König“ alles, was Du für ein erfolgreiches E-Mail Marketing brauchst…praxisbezogen!
Hier bekommst Du das Buch geschenkt (lediglich geringe Versandkosten).

Ich wünsche Dir Erfolg bei allem, was Du tust!

Bernd Steglich

 

Tipps zu Webinaren, Veranstaltungen, Online-Kongressen usw. findest Du HIER

 

„Content is King“

"Content is King"

Darüber zu philosophieren und über die Bedeutung von
Content-Marketing gerade im Zeitalter der Digitalisierung zu sprechen hieße Eulen nach Athen tragen.

Egal, in welcher Branche Du als Unternehmer, Selbständiger, Dienstleister, Coach, Berater etc. tätig bist:

Nur mit qualifiziertem Content schaffst Du Vertrauen, neue Kunden und damit mehr Umsatz/Verkäufe!

Kein Mensch wird Deine Produkte/Dienstleistungen kaufen,
wenn Du wie wild auf Social Media Plattformen Sprüche von "Berühmtheiten", eigene oder Tierfotos, Fragen zum Frühstück u.s.w. postest.

Diese "Kuschel-Konversation" ohne wirklich wertvollen Inhalt
bringt Dir vielleicht Likes und "nette Kommentare",
nicht mehr und schon gar keinen Umsatz.


Vor allem eine Webseite "lebt" von ihren Inhalten.

Webseiten sind nur gut und wertvoll,
wenn sie Traffic generieren und Besucher auf Deine Produkte/Dienstleistungen aufmerksam machen.

Mit der Qualität Deiner Inhalte die Du erstellst und veröffentlichst, kannst Du bewusst steuern, welche Besucher Du auf Deine Webseite bekommen möchtest und welche nicht.

Fokussiere Dich daher auf Content, um nur die Menschen zu erreichen, die sich für Deine Produkte/Dienstleistungen interessieren.

Im Folgenden findest Du Tipps,
wie Du mit Deinem Content Webseiten-Besucher "magisch" anziehst.


1. Content-Ziel definieren

Damit Dein Content nicht "ins Leere" läuft überlege Dir genau, was Du erreichen möchtest, z.B.:

  • Leads generieren
  • Produkt/Dienstleistung verkaufen
  • Branding stärken, als Experte profilieren
  • gutes Ranking in Suchmaschinen

   Ausführlicher, detailreicher Content

Lange Beiträge, die tief ins Detail gehen und massiven Mehrwert liefern, haben in der Regel das Ziel, für bestimmte Suchbegriffe in Google zu ranken und darüber organischen Traffic zu generieren.

Das können z.B. umfangreiche Tutorials sein, die Deine Zielgruppe braucht, um ein bestimmtes Problem zu lösen.

   "Conversion" Content

Ziel dieser Inhalte ist es, unaufdringlich auf Dein Produkt oder Deine Dienstleistung hinzuweisen und dessen Vorteile dem Leser "schmackhaft" zu machen. Hier ein paar Beispiele:

  • Leitfäden oder konkrete Beispiele, wie Dein Produkt dazu beiträgt, bestimmte Probleme zu lösen.
  • Fallbeispiele von Kunden, die Dein Produkt bereits im Einsatz hatten.
  • Wege und Methoden, mit denen Deine Leser mit Hilfe Deines Produktes ein bestimmtes Problem schneller lösen.

Wenn Du es schaffst, mit Hilfe eines Blog-Beitrags
ein dringliches Problem Deines Lesers zu lösen und ihm dazu Dein Produkt anzubieten,
dann hast Du mit "Conversion" Content eine smarte Strategie, um Dein Produkt "soft" und ohne "Marktschreierei" zu verkaufen.

   "Persönlichkeitscontent"

Wir Menschen wollen keine faden Texte von der Stange, sondern Individualität, Einzigartigkeit, Andersartigkeit und eine möglichst persönliche Ansprache.

In diesen Inhalten und Artikeln erzählst Du Deine persönliche Story und Dein "Warum".

Ziel ist es, dass sich Deine Leser und potenziellen Kunden mit Dir, Deinem Thema und Deiner Individualität identifizieren können. Diese Art des Content schafft Vertrauen und sorgt dafür, dass sich der Leser verstanden, abgeholt und bei Dir richtig fühlt.

 

2. Content Ideen sammeln

Klingt logisch und einfach, wird aber oft nicht wirklich realisiert.
Das spontane Erstellen von Inhalten und Schreiben von Blogartikeln führt meist am Ziel vorbei, Du hast wertvolle Zeit und Gehirnschmalz für "die Tonne" investiert.

   Was braucht Deine Zielgruppe

Stelle Dir vorab immer folgende Fragen:

  • Wovon muss sie unbedingt erfahren?
  • Welche Fragen möchte sie beantwortet haben?
  • Was sind ihre Ängste, Wünsche, Ziele, Probleme, Herausforderungen, Erfahrungen?
   Keyword-Recherche

Einer der besten Wege, um auf Content Ideen zu kommen,

ist es einfach nachzusehen, wonach Deine Zielgruppe im Internet sucht.

Nach welchen Begriffen sie genau suchen und welche Fragen sie genau stellen,
kannst Du über
folgende kostenlose Tools verlässlich herausfinden.

  • Google Suggest
    Wenn Du in den Google-Suchschlitz Dein Thema oder eine typische Herausforderung Deiner Zielgruppe eingibst, dann macht Dir Google Vorschläge von weiteren Begriffen, die häufig im selben Zusammenhang eingetippt werden. Diese Vorschläge nennt man "Google Suggests" und sind sehr wertvoll.

  • Ubersuggest
    Ein cooles Feature ist, dass Dir Ubersuggest auch direkt Content Ideen mitliefert.

    Das sind also bereits veröffentliche Inhalte, die im Zusammenhang mit dem eingegebenen Begriff,
    häufig gelesen werden und somit bliebt sind. Eine tolle Quelle für eigene Ideen!
  • SECockpit
    Ähnlich wie Ubersuggest, aber noch professioneller und mit mehr und hilfreicheren Daten,
    ist das Keyword-Recherche Tool SECockpit.
    Das Tool zeigt Dir neben Keyword und Content Ideen auch direkt an, wie einfach oder schwierig es ist,
    für bestimmte Begriffe in Google zu ranken.
  • BuzzSomo
    Mit diesem Tool kannst Du herausfinden, welcher Content am besten performt.
    Wenn Du dort einen Begriff eingibst, zeigt Dir BuzzSomo jene Inhalte an,
    zu denen es das meiste soziale Engagement gibt.
  • Answer the Public
    Ein witziges Tool, um auf Fragen zu kommen, die sich Deine Zielgruppe stellt.
    Dort wählst Du Deine Sprache (DE) und gibst einen Begriff ein, in dessen Zusammenhang online Fragen gestellt werden.

    Als Beispiel habe ich mal "Online-Kurs" in Answer the Public eingegeben.

   Was schreiben "Mitbewerber"

Es ist legitim und nützlich, wenn Du Dich darüber informierst, welche Inhalte zu Deiner Thematik bereits im Internet veröffentlicht worden sind.
Google nach Deinem Thema und orientiere Dich an den ersten zwei Seiten.

Diese Webseiten sind also hervorragende Quellen, um in Erfahrung zu bringen, welche Inhalte Deine Zielgruppe gerne liest und gut bewertet.

 

3. Content erstellen

   Dein Anspruch sollte sein, nicht den normalen "Einheitsbrei" zu veröffentlichen.

Investiere Deine Zeit in Inhalte,
die Dir über Jahre hinweg Traffic, Leads und Kunden bringen.

   Bringe Deine Inhalte so zu Papier, als würdest Du Dich persönlich an
EINE Person wenden.

   Abhängig von Deinem Ziel sollte Dein Inhalt beim Leser natürlich auch etwas auslösen, etwas bewirken, zu etwas animieren.

Herausragender Inhalt ist z.B., wenn Dein Leser:

  • sich in Deine E-Mail-Liste einträgt
  • Deine Inhalte in sozialen Netzwerken teilt
  • Deiner Empfehlung folgt
  • Dein Produkt kauft
  • ...

   Vermeide "fachchinesisch" und schreibe in der Sprache Deiner Zielgruppe.

   Schreibe lebendig und achte auf eine hohe Lesefreundlichkeit.

Arbeite mit grafischen Elementen, Bullet Points, Fragen etc.
Du kannst das selbst gut überprüfen: Tränen Dir nach 2 Minuten die Augen, solltest Du was ändern!

   Rede nicht um den "heißen Brei" herum.

Sprich die Probleme Deiner Zielgruppe direkt an und verdeutliche, warum es JETZT Zeit ist, diese zu lösen.

 

4. Content veröffentlichen

Der beste Content nutzt Dir nichts, wenn Du ihn für "die Tonne" geschrieben hast.

   Nutze Deine E-Mail-Liste.

Deine Kontakte freuen sich über hochwertigen Content...versprochen.
Aber Achtung:
Verschicke Deine Inhalte nur an die Personen, für die Dein Content einen wirklichen Nutzen bringt.

Kippst Du Deinen Inhalt mit der Gießkanne aus, läufst Du Gefahr, unglaubwürdig zu erscheinen und E-Mail-Kontakte zu verlieren.

   Gehe dorthin, wo sich Deine Zielgruppe aufhält:

  • die sozialen Netzwerke und ihre Gruppen
  • Foren
  • ...

   Gastartikel, Presseportale

Nicht immer einfach, aber höchst effektiv:
Sprich die Blogger und Influencer in Deiner Nische an, lobe ihre Arbeit und bitte sie um einen Gastartikel.

Eine tolle Möglichkeit ist, Deinen Content als Pressemitteilung auf entsprechenden Portalen zu veröffentlichen.

Konntest Du in meinem Beitrag ein paar Anregungen für Dein Content-Marketing erhalten?

Weiterführende und ganz praktische Tipps bekommst Du im Workbook "Platzhirsch".
Du erhälst es zum Versandkostenpreis.

Viel Erfolg bei allem, was Du tust!
Bernd

 

Tipps zu Webinaren, Veranstaltungen, Online-Kongressen usw. findest Du HIER

Die „Follower“-Plattformen

Instagram wird im B2B und B2C Bereich immer interessanter.

Das Foto-, Foto-Story- und Video-Netzwerk wird immer beliebter und ist längst keine "Spielwiese für Follow-Jäger" mehr.

Weltweit verzeichnet die Plattform ca. 1 Mrd. Nutzer.
In Deutschland haben 33% aller Internetnutzer ein Instagram-Profil, d.h. 15 Mio. User, Tendenz steigend

  • 80 % der Nutzer folgen einer Marke
  • 60 % entdecken neue Produkte auf Instagram
  • 71 % der Nutzer sind unter 35 Jahren

Du möchtest Millennials, also junge Erwachsene der Jahrgänge 1981 bis 1998, für Ihre Marke, Ihre Produkte und Ihren Newsletter begeistern?
Dann ist Instagram Dein Netzwerk.

3 Tipps zur Kundengewinnung und neuer Newsletter-Abonnenten

  Baue Dir eine Follower-Community auf

  • Achte auf Qualität und Originalität Deiner Fotos/Videos.
  • Nutze die Caption, das ist die Bildbeschreibung. Instagramer legen ihr Augenmerk auf Bilder, aber der Text löst das Engagement aus.
  • Spicke Deine Bilder mit Hashtags und Deine Pinnwände mit Keywords.
  • Poste regelmäßig, mindestens 1x in der Woche.

  "Fahre" spannende Aktionen

  • Gebe Followern einen Grund, sich für Dein Newsletter-Abonnement einzuschreiben.
    Ob Gutschein-Codes, ein kostenloser Download, Experten-Tipps, die Club-Mitgliedschaft inklusive attraktiver Rabatte oder der Hinweis: „Keine Sonderaktion, keinen Sale und kein Event mehr verpassen!“
  • Adaptiere Deine Newsletter-Aktion für Instagram.
    Nutze Titelbanner, Posts und Hashtag-Kampagnen zur Verbreitung. Verlinke Deinen Account mit der entsprechenden Landingpage. Attraktive Aktionen gewinnen Follower und Abonnenten.

  Interagiere mit Deinen Followern

  • Fragesticker in den Instagram-Stories sind eine hervorragende Möglichkeit, mit bestehenden und potentiellen Followern in Kontakt zu treten.
    Diese können dabei helfen, neuen Content zu entwickeln, Follower auf die Newsletter-Anmeldeseite zu leiten, Produkte/Dienstleistungen anzuteasern oder zu verkaufen.
  • Reagiere auf Beiträge, Fragen, Kommentare usw. zeitnah!
  • Folge den Followern Deiner Wettbewerber.
    Haben Konkurrenten bereits gut funktionierende Accounts mit etlichen Followern, dann folge deren Followern. Like und kommentiere deren Posts. Interesse stößt sehr häufig auf Gegeninteresse!

Tatsache ist:

Die Beutung von Instagram als soziale Plattform für die Neukundengewinnung wird rasant wachsen.

Wer hier seine Zielgruppe findet, kommt mit regelmäßigem Engagement und Kreativität zum Ziel.

Wem die Arbeit am Handy oder Tablet zu mühselig erscheint, kann auf kostenfreie Desktp-Tools wie Crowdfire und Storrito zurückgreifen.

Wie Du die Macht von Instagram als "Aquise-Plattform" nutzt und konstant 5 Neukunden pro Woche gewinnen, lernst Du in Dirk Kreuter´s Online-Training.

Ohne theoretisches Gelaber gibt er sein eigenes Erfolgs- und Praxiswissen an Dich weiter.
Lasse den Instagram-Algorithmus den Großteil Deiner Arbeit erledigen und nutze viele andere erfolgserprobte Strategien von Dirk Kreuter!

 

"Zwitscherst" Du schon?

Viele Unternehmer und Selbständige tun sich schwer, Twitter in ihr Marketing-Mix einzubeziehen. Oft wird es als "sinnlose Spielerei" abgestempelt.

Butter bei die Fische: Was bringt Twitter?

Das Mikrobloggingnetzwerk hat weltweit ca. 330 Mio. Nutzer/mtl.
In Deutschland gibt es ca. 1,4 Mio. aktive Nutzer/tgl., d.h. 19 % aller Online-Nutzer sind auf Twitter aktiv.

Knapp die Hälfte sind Twitter-Millennials (18 bis 34 Jahre).

Der Anteil an Entscheidern auf Twitter ist mit 26 % überdurchschnittlich hoch.

Mit einem Haushaltseinkommen von über 65.000 Euro im Jahr zählen
27 % der Twitter-Nutzer zu den Besserverdienern. Sie probieren gerne neue Produkte und Dienstleistungen aus und teilen ihre Erfahrungen.

Twitter lebt vom ständigen Gesprächsfluss: 5.787 Tweets pro Sekunde werden veröffentlicht. Das kann und sollte  genutzt werden, um stetiges Feedback von (potenziellen) Kunden einzuholen.

Für Unternehmen, Selbständige etc. hat Twitter mit Twitter Business eine spezielle Business Plattform eingerichtet.

Sie dient der optimalen Kundenkommunikation und Adressgewinnung.
Alles zielt darauf ab, potentielle Kunden und Abonnenten störungsfrei vom Tweet direkt zur Landingpage und/oder dem Anmeldeformular Ihres Newsletter-Abonnements zu leiten.

3 Tipps zur Kundengewinnung und neuer Newsletter-Abonnenten

  Baue Dir eine Follower-Community auf

  • Knappe und präzise Tweets sind am wirkungsvollsten.
    Mit aufmerksamkeitsstarken Bildern, Videos oder GIFs gibst Du Deinen Tweets einen persönlichen Touch und erzielst höhere Interaktionsraten.
  • Ganz wichtig sind #Hashtags. So machst Du andere Twitterer auf Dich aufmerksam. Nutze Branchen-Hashtags, um mit potentiellen Geschäftspartnern und Kunden ins Gespräch zu kommen. Aber nicht mehr als zwei pro Tweet!
  • Zeige Interesse! Retweets sind eine gute Methode, um eine stabile und nachhaltige Twitter Präsenz zu schaffen.

  Lenke Follower/Besucher auf Deine Webseite

  • Aktiviere den Sidebar-CTA – einen Call-to-Action-Button, mit dem Du Besucher Deines Profils einlädst, Deine Webseite zu besuchen, um sich dort für Deinen Newsletter einzuschreiben.
    Laut Twitter erreicht Twitter Business eine Conversion-Rate Ihrer Call-to-Action-Buttons von 69 % – egal, wofür Du Deinen CTA einsetzt.
  • Integriere Twitter-Social-Buttons auf Deiner Webseite

  Hebe Dich aus der Masse hervor mit Twitter Ads

Twitter Ads sind wie die Großbildleinwand im Stadion: Ein mächtiges Instrument, um sicher zu stellen, dass Dein Content und damit Dein Business bei Twitter wahrgenommen wird.

  • Twitter Ads bietet die Möglichkeit, Deine Zielgruppe anhand von geographischen Gegebenheiten, Geschlecht, Sprache, Interessen und benutztem Endgerät auszuwählen.
  • Verlinke Deine gesponserten Tweets mit Deiner Webseite/Landingpage, mit Deinem Newsletter etc.
  • Promote mit Ads-Kampagnen Rabatt-Aktionen, Sonderangebote, Produkt-Launches etc.

Fazit:
Wer sich mit seiner Zielgruppe bei Twitter wiederfindet, sollte diese Plattform in sein Marketing-Mix einbauen.

Twitter ist leicht zu "händeln", bietet zahlreiche integrierte Tools und die kostenpflichtige Werbung ist preislich durchaus moderat (im Vgl. zu Facebook).

Aufgrund der hohen "Schnelllebigkeit" der Tweets erfordert Dein Engagement auf Twitter auch einen gewissen zeitlichen Aufwand.
Tools können diesen erheblich reduzieren.

Wie Twitter-Marketing funktioniert erfährst in dem kostenlosen eBook von Marketing Experte Robert Hecht.

In diesem Spezial-Report lernst Du ganz konkret und praktisch, wie Du mit Twitter potenzielle Kunden erreichst und für Deine Angebote wirbst, um Umsatz und Gewinn zu steigern. 

 

  Hier bekommst Du einige konkrete Tipps zur Kundengewinnung/Leadgenerierung auf XING, Linkedin, Facebook, Youtube, TikTok und Pinterest.

  Hier geht´s zum kostenfreien Online-Training: "Social Media Marketing"

  Tipps zu Webinaren, Veranstaltungen, Online-Kongressen usw. findest Du HIER

Die Social Media „underdogs“

Pinterest - Mehr als nur ein "Bilderbuch"

Pinterest sieht sich als Inspirations-Netzwerk, als „Maschine für visuelle Entdecker“, und hat weltweit über 300 Millionen aktive Nutzer im Monat.

In Deutschland verzeichnet die Plattform ca. 7 Millionen Nutzer, die monatlich etwa 4 Millionen Pins speichern.

63 % aller aktiven Nutzer entdecken Produkte und Marken auf Pinterest.
73 % aller Pins stammen von Unternehmen.
Pinterest ist die Shopping-Plattform und echter Traffic-Lieferant unter den sozialen Netzwerken!

Laut Hootsuite – Stand Februar 2019 – treffen Sie auf Pinterest vorwiegend:

  • Millennials – die Jahrgänge 1981 bis 1998
  • 34 % der Nutzer besitzen eine höhere Ausbildung – 10 % mehr als Online-User allgemein
  • 35 % verfügen über ein hohes Einkommen
  • dominanter Frauenanteil, wobei der Männeranteil stark wächst

 3 Tipps zur Kundengewinnung und neuer Newsletter-Abonnenten

   Richtige Pins anlegen - Qualität ist Pflicht!

  • Pinterest ist eine Inspirationsquelle für Ihre Zielgruppe/Follower.
    Seien Sie offen für Pins, die zwar auf den ersten Blick nicht eindeutig mit Ihrem Produkt in Verbindung gebracht werden, aber dennoch die Philosophie Ihrer Marke vermitteln. Erzählen Sie mit Ihren Beiträgen eine interessante Geschichte
  • Um viele Klicks und Repins zu erhalten, ist es wichtig, ein ästhetisch ansprechendes Profil und entsprechende Pins und Pinnwände zu kreieren!
  • Spicken Sie Ihre Bilder mit Hashtags und Ihre Pinnwände mit Keywords.

   Pflege der Inhalte

Auf Pinterest haben Sie die Möglichkeit, eine perfekte Mischung aus unaufdringlicher Werbung für Ihre Produkte und dem berühmten Zündfunken für die Inspiration Ihrer Zielgruppe zu bieten.

Um das zu erreichen, ist die kontinuierliche Pflege Ihres Content das A und O.
Investieren Sie die Zeit und veröffentlichen Sie täglich abwechslungsreiche Bilder, anstatt nur einmal im Monat 30 Fotos auf einmal zu veröffentlichen.

  Bauen Sie "Wegweiser" zu Ihrem Angebot/Produkt

  • Hinterlegen Sie Ihre Pins mit einem Link zu Ihrer Webseite/Blog.
    Im Gegensatz zu Instagram ist dieser Link direkt anklickbar.
  • Richten Sie bei Aktionen, Angeboten etc. eine spezielle Landingpage ein und verlinken diese mit Ihrer entsprechenden Pin. Platzieren Sie ein Anmeldeformular für Ihren Newsletter.
  • Integrieren Sie den Pinterest-Button auf Ihren Webseiten-/Blogbildern, um Ihre Reichweite sowie Ihr Suchmaschinen-Ranking zu erhöhen.

Tatsache ist:
Pinterest gilt als Marketing-Geheimwaffe, wo noch kaum Konkurrenz herrscht.
Falls sich Ihre Zielgruppe in hohem Maße auf Pinterest "tummelt", ist diese Plattform in jedem Fall eine Alternative.

In einem kostenfreien Online-Workshop weiht Sie Marketing Experte Jakob Hager in die Geheimnisse dieser Plattform ein inkl. konkreter Fallstudien.

 

Tik Tok - schon mal gehört?

Tik Tok ist eine reine Video-App-Plattform und wächst rasant.
Mittlerweile zählt das Netzwerk rund 1,5 Mrd. Nutzer weltweit, in Deutschland gut 5,5 Mio. Nutzer.

Unter Marketing-Gesichtspunkten sind zwei Fakten hochinteressant:

  • Die Verweildauer der Nutzer beträgt rund 52 Min. täglich.
  • Der Großteil der User ist weit unter 30 Jahre alt!

Entscheidend für den Erfolg einer Marketing-Maßnahme auf TikTok ist vor allem, sich mit der Plattform an sich und der Zielgruppe zu beschäftigen, um so seinen Content auf deren Interessen und Bedürfnisse zuzuschneiden.

Grundsätzlich gilt: "Der frühe Vogel fängt den Wurm."

Verglichen mit anderen marktführenden Social Media Plattformen sind Kampagnen, das Schalten von Werbeinhalten auf der Landingpage oder direkte Kooperationen mit TikTok zudem noch relativ preisgünstig.

Möchte man bei der jungen Zielgruppe präsent sein, führt derzeit für kaum ein Unternehmen der Weg an TikTok vorbei.

Mein Tipp:
"Tik Token" Sie nicht wild drauf los, sondern prüfen Sie vorab, ob und wie Sie diese Plattform in Ihr Marketing-Konzept ingegrieren.

Dazu empfehle ich Ihnen das kostenlose eBook von Marketing Experte Robert Hecht.
In diesem Spezial-Report erfahren Sie ganz konkret und praktisch, wie Sie mit Tik Tok potenzielle Kunden erreichen und für Ihre Angebote werben, um Umsatz und Gewinn zu steigern. 


   Hier erhalten Sie einige konkrete Tipps zur Kundengewinnung/Leadgenerierung auf Facebook, XING, Linkedin, Twitter, Youtube und Instagram.

   Hier geht´s zum kostenfreien Online-Training: "Social Media Marketing"

  Tipps zu Webinaren, Veranstaltungen, Online-Kongressen usw. finden Sie HIER

 

Kundengewinnung mit Linkedin

Hast Du schon Linkedin "auf dem Schirm?"

Die meisten Marketing-Experten sind sich einig:
Linkedin ist eine der größten Chancen im Online-Marketing seit Jahren!

Mit über 290 Millionen Mitgliedern in mehr als 200 Ländern und Regionen ist LinkedIn das größte B2B-Netzwerk der Welt.
In Deutschland gibt es gut 14 Mio. Mitglieder, Tendenz stark wachsend.

  • zu jeweils 1/3 sind vertreten Großunternehmen, KMU,
    Selbständige/Freiberufler/Angestellte
  • hohes Bildungsniveau der Nutzer; 47% haben ein mtl. Durchschnittseinkommen von über 3.000 €/netto
  • mit ca. 5% unter 26-Jährige kaum vertreten
  • Schwerpunktbranchen sind Dienstleistungen (einschließlich Coaching, Beratung, Verkauf etc.), Handel/Handwerk, Finanzen, IT, Industrie, Medien

Linkedin ist die Business Social Media Plattform für:
Netzwerken, Kundenaquise, Kooperationen und Kommunikation auf Augenhöhe
im Business Kontext!

Der User ist ausschließlich wegen beruflicher Bedürfnisse auf dieser Plattform und verfolgt das
Ziel "business" zu machen!

Wohin geht die Reise mit Linkedin?
Die Plattform plant, sich kurz- bis mittelfristig zu eine der
größten Werbeplattformen für Kontakte, Partnerschaften, Neukunden...
zu entwickeln!

3 Tipps zur Kundengewinnung und neuer Newsletter-Abonnenten

  Positionierung-Lass Dich finden

  • Dein Linkedin-Profil ist die 1. Anlaufstelle für Deine Produkte/Dienstleistungen und Expertise und somit für die Gewinnung neuer Interessenten und Kunden.
    Linkedin bietet zahlreiche Möglichkeiten, Dich für Deine Zielgruppe im Profil interessant zumachen.
  • Führung ist der entscheidende Faktor: Leite Deine Zielgruppe z.B. mit
    CTA-Button im Profil auf Deine Webseite/Landingpage, Angebote etc.

   Betreibe Content-Marketing

Als Business-Netzwerk suchen Linkedin-Nutzer gezielt nach Lösungen für Probleme, neue Ideen, Kooperationspartner etc.
"Getratsche" über Oma´s Geburtstag oder die letzte Urlaubsreise ist hochgradig kontraproduktiv.

  • Veröffentliche regelmäßig für Deine Zielgruppe interessante Beiträge
    (Tipps, Ratschläge, Schritt-für-Schritt Anleitungen, Whitepaper etc.)
    In der Regel liegt die organische Reichweite von Beiträgen bei
    mindestens 50%.
    - ohne Bezahlwerbung!
    D.h., bei 1000 Menschen aus Ihrer Zielgruppe erreichen Sie mit jedem Beitrag durchschnittlich mindestens 500 Menschen Ihrer Zielgruppe!
  • Meide geteilte Beiträge, weil sie nur ca. 1/10 der Reichweite erhalten wie selbst erstellte Beiträge!

  Nutze die Macht privater Messages

Verschicke private Nachrichten an Personen, mit denen Du Dich vernetzt oder interagiert hast (z.B. über Beiträge).

  • Biete nicht in der ersten Nachricht Dein Angebot an (in den wenigsten Fällen klappt das).
  • Führe Deine Zielgruppe durch Deine Nachricht hin zum Ziel (z.B. Beratungsgespräch).
  • Interagiere über private Nachrichten regelmäßig mit Deinen Kontakten und Zielgruppen.
  • Vernetze Dich selbst aktiv mit Menschen Deiner Zielgruppe mit privaten Nachrichten!

Fazit:
Die Magie der Neukundengewinnung über Linkedin besteht darin, dass die Menschen von vornherein auf der Plattform sind, um über Business-Themen, Kaufen, Projekte, Kooperationen usw. zu sprechen und sich zu informieren.

In seinem Online-Kurs zeigt Dir Europas Verkaufstrainer #1 Dirk Kreuter, wie Du bis zu 80 % mehr Kontakte, mehr Kunden und mehr Sichtbarkeit erreichst.
Nach diesem Kurs wird nichts mehr so sein wie zuvor.

 

  Hier bekommst Du einige konkrete Tipps zur Kundengewinnung/Leadgenerierung auf Facebook, XING, Twitter, Youtube, Instagram, Pinterest und Tik Tok.

  Hier geht´s zum kostenfreien Online-Training: "Social Media Marketing"

  Tipps zu Webinaren, Veranstaltungen, Online-Kongressen usw. findest Du HIER

Kundengewinnung mit YouTube

XXL-verdächtig: Kundengewinnung mit YouTube

Auf der zweitgrößten Social Media Plattform und nach Google größten Suchmaschine präsent zu sein ist immer ein Gewinn - branchenunabhängig:

  • YouTube verzeicnet weltweit ca. 1,9 Mrd. Besucher/mtl.
    In Deuschland gibt es rund 6 Mio. Nutzer und liegt damit auf Platz 1 der Beliebheitsskala sozialer Netzwerke (vor Facebook!)
  • Mehr als die Hälfte der deutschen YouTube-Nutzer ist 35 Jahre und älter.
    Zudem ist die deutsche YouTube-Generation vielseitig interessiert und 65 Prozent verfügen über ein mittleres bis hohes Einkommen.
  • 38 Prozent der Nutzer posten Kommentare oder Produktbewertungen in Blogs, Foren oder Message Boards. Nahezu die Hälfte teilt Weblinks, 40 Prozent teilen Videoinhalte.

Mancherorts herrscht noch der irrige Glaube, YouTube sei vor allem eine Musikvideo-Plattform. Mitnichten!

Seit der Gründung 2005 als Google-Tochter hat sich YouTube als unendlich goße "Wissensdatenbank" etabliert. Es gibt quasi nichts, was es nicht gibt.

YouTuber suchen Antworten auf Ihre Fragen und Lösungsvorschläge zu Problemen aus den unterschiedlichsten Bereichen des beruflichen und privaten Lebens.

Sehr häufig führt eine Google-Suche zu einem
x-beliebigen Thema zu einem YouTube-Video, platziert auf Seite 1.
Bild rechts erscheint bei Google auf Seite 1 zum Stichwort "Kundengewinnung".

Fazit:
Profitiere von dieser Reichweite, erschließe Dir mit Videos neue Kundengruppen, Markenfans, YouTube-Follower und Newsletter-Abonnenten, die Du ansonsten nie erreicht hättest.
Deine Expertise wird gesucht und ist gefragt!

3 Tipps zur Kundengewinnung und neuer Newsletter-Abonnenten

  Veröffentliche nur relevante Inhalte

  • Auf welche Fragen kannst Du Antworten geben, die Deine Wettbewerber nicht haben?
    Welchen emotionalen Mehrwert möchten Deine Kunden über Deine Produkte/Dienstleistungen erleben?
  • "In der Kürze liegt die Würze": Die Aufnahmefähigkeit Deiner Zuschauer nimmt nach 3 Minuten ab.
  • Fordere Deine Zuschauer mit einem Call-to-Action-Button (CTA) zu einer Handlung auf.
    Dieser lässt sich individuell definieren!
    Er kann zu einer Landingpage beworbener Produkte, Deiner Webseite führen oder als Abo-CTA YouTube- und Newsletter-Abonnenten gewinnen.
    Ein CTA kann auch ein Link sein, der als Text-Insert eingeblendet wird.
  • Nutze einen aussagekräftigen Titel und verlinke die Beschreibung Deines Videos mit Deiner Webseite/Newsletter-Anmeldeformular.

  Kreiere einen eigenen YouTube-Kanal

  • Definiere Deine Kanal-Ziele!
  • Verlinke die Kanalinfo. mit Deiner Webseite/Newsletter-Anmeldeformular.
    Die Kanalinfo ist der perfekte Ort, um sich dem Publikum von YouTube vorzustellen. Heiße sie alle auf Deinem Kanal willkommen.
    Verrate, mit welchem Programm Du Deine Zuschauer begeistern möchtest.
    Erzähle etwas über Deine Marke, Deinen Shop oder Dein Unternehmen.
    Was zeichnet Deine Marke aus? Worin sind Deine Produkte und Services einzigartig?
    Was hebt Dich vom Wettbewerb ab?
  • Poste regelmäßig Videos auf Deinem Kanal, wiederkehrende Inhalte mindestens 1x im Monat.
  • Bedanke Dich für neue Abonennten mit Tutorial-Serien, Gratis-Angeboten,Gewinnspielen usw.
    Setze Anreize, DeinenNewsletter und Deinen Kanal zu abonnieren.
    Und regen an, Videos zu teilen.

  Mache Deine Webseite/Blog zu einem Video-Erlebnis

Mit Deinen Videos erhalten Deine Besucher ein echtes Informations- und Kauferlebnis und verwandeln diese damit zu potentiellen Kunden.
Mit dem Video-DeluxePlayer:

  • beseitigst Du alle störenden YouTube-Elemente (z.B. Einblendung weiterer Videos am Ende).
  • baust Du individuelle CTA- und Play-Button ein.

Fazit:
Mit YouTube hast Du eine mächtige Plattform für die Gewinnung neuer Interessenten und Kunden.
Und um allen Bedenken vorzubeugen:
Für gefragten Video-Content benötigst Du kein teures Equipment.

In einem kostenfreien Webinar weiht Dich YouTube-Experte und selbst Unternehmer Jürgen Saladin ganz praktisch in die Geheimnisse ein.
Er zeigt Dir Schritt-für-Schritt, wie Du eigene, aber auch fremde Videos zur Neukundengewinnung einsetzen kannst u.v.m.

 

  Hier bekommst Du einige konkrete Tipps zur Kundengewinnung/Leadgenerierung auf Facebook, XING, Linkedin, Twitter, Instagram, Pinterest und Tik Tok.

   Hier geht´s zum kostenfreien Online-Training: "Social Media Marketing"

  Tipps zu Webinaren, Veranstaltungen, Online-Kongressen usw. findest Du HIER